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L-mobile
  • Die L-mobile
    • Wir über uns - Die L-mobile
          • Alles über das Unternehmen:
          • Als inhabergeführtes Unternehmen haben wir uns zum Ziel gesetzt, die zukünftige Datenerfassung weiter zu vereinfachen sowie mobiler und transparenter zu gestalten. Heute bieten wir benutzerfreundliche B2B-Softwarelösungen für nahezu alle Geschäftsprozesse.

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          • 34 Gründe die für die L-mobile sprechen:
          • Seit unserer Firmengründung ist die L-mobile inhabergeführt – und das bleiben wir auch, um Ihnen weiterhin kurze Entscheidungswege und die größtmögliche Nähe zu bieten.

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          • Die Löchner Stiftung
          • Bedarf gibt es überall! Aus diesem Grund hat sich die Löchner Stiftung nicht nur auf einen Bereich fokussiert, sondern möchte sich in einer Vielzahl von Bereichen engagieren. Dabei sind es die Projekte mit Bezug zu Umweltschutz, Innovation, Kultur, Wissenschaft & Forschung, Erziehung & Bildung oder Gesundheit & Sport, welche die Löchner Stiftung in besonderem Maße fördern möchte.

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    • Unternehmenskultur
          • Ethische Grundsätze
          • Die ethischen Grundsätze und die Werte der L-mobile sind uns wichtig. Sie untermauern und bestimmen unser ganzes Handeln. Dieses Dokument enthält wesentliche Prinzipien, zu denen wir uns verpflichten, an denen wir uns selbst messen und an denen wir unter allen Umständen festhalten.

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          • Culture & Values
          • Werte sind in einer modernen Unternehmenskultur unverzichtbar. Bei L-mobile stärken sie unseren Zusammenhalt und unsere Identifikation. Sie unterstützen unser Handeln und das Erreichen gemeinsamer Ziele. Sie geben uns Orientierung, um nachhaltigen und langfristigen Erfolg zu generieren.

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    • Mitarbeitende
      • Mitarbeitende
      • Was L-mobile zu einer besonderen Firma macht sind die Mitarbeiter. Mit vielfältigen Talenten, Begeisterung für Softwarelösungen und langjähriger Erfahrung setzen wir auch für Sie eine unserer mobilen Lösungen um. Dabei unterstützen wir Sie mit unseren zertifizierten Projektleitern.

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    • Karriere
          • Karriere
          • Bei L-mobile erwarten Dich spannende Karrierechancen und ein echtes Team. Lerne unsere Kolleginnen und Kollegen kennen, erhalte Einblicke in unseren Arbeitsalltag und entdecke, wie wir gemeinsam innovative Lösungen schaffen.

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          • BewerbungscenterJobs
          • Du möchtest Teil unseres Teams werden und deine Karriere mit uns gemeinsam gestalten? Erfahre hier mehr, wie das Bewerbungsverfahren bei L-mobile aussieht. Mit den Bewerbungstipps geben wir dir eine kleine Orientierungshilfe, wie du bei L-mobile durchstarten kannst. Wir freuen uns, dich näher kennenzulernen!

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          • Benefits
          • Wir bieten ein Arbeitsumfeld, in dem Du Dich wohlfühlen, weiterentwickeln sowie Beruf und Privatleben in Balance halten kannst. Individuelle Entwicklungsmöglichkeiten, flexible Arbeitszeiten und tolle Firmenevents unterstützen Dich dabei.

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          • Karriereblog
          • In unserem Karriereblog erzählen wir echte Geschichten von echten Menschen – aus dem Alltag, dem Team und dem Herzen von L-mobile. Erfahre, was uns antreibt, wie wir zusammenarbeiten und was uns als Arbeitgeber besonders macht. Unsere Kolleg:innen geben Einblicke in ihre Karrierewege, teilen Erfahrungen und zeigen, was sie in ihrer Arbeit bei uns erleben.

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    • Auszeichnungen
          • L-mobile Auszeichnung 100 Orte Award der ALLIANZ Industrie 4.0

            Auszeichnung unserer Digital Factory und unseres Digital Service Centers

          • Auszeichnungen
          • Für unsere innovative Arbeit wurden der L-mobile, in den letzten Jahren, einige Auszeichnungen verliehen. Gerade im Bereich der Digitalisierung von kleinen und mittelständischen Unternehmen, gilt die L-mobile bereits als Technologie-Vorreiter. Somit konnten wir uns schon mehrfach in Folge beim INNOVATIONSPREIS-IT durchsetzen und dürfen nun unsere Produkte zu den „besten IT-Innovationslösungen im Mittelstand“ zählen.

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    • Unser Umfeld
          • Branchen
          • Die Branchenlösungen von L-mobile zeigen Ihnen die klassischen Anforderungen und Gegebenheiten in der Lagerlogistik, in der Produktion, im Kunden- und Vertriebsaußendienst sowie im Projektmanagement.

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          • ERP-Systeme
          • Mit einem ERP-System gestalten sich Arbeitsabläufe in Unternehmen leichter und begünstigen die Automatisierung von Geschäftsprozessen auch Geschäftsbereich übergreifend.

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          • Partner
          • Sie sind Experte auf Ihrem Spezialgebiet und unterstützen Firmen aus den Bereichen Lagerlogistik, Produktion, Kunden- und Vertriebsaußendienst und/oder Projektmanagement? Egal ob Consulting-Partner oder als Hardware-Spezialist – seit Jahren arbeiten wir mit einer Vielzahl namhafter Unternehmen.

