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L-mobile
  • Die L-mobile
    • Wir über uns - Die L-mobile
          • Alles über das Unternehmen:
          • Als inhabergeführtes Unternehmen haben wir uns zum Ziel gesetzt, die zukünftige Datenerfassung weiter zu vereinfachen sowie mobiler und transparenter zu gestalten. Heute bieten wir benutzerfreundliche B2B-Softwarelösungen für nahezu alle Geschäftsprozesse.

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          • 34 Gründe die für die L-mobile sprechen:
          • Seit unserer Firmengründung ist die L-mobile inhabergeführt – und das bleiben wir auch, um Ihnen weiterhin kurze Entscheidungswege und die größtmögliche Nähe zu bieten.

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          • Die Löchner Stiftung
          • Bedarf gibt es überall! Aus diesem Grund hat sich die Löchner Stiftung nicht nur auf einen Bereich fokussiert, sondern möchte sich in einer Vielzahl von Bereichen engagieren. Dabei sind es die Projekte mit Bezug zu Umweltschutz, Innovation, Kultur, Wissenschaft & Forschung, Erziehung & Bildung oder Gesundheit & Sport, welche die Löchner Stiftung in besonderem Maße fördern möchte.

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    • Unternehmenskultur
          • Ethische Grundsätze
          • Die ethischen Grundsätze und die Werte der L-mobile sind uns wichtig. Sie untermauern und bestimmen unser ganzes Handeln. Dieses Dokument enthält wesentliche Prinzipien, zu denen wir uns verpflichten, an denen wir uns selbst messen und an denen wir unter allen Umständen festhalten.

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          • Culture & Values
          • Werte sind in einer modernen Unternehmenskultur unverzichtbar. Bei L-mobile stärken sie unseren Zusammenhalt und unsere Identifikation. Sie unterstützen unser Handeln und das Erreichen gemeinsamer Ziele. Sie geben uns Orientierung, um nachhaltigen und langfristigen Erfolg zu generieren.

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    • Mitarbeitende
      • Mitarbeitende
      • Was L-mobile zu einer besonderen Firma macht sind die Mitarbeiter. Mit vielfältigen Talenten, Begeisterung für Softwarelösungen und langjähriger Erfahrung setzen wir auch für Sie eine unserer mobilen Lösungen um. Dabei unterstützen wir Sie mit unseren zertifizierten Projektleitern.

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    • Karriere
          • Karriere
          • Bei L-mobile erwarten Dich spannende Karrierechancen und ein echtes Team. Lerne unsere Kolleginnen und Kollegen kennen, erhalte Einblicke in unseren Arbeitsalltag und entdecke, wie wir gemeinsam innovative Lösungen schaffen.

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          • BewerbungscenterJobs
          • Du möchtest Teil unseres Teams werden und deine Karriere mit uns gemeinsam gestalten? Erfahre hier mehr, wie das Bewerbungsverfahren bei L-mobile aussieht. Mit den Bewerbungstipps geben wir dir eine kleine Orientierungshilfe, wie du bei L-mobile durchstarten kannst. Wir freuen uns, dich näher kennenzulernen!

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          • Benefits
          • Wir bieten ein Arbeitsumfeld, in dem Du Dich wohlfühlen, weiterentwickeln sowie Beruf und Privatleben in Balance halten kannst. Individuelle Entwicklungsmöglichkeiten, flexible Arbeitszeiten und tolle Firmenevents unterstützen Dich dabei.

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          • Karriereblog
          • In unserem Karriereblog erzählen wir echte Geschichten von echten Menschen – aus dem Alltag, dem Team und dem Herzen von L-mobile. Erfahre, was uns antreibt, wie wir zusammenarbeiten und was uns als Arbeitgeber besonders macht. Unsere Kolleg:innen geben Einblicke in ihre Karrierewege, teilen Erfahrungen und zeigen, was sie in ihrer Arbeit bei uns erleben.

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    • Auszeichnungen
          • L-mobile Auszeichnung 100 Orte Award der ALLIANZ Industrie 4.0

            Auszeichnung unserer Digital Factory und unseres Digital Service Centers

          • Auszeichnungen
          • Für unsere innovative Arbeit wurden der L-mobile, in den letzten Jahren, einige Auszeichnungen verliehen. Gerade im Bereich der Digitalisierung von kleinen und mittelständischen Unternehmen, gilt die L-mobile bereits als Technologie-Vorreiter. Somit konnten wir uns schon mehrfach in Folge beim INNOVATIONSPREIS-IT durchsetzen und dürfen nun unsere Produkte zu den „besten IT-Innovationslösungen im Mittelstand“ zählen.

