L-mobile service Release Notes 11.3

Neue Funktionen für den gesamten Serviceprozess

Mehr Effizienz und Transparenz in jedem Schritt des Serviceprozesses

Das neue Release 11.3 bringt praxisnahe Verbesserungen entlang des gesamten Serviceprozesses.

Von Beginn an behalten Sie den Überblick: Checklisten lassen sich mit vorkonfigurierten Dateinamen klar zuordnen, und in der Plantafel werden vorplanbare Urlaubszeiten und Ausfallzeiten von Fahrzeugen oder Werkzeugen direkt sichtbar.
Während des Einsatzes profitieren Techniker von vereinfachter Zeiterfassung mit automatischer Zuschlagsberechnung. Darüber hinaus können Sie Abrechnungseinträge in einem Schritt für mehrere Tage und Angebote direkt vor Ort erstellen – ohne Umwege über den Innendienst.
Auch die Dokumentation wird einfacher. Für die Nachbereitung stehen Ihnen die Rückmeldung ausgebauter Materialien und ein gesammelter Dokumentendownload zur Verfügung. Für ein übersichtliches Controlling sorgt das System durch die automatische Verknüpfung sämtlicher Auftragsunterlagen und bestehenden Wartungsverträgen mit dem abgeschlossenen Serviceauftrag.

Die L-mobile Release Notes dienen zur Übersicht neuer Funktionen und Verbesserungen in der Software L-mobile service. Mit jedem Release Update werden außerdem wichtige Schwachstellen in der Software behoben, weshalb ein Einspielen des Updates grundsätzlich empfohlen wird.

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Dokumentenanhang für Benutzerressourcen

Es ist nun möglich, Dokumente zu hinterlegten Benutzerressourcen hinzuzufügen, wie beispielsweise Zertifikate oder Visa. Damit hat der Innendienst im Zugriff auf alle relevanten Informationen ohne lange suchen zu müssen.

Anpassbare Dateinamen für Checklisten

Beim Erstellen von Checklisten können Nutzer nun individuelle Dateinamen festlegen – z. B. mit Technikername oder Auftragsnummer. Der konfigurierte Dateiname erscheint direkt beim Speichern oder Herunterladen der Checkliste. So lassen sich Dateien leichter zuordnen und strukturiert ablegen.

Zuweisung von Serviceobjekten direkt aus der Geräteakte

Bestehende Serviceobjekte lassen sich jetzt direkt in der Geräteakte zuweisen – sowohl bei neuen als auch bei bestehenden Einträgen. Das spart Klicks und erleichtert die Bearbeitung im Innendienst.

Melden von Zeitbuchungen für die Zukunft

Mitarbeitende können nun auch Arbeits- und Abwesenheitszeiten für zukünftige Tage erfassen; etwa geplante Urlaube oder Ausgleichszeiten. Dabei wird ein Hinweis angezeigt, der auf die künftige Buchung aufmerksam macht, ohne sie jedoch zu blockieren. Es besteht die Möglichkeit, sowohl arbeitsbezogene als auch nicht-arbeitsbezogene Zeiteinträge für zukünftige Zeiträume zu erfassen. Das ermöglicht eine bessere Personalplanung im Voraus.

Aktivieren/Deaktivieren von Ausfallzeiten für Fahr- und Werkzeugen in der Plantafel

Mit dem neuen Release ist es möglich, die Planung von Ausfallzeiten für Fahrzeuge und Werkzeuge flexibel zu steuern. Durch die Option können Ausfallzeiten aktiviert oder deaktiviert werden, sodass die Auftragsübersicht noch strukturierter dargestellt wird.

Abrechnungsmodelle zur Rückmeldung von Arbeitszeiten

Mit den neuen Abrechnungsmodellen lassen sich Arbeitszeiten in abrechnungsrelevante Positionen umwandeln. Nacht- und Wochenendzuschläge sowie Überstunden werden automatisch mit Hilfe der Modelle berechnet. Die Auswahl des passenden Modells erfolgt anhand vordefinierter Kriterien. Dadurch können Servicetechniker geleistete Arbeitszeiten einfacher zurückmelden. Manuelle Eingaben und Abrechnungsfehler werden reduziert. Zudem wurden die Eingabemasken zur Zeiterfassung vereinheitlicht, um den Anwendern eine effizientere Eingabe zu ermöglichen.