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  • Geschäftsfelder
    • Digitalisierte Lagerlogistik
          • Lagerlösung mit ERP-Integration
            • warehouse ready for Infor COM
            • warehouse ready for MS Dynamics
            • warehouse ready for Proalpha
            • warehouse ready for SAP
            • warehouse ready for SAP Business One
            • warehouse ready for Sage 100
            • warehouse ready for ALPHAPLAN
            • L-mobile WMS
            • ERP-Integration
          • Digitalisierte Transportsysteme
            • L-mobile SLS – Staplerleitsystem
            • Fahrerlose Transportsysteme
          • Lageroptimierung
            • Elektronische Lagerplatzkennzeichnung
            • Lagerkennzeichnung
            • Inventurscanner mieten
            • Echtzeit-Reporting
            • Automatische Lagersysteme
    • Digitalisierte Produktion
          • Funktionen
            • Automatisierte Produktionsplanung
            • Materialfluss
              • E-Kanban
              • Pick-by-Light
              • Elektronische Etiketten
            • Datenerfassung
              • Betriebsdatenerfassung BDE
              • Maschinendatenerfassung MDE
              • QS-Datenerfassung
              • Arbeitszeiterfassung
              • Werkerassistenzsystem
            • Ortung mit Asset Tracking und RTLS
            • Echtzeit-Reporting
            • ERP-Integration
          • Digital Factory – Die papierlose Produktion
          • Mittendrin statt nur dabei – das ermöglicht die Digital Factory. Reine Theorie ohne Praxis ist für uns nicht ausreichend: Im Rahmen unserer LIVE-Termine demonstrieren wir Ihnen nicht nur die digitale Abbildung der realen Fabrik in Echtzeit, sondern animieren unsere Besucher selbst Hand anzulegen.

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    • Digitalisiertes Service Management
          • Funktionen
            • Auftragsmanagement
            • Einsatzplanung mit digitaler Plantafel
            • Field Service App
          • ERP Integration von L-mobile service
          • L-mobile service lässt sich einfach und flexibel an Ihr ERP-System anbinden und ermöglicht dadurch ein lückenloses Zusammenspiel von Field Service Management Software und ERP-System. Wir erklären Ihnen alles Wichtige über unsere Standardschnittstellen und welche Stamm- und Bewegungsdaten je ERP-System übertragen werden können.

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    • Mobiler Vertrieb
          • Funktionen
            • Tourenplanung
            • CRM
            • Mobile Auftragserfassung
            • Projekte
    • Echtzeit-Reporting
          • Echtzeit-Reporting warehouse
          • Geschäftsprozesse in Unternehmen sind heute komplexer denn je und generieren täglich eine große Menge an Daten und Informationen. Geschäftsführer und Führungspositionen stehen vor der immer größer werdenden Herausforderung, jederzeit den Überblick über all diese Prozesse und die wichtigsten KPIs zu bewahren.

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          • Echtzeit-Reporting production
          • Warum benötigen produzierende Unternehmen ein Reportingtool? Die zentrale Zielsetzung innerhalb der Produktion ist stets dieselbe: Effizienz steigern, Ressourcenverbrauch senken sowie eine transparente Datenvisualisierung über die gesamte Fertigung.

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    • Industrie 4.0 – Smart Factory Lösungen
          • Digital Factory – Die papierlose Produktion
          • Mittendrin statt nur dabei – das ermöglicht die Digital Factory. Reine Theorie ohne Praxis ist für uns nicht ausreichend: Im Rahmen unserer LIVE-Termine demonstrieren wir Ihnen nicht nur die digitale Abbildung der realen Fabrik in Echtzeit, sondern animieren unsere Besucher selbst Hand anzulegen.

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          • SAP Smart Factory
          • Von der Digitalisierung Ihrer Materialflusssteuerung bis hin zur gesamten Transformation Ihres Supply Chain Managements: Die Entwicklung einer individuell auf Ihr Unternehmen abgestimmten Digitalisierungsstrategie ist eine wichtige Basis, um am Ende erfolgreich Ihre smart factory realisieren zu können.

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    • Dienstleistungen
          • Von der Beratung bis zum Go-Live: Projektmanagement bei L-mobile
          • Wenn Sie sich für ein Digitalisierungsprojekt mit L-mobile entscheiden, entscheiden Sie sich nicht nur für mobile und effiziente Softwarelösungen, sondern auch für ein erstklassiges Projektmanagement und die Unterstützung unserer erfahrenen Experten. Von der Beratung über die Projektbegleitung bis hin zum Go-Live: Das L-mobile Projektteam ist jederzeit an Ihrer Seite, um gemeinsam mit Ihnen ein erfolgreiches Digitalisierungsprojekt zu realisieren.

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          • Fördermittelberatung für Digitalisierungsprojekte
          • Bund und Länder fördern Investitionen in die Digitalisierung von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Mit unterschiedlichen Förderprogrammen erhalten Sie Zuschüsse für Ihr Vorhaben. Sie planen die Digitalisierung Ihrer Lagerlogistik, Produktion oder des Field Service Managements? Unser Partner GEWI – Innovations- und Fördermittelberatung unterstützt Sie bei Ihrem Projekt.