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    • Unser Umfeld
          • Branchen
          • Die Branchenlösungen von L-mobile zeigen Ihnen die klassischen Anforderungen und Gegebenheiten in der Lagerlogistik, in der Produktion, im Kunden- und Vertriebsaußendienst sowie im Projektmanagement.

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          • ERP-Systeme
          • Mit einem ERP-System gestalten sich Arbeitsabläufe in Unternehmen leichter und begünstigen die Automatisierung von Geschäftsprozessen auch Geschäftsbereich übergreifend.

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          • Partner
          • Sie sind Experte auf Ihrem Spezialgebiet und unterstützen Firmen aus den Bereichen Lagerlogistik, Produktion, Kunden- und Vertriebsaußendienst und/oder Projektmanagement? Egal ob Consulting-Partner oder als Hardware-Spezialist – seit Jahren arbeiten wir mit einer Vielzahl namhafter Unternehmen.

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  • Geschäftsfelder
    • Digitalisierte Lagerlogistik
          • Lagerlösung mit ERP-Integration
            • warehouse ready for Infor COM
            • warehouse ready for MS Dynamics
            • warehouse ready for Proalpha
            • warehouse ready for SAP
            • warehouse ready for SAP Business One
            • warehouse ready for Sage 100
            • warehouse ready for ALPHAPLAN
            • L-mobile WMS
            • ERP-Integration
          • Digitalisierte Transportsysteme
            • L-mobile SLS – Staplerleitsystem
            • Fahrerlose Transportsysteme
          • Lageroptimierung
            • Elektronische Lagerplatzkennzeichnung
            • Lagerkennzeichnung
            • Inventurscanner mieten
            • Echtzeit-Reporting
            • Automatische Lagersysteme
    • Digitalisierte Produktion
          • Funktionen
            • Automatisierte Produktionsplanung
            • Materialfluss
              • E-Kanban
              • Pick-by-Light
              • Elektronische Etiketten
            • Datenerfassung
              • Betriebsdatenerfassung BDE
              • Maschinendatenerfassung MDE
              • QS-Datenerfassung
              • Arbeitszeiterfassung
              • Werkerassistenzsystem
            • Ortung mit Asset Tracking und RTLS
            • Echtzeit-Reporting
            • ERP-Integration
          • Digital Factory – Die papierlose Produktion
          • Mittendrin statt nur dabei – das ermöglicht die Digital Factory. Reine Theorie ohne Praxis ist für uns nicht ausreichend: Im Rahmen unserer LIVE-Termine demonstrieren wir Ihnen nicht nur die digitale Abbildung der realen Fabrik in Echtzeit, sondern animieren unsere Besucher selbst Hand anzulegen.

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    • Digitalisiertes Service Management
          • Funktionen
            • Auftragsmanagement
            • Einsatzplanung mit digitaler Plantafel
            • Field Service App
          • ERP Integration von L-mobile service
          • L-mobile service lässt sich einfach und flexibel an Ihr ERP-System anbinden und ermöglicht dadurch ein lückenloses Zusammenspiel von Field Service Management Software und ERP-System. Wir erklären Ihnen alles Wichtige über unsere Standardschnittstellen und welche Stamm- und Bewegungsdaten je ERP-System übertragen werden können.

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    • Mobiler Vertrieb
          • Funktionen
            • Tourenplanung
            • CRM
            • Mobile Auftragserfassung
            • Projekte
    • Echtzeit-Reporting
          • Echtzeit-Reporting warehouse
          • Geschäftsprozesse in Unternehmen sind heute komplexer denn je und generieren täglich eine große Menge an Daten und Informationen. Geschäftsführer und Führungspositionen stehen vor der immer größer werdenden Herausforderung, jederzeit den Überblick über all diese Prozesse und die wichtigsten KPIs zu bewahren.

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          • Echtzeit-Reporting production
          • Warum benötigen produzierende Unternehmen ein Reportingtool? Die zentrale Zielsetzung innerhalb der Produktion ist stets dieselbe: Effizienz steigern, Ressourcenverbrauch senken sowie eine transparente Datenvisualisierung über die gesamte Fertigung.