Historisierung von Änderungen bei Zeiteinträgen

Alle Änderungen an Zeiteinträgen während der Auftragsnachbearbeitung werden nun automatisch historisiert und direkt im System dokumentiert. Das sorgt für volle Transparenz und revisionssichere Nachverfolgung.

Mehrfachauswahl von Tagen für Abrechnungseinträge

Ähnlich wie bei den Serviceartikeln können Nutzer nun Abrechnungseinträge für mehrere Tage auf einmal eingeben. Dies verbessert die Effizienz und Benutzerfreundlichkeit bei der Verwaltung von Abrechnungseinträgen.

Angebotserstellung durch Servicetechniker

Servicetechniker können nun direkt im Einsatz – z. B. über die Geräteakte – ein Angebot erstellen. Das spart Zeit und Aufwand im Backoffice und verkürzt den Angebotsprozess erheblich.
Erstellte Angebote aus Serviceeinsätzen werden in einem eigenen Tab innerhalb der dazugehörigen Einsatz- und Auftragsdetails angezeigt, für eine schnellere Übersicht ohne Umwege über manuelle CRM-Suchen. Die Sichtbarkeit lässt sich rollenbasiert über Berechtigungen steuern.

Vorausgefüllte Checklisten

Bei Abschluss von Checklisten trägt die Applikation ab sofort den Namen des ausführenden Technikers und Start- und Enddatum des Einsatzes anhand der Abarbeitungszeiten der Checkliste ein. Administratoren können in den dynamischen Formulareinstellungen die Sichtbarkeit dieser Daten in der Checkliste, dem finalen PDF oder der Vorschau steuern. Dadurch verbessert sich sowohl die Qualität als der notwendige Arbeitsaufwand in der Dokumentation. Relevante Daten können automatisch konsistent und nachvollziehbar in allen Checklisten dargestellt werden.

Rücklieferung alter Materialien

Im Rahmen ihrer Arbeit vor Ort können Techniker nun ersetzte oder ausgebaute Teile zur Rücksendung melden. Dabei kann die Rückgabeart individuell festgelegt werden. Das verbessert die Materialrückführung und sorgt für klare Prozesse.

Automatisches Anhängen von Berichten an Serviceaufträge

Service- und Einsatzberichte werden nach Abschluss automatisch mit dem jeweiligen Auftrag verknüpft und bleiben in allen Status sichtbar.
Das vereinfacht den Zugriff auf wichtige Informationen – auch zu einem späteren Zeitpunkt.

Gesammelter Download von Dokumenten zu Einsätzen

Alle zu einem Einsatz gehörenden Dokumente – etwa Berichte, Checklisten, Notizen oder Anhänge – lassen sich jetzt gebündelt als ZIP-Datei herunterladen. Anstatt Dokumente nach jedem Einsatz einzeln zu versenden, kann dies nun in einem Arbeitsgang erledigt werden. Dies vereinfacht die Kommunikation und Archivierung und sorgt für Konsistenz.

Zuweisung von Serviceaufträgen zu bestehenden Wartungsaufträgen

Serviceaufträge können nachträglich mit bestehenden Wartungsverträgen verknüpft werden – etwa direkt aus dem Vertrag oder aus der Auftragserstellung heraus. So werden auch manuell erstellte Aufträge auf die gleiche Weise wie automatisch durch Wartungspläne generierte Aufträge in Verträgen abgebildet. Das sorgt für konsistente Berichte und erleichtert dem Controlling die Auswertung aller Einsätze – unabhängig davon, ob sie manuell oder automatisch erstellt wurden.

Zusammenführen, Löschen und Deaktivieren von Geräteakten

Geräteakten lassen sich nun bei Bedarf deaktivieren oder unter bestimmten Bedingungen auch löschen. Inaktive Einträge können in den Details markiert werden. Die neuen Lesezeichen „Alle“, „aktiv“ und „inaktiv“ in der Listenansicht ermöglichen die gezielte Sortierung. Bei doppelt erfassten Installationen erlaubt die Zusammenführung, alle Informationen von zugehörigen Entitäten auf eine Geräteakte zu übertragen.

Glossar

Im Folgenden finden Sie anhand einer visuellen Darstellung eine Begriffserklärung von Bezeichnungen, die in den Release Notes verwendet werden, so dass Sie diese den passenden Elementen in der Software zuordnen können.

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