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          • Verlässliche Prozessberatung für eine digitalisierte Lagerlogistik und Produktion
          • Erkennen Sie das Optimierungspotential Ihrer Logistik- und Produktionsprozesse und gestalten Sie diese wettbewerbsfähig und flexibel. Mit dem L-mobile Business Process Consulting bieten wir Ihnen hierfür eine ganzheitliche Prozessberatung und unterstützen Sie dabei, Ihre Prozesse fit für eine digitale und erfolgreiche Zukunft zu machen.

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  • IT-Systemhaus
    • IT-Lösungen
          • Desktop Management Software baramundi
          • Die baramundi Management Suite bietet ein leistungsfähiges Desktopmanagement, welches es ermöglicht, Routineaufgaben wie Installation, Verteilung, Inventarisierung, Schutz und Backup zu automatisieren. Ein großer Vorteil der sich daraus ergibt, ist die Reduzierung Ihres Arbeitsaufwands.

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          • Swyx IP Telefonanlagen
          • Swyx ist eine integrierte, softwarebasierte VoIP-Telefonanlage, die alle Kommunikationskanäle, wie Festnetz- und Mobiltelefonie, Fax, Instant Messaging, Video-Telefonie und E-Mail bündelt. Dadurch ersetzt Swyx die klassische Telefonanlage und nutzt dabei das IP-basierte Datennetz.

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          • Dokumentenmanagement Software ELO ECM Suite
          • Mit der ELO ECM Suite können Sie Informationen in Ihrem Unternehmen effizient verwalten, schnell nutzen und sicher kontrollieren – und das zeit- und ortsunabhängig. Denn die uneingeschränkte Verfügbarkeit von Informationen und ihre automatisierte Verarbeitung bildet die Basis für unternehmerischen Erfolg.

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    • WLAN Ausleuchtung
          • WLAN Ausleuchtung
          • Eine WLAN Ausleuchtung bzw. Funkausleuchtung dient dazu, bestehende WLAN-Netze zu optimieren und effizienter zu gestalten oder ein neues WLAN-Netz optimal zu planen und mögliche Störquellen zu vermeiden.

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    • Digitalisierung von Schulen
          • Digitalisierung von Schulen
          • Damit Sie von dem Förderprogramm DigitalPakt Schule profitieren können, unterstützen wir Sie bei der Erstellung eines Digitalisierungskonzepts. Dabei installieren wir die wichtigsten technischen Basics wie IT-Systeme, WLAN, Server oder der Einsatz von Endgeräten (Laptops, Tablets, Monitore, TV-Bildschirme).

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    • Cloud
          • Microsoft Cloud-Lösungen
          • Die Bereitstellung von externer Rechenleistung, Speicherplatz und Software über das Internet ermöglicht es Unternehmen, den Aufwand für die Implementierung und Wartung der eigenen IT deutlich zu reduzieren und sich ganz auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren. Gleichzeitig können IT-Services schnell und flexibel an sich ändernde Bedürfnisse angepasst werden, sodass Unternehmen sofort auf Kundenanforderungen oder Marktgegebenheiten reagieren können.

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    • IT-Infrastruktur
          • Netzwerk-Lösungen
          • Ohne ein leistungsstarkes, robustes und sicheres Netzwerk ist ein konstanter Informationsfluss nicht möglich. Ein gut geplante Netzwerk-Infrastruktur verbessert nicht nur die Kommunikation innerhalb des Unternehmens sondern bietet zahlreiche neue Möglichkeiten, die eigenen Prozesse zu verbessern, Zeit zu sparen, die Produktqualität zu erhöhen und die Lieferzeiten zu verringern.

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          • Server-Lösungen | passende Server für Ihre Anforderungen
          • Wir bieten Ihnen als Systemhaus die passende Highend Server-Lösungen – hochverfügbar und individuell auf Sie zugeschnitten. So konnten schon viele Kunden dank unserer Server den nächsten Schritt in der Digitalisierung ihres Geschäftsmodells und ihrer Produktions- und Lagerprozesse gehen.

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    • IT-Sicherheit
          • IT-Sicherheit
          • Es vergeht kaum eine Woche, in der man nicht von Cyber-Angriffen auf ein Unternehmensnetzwerk lesen kann. Die Bedrohungen im Netz sind hierbei sehr vielschichtig und reichen von Würmern und Malware bis zu Phising oder Hacks. Viele Ihrer sensibelsten Daten sind auf Systemen gespeichert, die Zugriff zum Internet haben, und könnten bei Verlust oder Diebstahl enormen Schaden in Ihrem Unternehmen anrichten.

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    • Hardware-Shop
          • Hardware-Shop
          • Immer mehr Unternehmen entdecken die Vorteile der Digitalisierung für sich. Der technologische Wandel zeigt sich vor allem in der Logistik und Produktion. Was vor wenigen Jahren noch Science-Fiction war, ist heute oft schon Realität.

            So ist es in vielen Unternehmen inzwischen Normalität, dass die Maschinen über RFID mit den Produkten kommunizieren und eigenständig Materialien nachbestellen können. Am Wareneingang wird die Ware pulkweise automatisch erfasst und fahrerlose Transportsysteme bringen derweil die benötigten Materialien von A nach B. Mittels vernetzter mobiler Endgeräte arbeiten die Mitarbeiter papierlos und sind immer auf dem neusten Stand.