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    • Industrie 4.0 – Smart Factory Lösungen
          • Digital Factory – Die papierlose Produktion
          • Mittendrin statt nur dabei – das ermöglicht die Digital Factory. Reine Theorie ohne Praxis ist für uns nicht ausreichend: Im Rahmen unserer LIVE-Termine demonstrieren wir Ihnen nicht nur die digitale Abbildung der realen Fabrik in Echtzeit, sondern animieren unsere Besucher selbst Hand anzulegen.

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          • SAP Smart Factory
          • Von der Digitalisierung Ihrer Materialflusssteuerung bis hin zur gesamten Transformation Ihres Supply Chain Managements: Die Entwicklung einer individuell auf Ihr Unternehmen abgestimmten Digitalisierungsstrategie ist eine wichtige Basis, um am Ende erfolgreich Ihre smart factory realisieren zu können.

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    • Dienstleistungen
          • Von der Beratung bis zum Go-Live: Projektmanagement bei L-mobile
          • Wenn Sie sich für ein Digitalisierungsprojekt mit L-mobile entscheiden, entscheiden Sie sich nicht nur für mobile und effiziente Softwarelösungen, sondern auch für ein erstklassiges Projektmanagement und die Unterstützung unserer erfahrenen Experten. Von der Beratung über die Projektbegleitung bis hin zum Go-Live: Das L-mobile Projektteam ist jederzeit an Ihrer Seite, um gemeinsam mit Ihnen ein erfolgreiches Digitalisierungsprojekt zu realisieren.

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          • Fördermittelberatung für Digitalisierungsprojekte
          • Bund und Länder fördern Investitionen in die Digitalisierung von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Mit unterschiedlichen Förderprogrammen erhalten Sie Zuschüsse für Ihr Vorhaben. Sie planen die Digitalisierung Ihrer Lagerlogistik, Produktion oder des Field Service Managements? Unser Partner GEWI – Innovations- und Fördermittelberatung unterstützt Sie bei Ihrem Projekt.

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          • Verlässliche Prozessberatung für eine digitalisierte Lagerlogistik und Produktion
          • Erkennen Sie das Optimierungspotential Ihrer Logistik- und Produktionsprozesse und gestalten Sie diese wettbewerbsfähig und flexibel. Mit dem L-mobile Business Process Consulting bieten wir Ihnen hierfür eine ganzheitliche Prozessberatung und unterstützen Sie dabei, Ihre Prozesse fit für eine digitale und erfolgreiche Zukunft zu machen.

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  • IT-Systemhaus
    • IT-Lösungen
          • Desktop Management Software baramundi
          • Die baramundi Management Suite bietet ein leistungsfähiges Desktopmanagement, welches es ermöglicht, Routineaufgaben wie Installation, Verteilung, Inventarisierung, Schutz und Backup zu automatisieren. Ein großer Vorteil der sich daraus ergibt, ist die Reduzierung Ihres Arbeitsaufwands.

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          • Swyx IP Telefonanlagen
          • Swyx ist eine integrierte, softwarebasierte VoIP-Telefonanlage, die alle Kommunikationskanäle, wie Festnetz- und Mobiltelefonie, Fax, Instant Messaging, Video-Telefonie und E-Mail bündelt. Dadurch ersetzt Swyx die klassische Telefonanlage und nutzt dabei das IP-basierte Datennetz.

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          • Dokumentenmanagement Software ELO ECM Suite
          • Mit der ELO ECM Suite können Sie Informationen in Ihrem Unternehmen effizient verwalten, schnell nutzen und sicher kontrollieren – und das zeit- und ortsunabhängig. Denn die uneingeschränkte Verfügbarkeit von Informationen und ihre automatisierte Verarbeitung bildet die Basis für unternehmerischen Erfolg.

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    • WLAN Ausleuchtung
          • WLAN Ausleuchtung
          • Eine WLAN Ausleuchtung bzw. Funkausleuchtung dient dazu, bestehende WLAN-Netze zu optimieren und effizienter zu gestalten oder ein neues WLAN-Netz optimal zu planen und mögliche Störquellen zu vermeiden.

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    • Digitalisierung von Schulen
          • Digitalisierung von Schulen
          • Damit Sie von dem Förderprogramm DigitalPakt Schule profitieren können, unterstützen wir Sie bei der Erstellung eines Digitalisierungskonzepts. Dabei installieren wir die wichtigsten technischen Basics wie IT-Systeme, WLAN, Server oder der Einsatz von Endgeräten (Laptops, Tablets, Monitore, TV-Bildschirme).