            Stillstandszeiten und ungenutztes, zum falschen Zeitpunkt bereitgestelltes Material gehört der Vergangenheit an. Alles, was inzwischen unter dem Begriff Industrie 4.0 in aller Munde ist, wird nur möglich durch die passende Hardware.

            Hardware-Shop
  • Referenzen
  • Interaktiv
    • Veranstaltungen
          • Veranstaltungen
          • Entdecken Sie bei unseren Live-Events in unseren Showrooms den Arbeitsalltag von morgen – nicht nur anhand von einfachen Demo-Systemen, sondern in unserer eigenen Smart Factory und unserem digitalisierten Service Center. Holen Sie sich auf unseren Veranstaltungen rund um die Digitalisierung hilfreiche Praxis-Tipps von unseren Referenten und erfahren Sie von unseren Keynote-Speakern aus der Industrie und Wissenschaft, wie andere Unternehmen ihre Prozesse bereits digitalisiert haben. Lernen Sie in spannenden Workshops und im Austausch mit zahlreichen Besuchern, wie Sie das auch können und was es dabei alles zu bedenken gibt, damit auch Ihre Digitalisierung zu einem vollen Erfolg wird.

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    • Downloadcenter
          • Downloadcenter
          • In unserem Downloadcenter können Sie sich alle Informationen rund um unsere digitalisierten Softwarelösungen und Dienstleistungen bequem downloaden. Erleben Sie die L-mobile Produktpalette auch wenn Sie nicht online sind. Nutzen Sie die Filtermöglichkeit und erhalten Sie sämtliche spannende Informationen zu den für Sie relevanten Geschäftsbereichen. In unserem Downloadcenter finden Sie Produktflyer, Informationsblätter, Whitepaper, Case Studies, Referenzberichte und vieles mehr.

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    • Whitepaper
          • Whitepaper
          • Informieren Sie sich in unseren Whitepapern rund um die Themen Digitalisierung und Industrie 4.0 – und erhalten Sie wertvolle Tipps für Ihr Digitalisierungsprojekt. Mit uns verpassen Sie keine Möglichkeit, Ihre Abläufe im Unternehmen zu vereinfachen. In unseren Whitepapern stellen wir neue Technologien und Softwarelösungen vor und beleuchten deren Einsatzgebiete. Ob Staplerleitsystem, automatisierte Produktionsplanung, Ortungstechnologien oder mobile Datenerfassung: Informieren Sie sich jetzt kostenlos mit den L-mobile Whitepapern über passende Lösungen zur Umsetzung Ihrer Smart Factory – einfach und verständlich erklärt.

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    • Software-Demos
          • Software-Demos
          • Überzeugen Sie sich selbst, wie einfach es ist, Prozesse mit L-mobile zu digitalisieren. In den Demos präsentieren wir Ihnen unsere Softwarelösungen anhand von Use Cases und Praxisbeispielen. Außerdem lernen Sie in unseren Videos den Funktionsumfang sowie die Anbindung der Software an Ihr ERP-System kennen. Wir zeigen Ihnen, welchen Mehrwert Sie mit der Digitalisierung Ihrer Prozesse in Lager, Produktion und Field Service erzielen können.

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    • Podcast – Zukunft KMU
          • Podcast – Zukunft KMU
          • Wo fängt man mit der Digitalisierung an? Welche Technologien gibt es und welche ist die richtige für mein Vorhaben? Wie digitalisiere ich Lager, Produktion, Logistik und Field Service? Diese und weitere Fragen werden wir in diesem Podcast mit externen und internen Gesprächspartnern beantworten.

            Den Podcast gibt es übrigens auf allen gängigen Plattformen (Spotify, Deezer, Apple Podcast usw.) sowie als Video-Show bei Youtube zu sehen. Schaut gerne mal vorbei!

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    • Infothek
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          • Unsere jahrelange Erfahrung aus über 1.700 erfolgreich umgesetzten Projekten, macht uns zum Experten auf dem Gebiet der mobilen Geschäftsprozessoptimierung. Gerne möchten wir unser Wissen mit Ihnen teilen: In der L-mobile Infothek finden Sie für jedes unserer Produkte eine Auswahl an Whitepapern, Artikeln, Checklisten, Studien, Referenzberichten und vieles mehr.

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    • Expert-Info
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          • Der Markt für mobile Softwarelösungen verändert sich im Eiltempo. Verpassen Sie ab sofort keinen Entwicklungstrend und verschaffen Sie sich einen Wissensvorsprung gegenüber Ihrem Wettbewerb! Die L-mobile Expert-Info berichtet über alle relevanten Themen, Trends und Features im Bereich der mobilen Geschäftsprozessoptimierung.

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Field Service Management Software

7 Fragen, die Sie sich vor der Einführung einer Dispositionssoftware stellen sollten

So bereiten sich bestens auf die Softwareeinführung vor

Geschätzte Lesedauer: 16 min

L-mobile, das Team analysiert die Softwareauswahl vor der Einführung der Dispositionssoftware

Inhalt

Field Service Management Software in der Praxis erleben

L-mobile Software Demo - Digitales Field Service Management Demo kostenlos ansehen

Die Entscheidung steht fest: Eine Dispositionssoftware bzw. Field Service Management Software soll zukünftig Ihre Serviceprozesse optimieren. Das soll das Arbeiten im Innendienst und im technischen Außendienst erleichtern. Für einen langfristigen Erfolg dieses Digitalisierungsprojektes, ist eine gute Planung unerlässlich. Wir zeigen, welche Fragen Sie vor der Einführung einer Dispositionssoftware beantworten sollten.

Das Wichtigste auf einen Blick

Vor der Einführung einer Dispositionssoftware entscheidet vor allem die Klarheit über Ziele, Prozesse und Daten über den Erfolg: Welche Probleme sollen gelöst werden, wie sieht die Einsatzplanung heute aus, welche Ressourcen müssen abgebildet werden und wie läuft die Kommunikation mit dem Außendienst? Nur mit der richtigen Vorbereitung kann am Ende eine erfolgreiche Projektumsetzung gelingen. Dabei helfen Ihnen 7 Fragen:

  • Check Check
    Warum soll eine Dispositionssoftware eingeführt werden?
  • Check Check
    Anhand welcher Kriterien wird die Dispositionssoftware ausgewählt?
  • Check Check
    Wie kann die Akzeptanz der Mitarbeiter für die Dispositionssoftware erhöht werden?
  • Check Check
    Cloud-Lösung oder eigenes Hosting der Dispositionssoftware?
  • Check Check
    Dispositionssoftware einführen: Big Bang oder iterative Strategie?
  • Check Check
    Wird für den Einsatz der Dispositionssoftware neue Hardware benötigt?
  • Check Check
    Welche Kriterien abseits des Funktionsumfangs der Dispositionssoftware sind uns wichtig?

Einführung von Dispositionssoftware leichtgemacht:

Mit der richtigen Vorbereitung wird das Rollout ein Erfolg

Die Einführung einer Dispositionssoftware ist ein komplexes Projekt. Bestehende Prozesse durchlaufen meist einige Veränderungen. Mitarbeiter müssen sich auf neue Rahmenbedingungen im Field Service Management einstellen. Ein gutes Change Management hilft, diese Veränderungen positiv zu gestalten.

L-mobile, Projektvorbereitung, Dispositionssoftware einführen, Field Service Management digitalisieren

Doch vor allem eine solide Planung ist für den Erfolg entscheidend. In dieser sollten nicht nur Themen wie das Verfahren zur Softwareauswahl festgehalten werden. Auch das Hosting, nötige Hardware oder die Einbindung von Mitarbeitern sind wichtige Themen. Letztlich hängt der Aufwand einer Implementierung von verschiedenen Faktoren ab. Angefangen vom aktuellen Grad der Digitalisierung bis hin zur Individualisierung der Software. Die folgenden Fragestellungen können deshalb bei der Planung besonders hilfreich sein.

Dispositionssoftware im Einsatz erleben: Wann Sie wollen, wo Sie wollen

Software-Demo der Field Service Management Software L-mobile service erleben

Entdecken Sie in unserer kostenlosen Software-Demo die wichtigsten Funktionen von L-mobile service. Von der digitalen Einsatzplanung bis zum automatisch erstellten des digitalen Serviceberichts. Erleben Sie die Servicelösung im Praxiseinsatz und erfahren Sie, wie unsere Kunden ihre Serviceprozesse papierlos gestalten.

Demo kostenlos ansehen

7 wichtige Fragen, die Sie vor der Einführung einer Dispositionssoftware bedenken sollten

1. Warum soll eine Dispositionssoftware eingeführt werden?

Digitalisierung ist im Trend. Viele Unternehmen setzen auf passende Softwarelösungen. Auch im Field Service Management. Doch nur, weil die Konkurrenz diesem Trend folgt, müssen Sie das nicht auch. Die Einführung einer Dispositionssoftware sollte stets mit einem konkreten Nutzen für Ihr Team einher gehen. Die Lösung sollte Ihre Serviceprozesse optimieren können.

L-mobile, Disponent arbeitet mit der automatisierten Einsatzplanung einer Instandhaltungssoftware bzw. einer Dispositionssoftware

Überlegen Sie: Welche Prozessschritte kosten Sie heute viel Zeit und Geld? Wo besteht dringender Handlungsbedarf, diese zeitnah zu digitalisieren? Ist es die Disposition und deren Wunsch nach einer automatisierten Einsatzplanung? Oder sind es die Servicetechniker, die zu viel Zeit für das Schreiben von Serviceberichten benötigen? Mit diesem Wissen können Sie konkrete Ziele definieren, die mit der Servicelösung verfolgt werden sollen. Und sicherstellen, dass Sie nicht einfach nur einem Trend folgen.

2. Anhand welcher Kriterien wird die Dispositionssoftware ausgewählt?

Der Softwaremarkt boomt. Bei der Vielzahl an Angeboten braucht es eine gute Strategie, um die passende Lösung zu finden. Neben dem “Warum” und Ihrer Zieldefinition bildet eine detaillierte IST-Analyse dafür die Basis. Diese Daten schaffen die Grundlage, um die optimale Dispositionssoftware auszuwählen. Mit ihnen im Hinterkopf führen Sie am besten eine gründliche Recherche am Markt durch. Nutzen Sie z. B. kostenlose Webinare der Softwarehersteller für einen ersten Eindruck der Software.