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    • Cloud
          • Microsoft Cloud-Lösungen
          • Die Bereitstellung von externer Rechenleistung, Speicherplatz und Software über das Internet ermöglicht es Unternehmen, den Aufwand für die Implementierung und Wartung der eigenen IT deutlich zu reduzieren und sich ganz auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren. Gleichzeitig können IT-Services schnell und flexibel an sich ändernde Bedürfnisse angepasst werden, sodass Unternehmen sofort auf Kundenanforderungen oder Marktgegebenheiten reagieren können.

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    • IT-Infrastruktur
          • Netzwerk-Lösungen
          • Ohne ein leistungsstarkes, robustes und sicheres Netzwerk ist ein konstanter Informationsfluss nicht möglich. Ein gut geplante Netzwerk-Infrastruktur verbessert nicht nur die Kommunikation innerhalb des Unternehmens sondern bietet zahlreiche neue Möglichkeiten, die eigenen Prozesse zu verbessern, Zeit zu sparen, die Produktqualität zu erhöhen und die Lieferzeiten zu verringern.

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          • Server-Lösungen | passende Server für Ihre Anforderungen
          • Wir bieten Ihnen als Systemhaus die passende Highend Server-Lösungen – hochverfügbar und individuell auf Sie zugeschnitten. So konnten schon viele Kunden dank unserer Server den nächsten Schritt in der Digitalisierung ihres Geschäftsmodells und ihrer Produktions- und Lagerprozesse gehen.

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    • IT-Sicherheit
          • IT-Sicherheit
          • Es vergeht kaum eine Woche, in der man nicht von Cyber-Angriffen auf ein Unternehmensnetzwerk lesen kann. Die Bedrohungen im Netz sind hierbei sehr vielschichtig und reichen von Würmern und Malware bis zu Phising oder Hacks. Viele Ihrer sensibelsten Daten sind auf Systemen gespeichert, die Zugriff zum Internet haben, und könnten bei Verlust oder Diebstahl enormen Schaden in Ihrem Unternehmen anrichten.

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    • Hardware-Shop
          • Hardware-Shop
          • Immer mehr Unternehmen entdecken die Vorteile der Digitalisierung für sich. Der technologische Wandel zeigt sich vor allem in der Logistik und Produktion. Was vor wenigen Jahren noch Science-Fiction war, ist heute oft schon Realität.

            So ist es in vielen Unternehmen inzwischen Normalität, dass die Maschinen über RFID mit den Produkten kommunizieren und eigenständig Materialien nachbestellen können. Am Wareneingang wird die Ware pulkweise automatisch erfasst und fahrerlose Transportsysteme bringen derweil die benötigten Materialien von A nach B. Mittels vernetzter mobiler Endgeräte arbeiten die Mitarbeiter papierlos und sind immer auf dem neusten Stand.

            Stillstandszeiten und ungenutztes, zum falschen Zeitpunkt bereitgestelltes Material gehört der Vergangenheit an. Alles, was inzwischen unter dem Begriff Industrie 4.0 in aller Munde ist, wird nur möglich durch die passende Hardware.

            Hardware-Shop
  • Referenzen
  • Interaktiv
    • Veranstaltungen
          • Veranstaltungen
          • Entdecken Sie bei unseren Live-Events in unseren Showrooms den Arbeitsalltag von morgen – nicht nur anhand von einfachen Demo-Systemen, sondern in unserer eigenen Smart Factory und unserem digitalisierten Service Center. Holen Sie sich auf unseren Veranstaltungen rund um die Digitalisierung hilfreiche Praxis-Tipps von unseren Referenten und erfahren Sie von unseren Keynote-Speakern aus der Industrie und Wissenschaft, wie andere Unternehmen ihre Prozesse bereits digitalisiert haben. Lernen Sie in spannenden Workshops und im Austausch mit zahlreichen Besuchern, wie Sie das auch können und was es dabei alles zu bedenken gibt, damit auch Ihre Digitalisierung zu einem vollen Erfolg wird.