L-mobile, Teammeeting, um gemeinsam Fragen rund um die Einführung einer neuen Dispositionssoftware zu klären

Sobald Sie rund zehn potentielle Lösungen zusammengetragen haben, geht es ans Vergleichen. Befassen Sie sich nun intensiver mit den Lösungen. Lassen Sie sich den Funktionsumfang in einer persönlichen Online-Präsentation zeigen. Nicht alle Lösungen werden Ihre Anforderungen erfüllen können. Bei manchen fehlt vielleicht die Integration an Ihr ERP-System, andere sind zu teuer. Es entsteht eine engere Auswahl an potentiellen Softwarelösungen. Idealerweise bleiben zwei bis drei Systeme übrig, die Sie nun ausführlich testen und beurteilen sollten. Gehen Sie dafür aktiv in den Austausch mit den Softwareherstellern. Diskutieren Sie nötige Anpassungen und garantierte Supportleistungen. Nutzen Sie Demo-Systeme der Hersteller, um ein Gefühl für die Dispositionssoftware zu entwickeln. Eine Nutzwertanalyse kann ebenso wie eine ROI-Berechnung ebenfalls bei der Entscheidungsfindung helfen. So finden Sie Ihre ideale Dispositionssoftware.

3. Wie kann die Akzeptanz der Mitarbeiter für die Dispositionssoftware erhöht werden?

Die Einführung einer Dispositionssoftware kann für Ihr Team eine große Veränderung bedeuten. Je höher der Anteil analoger Prozesse in der Vergangenheit war, desto größer sind die Anpassungen bestehender Prozesse. Arbeitsschritte entfallen, neue Prozesse werden etabliert und Daten digital erfasst. Nicht allen Mitarbeitern fällt es leicht, diese Veränderungen anzunehmen.

L-mobile, Mitarbeiter in die Softwareauswahl vor der Einführung einer Dispositionssoftware einbinden und mit ihnen über offene Punkte sprechen

Lassen Sie Ihre Mitarbeiter mit der neuen Software nicht alleine. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Team von Beginn an involviert ist. Informieren Sie alle über das geplante Digitalisierungsprojekt. Stellen Sie mögliche Softwarelösungen vor und beziehen Sie Mitarbeiter in den Entscheidungsprozess mit ein. Es sind Ihre Disponenten und Techniker, die Probleme im Prozess oft am besten benennen können. Transparenz und Kommunikation sind essentiell. Erklären Sie, warum eine Softwarelösung eingeführt wird. Verdeutlichen Sie die Benefits für Ihr Team. Und ganz wichtig: Sorgen Sie frühzeitig für die nötigen Schulungen in der neuen Softwarelösung. Nur so schaffen Sie die Grundlage für die Akzeptanz der Dispositionssoftware sowie zufriedene Mitarbeiter – und für einen erfolgreichen Kundenservice.

4. Cloud-Lösung oder eigenes Hosting der Dispositionssoftware?

Während Ihres Auswahlprozesses sollten Sie das Thema Hosting berücksichtigen. Neben klassischen On-Premises-Modellen sind Software-as-a-Service-Lösungen auf dem Vormarsch. Statt die Software selbst zu hosten wird die Dispositionssoftware als Cloud-Lösung genutzt. Der Hersteller übernimmt dabei das Hosting, Updates und Bug-Fixes. Haben Sie sich bisher noch nicht mit den Vor- und Nachteilen der Softwaremodelle befasst, sollten Sie dies nachholen. Holen Sie dafür Ihre IT-Experten mit ins Boot. Auf Grund verschiedener technischer Faktoren ist deren Expertise dabei besonders wertvoll.

On-Prem vs. SaaS: Welche Faktoren es zu berücksichtigen gilt

  • Individuelle Anpassungen vs. Standardsoftware

    Manche Serviceprozesse sind zu komplex, um sie mit Standardsoftware abdecken zu können. Individuelle Anpassungen der Dispositionssoftware sind dann mit hoher Wahrscheinlichkeit unerlässlich. In diesem Fall ist die Wahl einer On-Premises-Lösung sicherlich sinnvoll. Erfüllt bereits Standardsoftware Ihre Anforderungen, ist eine Cloud-Lösung eine interessante Option.

  • Eigenständige vs. automatisierte Updates und Bug-Fixes

    SaaS-Anbieter übernehmen in der Regel den vollständigen Softwaresupport. Dieser beinhaltet unter anderem automatisierte Updates, Bug-Fixes und die Durchführung von Sicherheits-Patches. Wer eine On-Prem-Lösung nutzt, ist auf die Expertise seiner IT-Abteilung angewiesen. Updates und Co. werden nur durch den Hersteller zur Verfügung gestellt. Sämtliche Maßnahmen müssen durch Ihre IT durchgeführt werden. Alternativ muss der technische Kundensupport konsultiert werden, wodurch gegebenenfalls Kosten anfallen.

  • Einmalige vs. monatliche Kosten

    Beim Kauf einer On-Premises Dispositionssoftware fallen einmalige und meist relativ hohe Kosten an. Vor allem individuelle Anpassungen haben ihren Preis. Für eine SaaS-Lösung dagegen fallen monatliche oder auch jährliche Kosten an. In beiden Fällen können weitere Kosten hinzukommen, z. B. für Hardware oder neues Personal.

  • Eigenes Hosting vs. Hosting in der Cloud

    Eine On-Prem Dispositionssoftware müssen Sie selbst auf eigenen oder gemieteten Servern hosten. Entsprechend ist eine IT-Abteilung mit dem nötigen Know-how eine wichtige Voraussetzung. Bei Software-as-a-Service dagegen übernimmt der Softwareanbieter das gesamte Hosting. Die Dispositionssoftware wird dann auf den Servern des Anbieters gehostet und gewartet.

  • Interne vs. externe Sicherheitsmaßnahmen

    Datensicherheit ist für Unternehmen ein wichtiges Thema. Es gibt oft strenge Richtlinien hinsichtlich der Verwaltung und dem Schutz von Daten. Nicht immer ist dabei das Hosting auf externen Servern erlaubt. Auch die Sicherheitsmaßnahmen eines Softwareherstellers entsprechen nicht immer den internen Vorgaben. In solchen Fällen scheidet eine SaaS-Lösung meist von vorneherein aus. Stattdessen kümmert sich die eigene IT sowohl um das Hosting, als auch um Sicherheitsmaßnahmen der Lösung.

L-mobile, in 5 Schritten zum digitalisierten Field Service Management, Field Service Management Software, Digitalisierung im Kundenservice

Digitalisierung ist im Trend, aber: Warum sollte man seine Serviceprozesse überhaupt digitalisieren? In unserem kostenlosen Whitepaper zeigen wir Ihnen die Vorteile einer Field Service Management Software und wie Sie in 5 Schritten Ihren Kundenservice digitalisieren können.

Jetzt Whitepaper downloaden

5. Dispositionssoftware einführen: Big Bang oder iterative Strategie?

Softwareeinführung nach der Big Bang Methode

Im Falle der Big Bang Methode wird die Software in kürzester Zeit vollständig in Betrieb genommen. Quasi ein Rundumschlag. In der Regel wird die Installation über Nacht oder an einem Wochenende durchgeführt. So wird garantiert, dass keine Arbeitsabläufe durch die Umstellung gestört werden. Diese Strategie kann für Sie sinnvoll sein, wenn Sie keine Daten aus dem alten System in die Dispositionssoftware übertragen müssen oder dies nicht möglich ist.

  • Thumbs-up Thumbs-up

    Vorteile der Big Bang Methode

    Kostensparende Softwareeinführung
    Beide Softwarelösungen, alt und neu, müssen nicht parallel genutzt werden. Doppelte Kosten für Softwarewartung fallen nicht an.

    Zeitsparende Softwareeinführung
    Die Einführung der Dispositionssoftware erfolgt innerhalb kürzester Zeit. Ihr Team kann oft schon nach einem Tag mit der neuen Lösung arbeiten.

    Effizientes Arbeiten
    Es ist keine doppelte Datenführung nötig. Das alte System und die neue Dispositionssoftware werden nicht parallel genutzt.

  • Thumbs-down Thumbs-down

    Nachteile der Big Bang Methode

    Starker Zeitdruck
    Die Softwareeinführung wird zu einem festen Zeitpunkt durchgeführt. Bei unerwünschten Problemen in der Vorbereitung kann das ein echtes Zeitproblem werden. Im schlimmsten Fall verzögert sich die Einführung.

    Fehleranfällige Methode
    Es gibt keine Möglichkeit, die Softwareeinführung zu testen. Mögliche Probleme können vor dem Go-Live nicht Schritt für Schritt beseitigt werden. Stattdessen heißt es: Ganz oder gar nicht. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit von Fehlern im Livebetrieb.

    Hoher Schulungsaufwand
    Vorab gibt es keine Möglichkeit, Mitarbeiter schrittweise in der Software zu schulen. Sobald das System live ist müssen oft alle Mitarbeiter gleichzeitig geschult werden. Das ist sowohl mit einem hohen Zeitaufwand als auch mit höheren Kosten verbunden.

Iterative Einführung einer Dispositionssoftware

Der Fokus der iterativen Methode liegt auf einer schrittweisen Durchführung der Softwareinstallation. Einzelne Funktionen der Dispositionssoftware werden nach und nach in den Echtbetrieb übernommen. Das bedeutet, altes und neues System sind zeitweise parallel im Einsatz. Häufig wird die neue Software zunächst für Key-User freigeschalten. So kann eine ausführliche Testphase durchgeführt werden. Dabei lässt sich Optimierungspotential feststellen und vor dem kompletten Rollout umsetzen.

  • Thumbs-up Thumbs-up

    Vorteile einer iterativen Einführung

    Flexible Anpassungen möglich
    Während der Softwareeinführung können Anpassungen vorgenommen werden. So lassen sich ggf. Probleme beheben oder Prozesse weiter optimieren.

    Genügend Zeit für Mitarbeiterschulungen
    Die iterative Einführung wird über einen längeren Zeitraum abgewickelt. Das bietet Zeit für Schulungen und eine umfassende Einführung der Mitarbeiter in das neue System.

    Geringes Risiko
    Durch die schrittweise Einführung wird das Risiko von Fehlern deutlich reduziert. Treten dennoch Probleme auf, lassen sie sich einfacher beheben, als bei der Big Bang Methode.

  • Thumbs-down Thumbs-down

    Nachteile der iterativen Einführung

    Hoher Kostenaufwand
    Mehrere Softwarelösungen gleichzeitig zu betreiben kostet Geld. Außerdem werden möglicherweise zusätzliche Schnittstellen zur Datenmigration benötigt. Diese können ebenfalls Kosten verursachen.

    Hoher Zeitaufwand
    Im Vergleich zur Big Bang Methode wird für die Einführung der Servicelösung mehr Zeit benötigt. Dadurch kann es lange dauern, bis die Softwareumstellung abgeschlossen ist.