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    • Downloadcenter
          • Downloadcenter
          • In unserem Downloadcenter können Sie sich alle Informationen rund um unsere digitalisierten Softwarelösungen und Dienstleistungen bequem downloaden. Erleben Sie die L-mobile Produktpalette auch wenn Sie nicht online sind. Nutzen Sie die Filtermöglichkeit und erhalten Sie sämtliche spannende Informationen zu den für Sie relevanten Geschäftsbereichen. In unserem Downloadcenter finden Sie Produktflyer, Informationsblätter, Whitepaper, Case Studies, Referenzberichte und vieles mehr.

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    • Whitepaper
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          • Informieren Sie sich in unseren Whitepapern rund um die Themen Digitalisierung und Industrie 4.0 – und erhalten Sie wertvolle Tipps für Ihr Digitalisierungsprojekt. Mit uns verpassen Sie keine Möglichkeit, Ihre Abläufe im Unternehmen zu vereinfachen. In unseren Whitepapern stellen wir neue Technologien und Softwarelösungen vor und beleuchten deren Einsatzgebiete. Ob Staplerleitsystem, automatisierte Produktionsplanung, Ortungstechnologien oder mobile Datenerfassung: Informieren Sie sich jetzt kostenlos mit den L-mobile Whitepapern über passende Lösungen zur Umsetzung Ihrer Smart Factory – einfach und verständlich erklärt.

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    • Software-Demos
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          • Überzeugen Sie sich selbst, wie einfach es ist, Prozesse mit L-mobile zu digitalisieren. In den Demos präsentieren wir Ihnen unsere Softwarelösungen anhand von Use Cases und Praxisbeispielen. Außerdem lernen Sie in unseren Videos den Funktionsumfang sowie die Anbindung der Software an Ihr ERP-System kennen. Wir zeigen Ihnen, welchen Mehrwert Sie mit der Digitalisierung Ihrer Prozesse in Lager, Produktion und Field Service erzielen können.

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    • Podcast – Zukunft KMU
          • Podcast – Zukunft KMU
          • Wo fängt man mit der Digitalisierung an? Welche Technologien gibt es und welche ist die richtige für mein Vorhaben? Wie digitalisiere ich Lager, Produktion, Logistik und Field Service? Diese und weitere Fragen werden wir in diesem Podcast mit externen und internen Gesprächspartnern beantworten.

            Den Podcast gibt es übrigens auf allen gängigen Plattformen (Spotify, Deezer, Apple Podcast usw.) sowie als Video-Show bei Youtube zu sehen. Schaut gerne mal vorbei!

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          • Unsere jahrelange Erfahrung aus über 1.700 erfolgreich umgesetzten Projekten, macht uns zum Experten auf dem Gebiet der mobilen Geschäftsprozessoptimierung. Gerne möchten wir unser Wissen mit Ihnen teilen: In der L-mobile Infothek finden Sie für jedes unserer Produkte eine Auswahl an Whitepapern, Artikeln, Checklisten, Studien, Referenzberichten und vieles mehr.

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          • Der Markt für mobile Softwarelösungen verändert sich im Eiltempo. Verpassen Sie ab sofort keinen Entwicklungstrend und verschaffen Sie sich einen Wissensvorsprung gegenüber Ihrem Wettbewerb! Die L-mobile Expert-Info berichtet über alle relevanten Themen, Trends und Features im Bereich der mobilen Geschäftsprozessoptimierung.

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Technischer Außendienst

Prüfprotokoll im Field Service: Wie digitale Formulare Prüfprozesse beschleunigen

Erfahren Sie, warum die Digitalisierung von Formularen und Protokollen ein entscheidender Vorteil sein kann

Geschätzte Lesedauer: 23 min

L-mobile, Geräteprüfung mit Prüfprotokoll im technischen Außendienst

Inhalt

Field Service Management Software in der Praxis erleben

L-mobile Software Demo - Digitales Field Service Management Demo kostenlos ansehen

Wer im eigenen Unternehmen elektrische Geräte jeglicher Art im Einsatz hat, dem sollten Begriffe wie „Prüfprotokoll“ oder „DGUV V3 Prüfung“ geläufig sein. Immerhin gehört es zur Sorgfaltspflicht eines Arbeitgebers sicherzustellen, dass die Arbeitssicherheit der eigenen Mitarbeiter in jeglicher Art und Weise gewährleistet ist – auch hinsichtlich elektrischer Anlagen und Betriebsmittel. In der Regel arbeiten Unternehmen dabei Hand in Hand mit qualifizierten Servicedienstleistern, deren Servicetechniker im Rahmen regelmäßiger Wartungsmaßnahmen verschiedene Prüfungen vornehmen. Warum die Erstellung eines Prüfprotokolls dabei von so großer Bedeutung ist und wieso die Digitalisierung der Formulare vor allem für Serviceteams äußerst hilfreich sein kann, erfahren Sie im folgenden Beitrag.