    Fehlende Akzeptanz
    Eine Softwareeinführung kann oft mehrere Monate oder ein ganzes Jahr dauern. Da kann es schnell passieren, dass das Team den Mehrwert der neuen Lösung aus den Augen verliert. Als Resultat wird an der Sinnhaftigkeit des Projekts gezweifelt.

6. Wird für den Einsatz der Dispositionssoftware neue Hardware benötigt?

Ohne eine leistungsstarke IT-Infrastruktur ist auch die beste Dispositionssoftware nutzlos. Beziehen Sie daher frühzeitig Ihre IT-Experten in die Planung mit ein. Am besten noch vor der finalen Softwareauswahl. Dank deren Expertise fällt es Ihnen leichter, die Lösung zu finden, die den nötigen technischen Voraussetzungen entspricht.

Möchten Sie die Softwarelösung selbst hosten, sollten Sie prüfen, ob Sie über die passende Serverinfrastruktur verfügen. Auch den Status Quo Ihres LAN- bzw. WLAN-Netzwerks sollten Sie nicht außer acht lassen. Ohne ausfallsichere Netzwerkstruktur wird schnelles und effizientes Arbeiten auch digital zur Herausforderung.

Da Ihre Servicetechniker die Dispositionssoftware mobil nutzen sollen, ist das passende Equipment entscheidend. Tablets oder Smartphones erlauben die Nutzung einer mobilen App beim Kunden vor Ort. Über diese können Einsatzinformationen, Checklisten oder Serviceberichte abgerufen und erstellt werden. Sogenannte Rugged Tablets, oft auch als Industrie Tablets bezeichnet, haben sich in diesem Anwendungsgebiet bewährt. Sie sind robust, geschützt gegen äußere Umwelteinflüsse und haben einen leistungsfähigen Akku. Die idealen Voraussetzungen für die Arbeit im Field Service Management.

7. Welche Kriterien abseits des Funktionsumfangs der Dispositionssoftware sind uns wichtig?

Beim Kauf einer Servicelösung entscheiden Sie sich automatisch auch für das Unternehmen hinter der Software. Bedenken Sie, das auch der Softwarehersteller zu Ihren Anforderungen passen sollte. Denn sonst wird eine erfolgreiche Zusammenarbeit zur Herausforderung.

L-mobile, Dispositionssoftware bzw. Instandhaltungssoftware erwerben, erfolgreiche Zusammenarbeit mit Softwareanbieter, erfolgreiches Gespräch

Aus diesem Grund sollten Sie auch Faktoren abseits der Dispositionssoftware berücksichtigen. Zum Beispiel das Schulungsangebot des Anbieters. Auch der Umfang der Beratungsleistungen und Projektunterstützung können entscheidend sein. Ebenso die Frage, ob der Kundensupport im Preis inbegriffen ist oder nicht. Häufig bieten Unternehmen ihren Kunden unterschiedliche Support-Modelle an. So können Sie den Supportumfang wählen, der am besten zu Ihren Bedürfnissen und Ihrem internen Know-how passt. Besonders attraktiv ist ein Unternehmen, das sich auch um die nötige Hardware kümmern kann. Dieses Gesamtpaket kann die Projektumsetzung erheblich beschleunigen.

Fazit: Eine gute Planung ist die halbe Miete – auch für die Einführung Ihrer Dispositionssoftware

Eine Softwareeinführung ist ein komplexes Projekt. Die richtige Vorbereitung ist entscheidend für den Erfolg. Können Sie diese sieben Fragen beantworten, haben Sie eine gute Basis für Ihr Projekt geschaffen. Sie helfen Ihnen Probleme frühzeitig zu erkennen und Akzeptanz im Team aufzubauen. Damit Sie letztendlich auch wirklich von der Einführung Ihrer Dispositionssoftware profitieren und Ihren Kundenservice voranbringen.

Prozesse optimieren mit mobiler Dispositionssoftware

Digitale Prozesse unterstützen Serviceteams dabei, die Herausforderungen des Arbeitsalltags erfolgreich zu meistern. Die Field Service Management Software L-mobile service. bietet hierfür umfangreiche Werkzeuge – von der digitalen Plantafel bis zur mobilen Service App.

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FAQ: Häufige Fragen zur Auswahl einer Dispositionssoftware

Welche Kriterien sollte ich zur Auswahl der richtigen Dispositionssoftware heranziehen?

Zu Beginn sollte eine Ist-Analyse durchgeführt werden, um bestehende Prozesse zu überprüfen und Schwachstellen aufzudecken. Darauf basierend ergeben sich Schwerpunkte, die eine Dispositionssoftware wie L-mobile service abdecken sollte, um diese Serviceprozesse zu optimieren. Darüber hinaus sind Faktoren wie der Funktionsumfang und der potenzielle ROI zu betrachten, bevor eine Entscheidung für eine Lösung getroffen wird.

Wie erhöhe ich die Akzeptanz der Mitarbeiter bei der Softwareeinführung?

Binden Sie Mitarbeiter frühzeitig in den Digitalisierungsprozess ein. Eine transparente Kommunikation ist entscheidend, um Akzeptanz zu fördern. Schulen Sie Ihr Serviceteam außerdem frühzeitig in der Anwendung der neuen Software. So entsteht ein positives Stimmungsbild.

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