DGUV V3: Was regelt die Vorschrift hinsichtlich Geräteprüfungen und Prüfprotokoll?

In Deutschland gibt es verschiedene Gesetze und Regelungen, die sich mit der Sicherheit am Arbeitsplatz befassen und dafür Sorge tragen sollen, dass diese jederzeit gewährleistet ist. Zu diesen zählen unteranderem die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV), das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) und die Unfallverhütungsvorschriften der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Letztere beinhaltet Vorschriften und Vorgaben, mit denen Berufskrankheiten sowie Unfälle am Arbeitsplatz verhindert werden sollen. Zu diesen rechtsverbindlichen Vorschriften zählt seit 1979 unter anderem auch die DGUV Vorschrift 3 (DGUV V3).

In diesem Dokument wird sowohl die korrekte Handhabung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel geregelt als auch deren regelmäßige Prüfung, um die Sicherheit und Funktionsfähigkeit dauerhaft gewährleisten zu können. Denn nur durch konsequent durchgeführte Geräteprüfungen lassen sich Mängel und Fehler an einer Maschine oder einem elektrischen System frühzeitig erkennen und beheben. Konkrete Vorgaben hinsichtlich regelmäßiger Prüfungen werden in §5 der DGUV V3 geregelt. Hier wird von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung vorgegeben, wann und in welchen Abständen Anlagen und Betriebsmittel zu prüfen sind, wer eine Geräteprüfung vornehmen darf und wie das Arbeiten an und nahe bei unter Spannung stehenden Geräten geregelt ist.

L-mobile, Geräteprüfung mit Prüfprotokoll im technischen Außendienst

Weitere Vorgaben zur Erstellung von Prüfprotokollen

Das Erstellen eines Prüfprotokolls findet in der DGUV V3 keine Erwähnung. Jedoch wird in §14 Absatz 7 der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) die Aufzeichnung von Prüfergebnissen im Rahmen der Prüfung von Arbeitsmitteln gesetzlich geregelt – wodurch auch die Dokumentation von Prüfungen elektrischer Betriebsmittel abgedeckt ist. Die Verordnung gibt außerdem einige Mindestangaben vor, die ein Prüfprotokoll in diesem Zusammenhang enthalten muss. So sind die Art der Prüfung, deren Umfang und Ergebnis sowie eine Unterschrift des durchführenden Prüfers verpflichtend anzugeben. Darüber hinaus gibt es keine weiteren Regelungen hinsichtlich der Inhalte eines Prüfprotokolls.

Weitere Vorgaben sind dagegen unter anderem in der DGUV Information 203-070 (Berufsgenossenschaftlichen Information (BGI) 5090), der technischen Regel für Betriebssicherheit (TRBS) 1201 sowie in einer Reihe von DIN-VDE-Normen geregelt. Zu diesen Normen zählen die DIN VDE 0701 („Allgemeines Verfahren zur Überprüfung der Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen von Elektrogeräten nach der Reparatur“) und DIN VDE 0702 („Wiederholungsprüfung für elektrische Geräte“) sowie die DIN VDE-0100-600 („Errichten von Niederspannungsanlagen“) und DIN VDE-0105-100 („Betrieb von elektrischen Anlagen“). Da ein Prüfprotokoll allerdings für Unternehmen eine wichtige Nachweisfunktion einnehmen kann, ist es grundsätzlich immer sinnvoll, das Protokoll so detailliert wie möglich zu erstellen.

Digital und mobil: Vom Servicebericht bis zur Checkliste

Digitale Prozesse unterstützen Serviceteams dabei, die Herausforderungen des Arbeitsalltags erfolgreich zu meistern. Die Field Service Management Software L-mobile service. bietet hierfür umfangreiche Werkzeuge – von der digitalen Plantafel bis zur mobilen Service App.

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Warum ist ein Prüfprotokoll so wichtig für Unternehmen?

Egal ob Maschinenbauer, Logistikdienstleister oder Handwerksbetrieb: Jeder Arbeitgeber ist gesetzlich dazu verpflichtet für die Sicherheit seiner Mitarbeiter bei der Arbeit zu sorgen. In diesem Zusammenhang ist es außerdem seine Pflicht dafür zu sorgen, dass die sichere Nutzung von elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln, beispielsweise Gabelstaplern, Fräsmaschinen oder Hebebühnen, regelmäßig und – wie in der DGUV V3 geregelt – ausschließlich von einer qualifizierten Fachkraft überprüft wird.

Damit sowohl das Unternehmen, dessen Betriebsmittel überprüft werden, als auch der Servicedienstleister, dessen Techniker die Geräteprüfung durchführen, einen rechtssicheren Nachweis für ihre Leistungen vorweisen können, ist die Erstellung eines Prüfprotokolls absolut notwendig. Im Falle eines Schadens kann mit dem Protokoll gegenüber der Unfallversicherung bewiesen werden, dass sämtliche vorgeschriebenen Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen fristgerecht durchgeführt wurden und die Sicherheit der elektrischen Betriebsmittel gewährleistet ist. Dadurch können kostspielige Konsequenzen vermieden werden.

L-mobile, Servicetechniker füllt ein Prüfprotokoll auf dem Tablet aus

Doch nicht nur wegen seiner Nachweisfunktion ist ein Prüfprotokoll ein wichtiges Dokument. Für zukünftige Prüfungen an denselben elektrischen Anlagen ist ein standardisiertes und korrekt erstelltes Protokoll für Servicetechniker ein wertvolles Hilfsmittel. Anhand der dokumentierten Vorgehensweise bei der Geräteprüfung liegt den Technikern eine detaillierte Arbeitsanweisung vor, die Schritt für Schritt abgearbeitet werden kann. Dadurch können sowohl Prozesse beschleunigt als auch Fehler oder das Versäumnis wichtiger Prüfschritte vermieden werden.

Wann müssen elektrische Betriebsmittel geprüft und die Ergebnisse in einem Prüfprotokoll dokumentiert werden?

Die regelmäßige Sicherheitsprüfung elektrischer Geräte und Anlagen ist eine äußerst wichtige Aufgabe, die von Unternehmen nicht vernachlässigt werden sollte. Wann und wie oft eine Prüfung durchgeführt werden muss, ist relativ klar geregelt. Wird in einem Unternehmen ein neues Gerät angeschafft, beispielsweise eine Spritzgussmaschine, muss dieses vor der Inbetriebnahme zunächst auf Sicherheitsstandards überprüft werden. Das gleiche gilt für bereits vorhandene Betriebsmittel, an denen Änderungen oder Wartungsarbeiten durchgeführt wurden. Auch in diesem Fall müssen die Geräte zunächst geprüft werden, bevor sie wieder in Betrieb genommen werden dürfen. Abgesehen davon muss eine Prüfung aller elektrischer Betriebsmittel in regelmäßigen Intervallen stattfinden, deren Dauer, je nach Geräteart, unterschiedlich geregelt ist. Es wird dabei unterschieden zwischen ortsfesten und ortsveränderlichen Geräten.

Prüfung und Prüfprotokoll ortsveränderlicher Betriebsmittel

Unter der Bezeichnung ortsveränderliche Betriebsmittel versteht man Geräte und Maschinen, die während der Nutzung nicht fest an einen Standort gebunden sind. Sie können flexibel bewegt und an unterschiedlichen Orten eingesetzt werden. Hierzu zählen beispielsweise Elektrogeräte wie Computer und Drucker, Verlängerungskabel, Bohrmaschinen, selbst die Kaffeemaschine in der Büroküche wird als ortsveränderliches Betriebsmittel bezeichnet. Vorgaben für die Geräteprüfungen werden hauptsächlich in den Normen DIN VDE 0701 und DIN VDE 0702 geregelt.

Wann ein ortsveränderliches Betriebsmittel geprüft und dabei ein Prüfprotokoll erstellt werden muss, unterscheidet sich von den Vorgaben für ortsfeste Anlagen. Die erste Prüfung erfolgt in der Regel vor der Inbetriebnahme eines neu erworbenen Gerätes – außer, die Erfüllung der DGUV V3 Vorgaben wurde bereits vom Hersteller bestätigt. In diesem Fall ist keine Prüfung nötig, um eine Maschine in Betrieb zu nehmen. Anschließend müssen jedoch auch hier in regelmäßigen Abständen Geräteprüfungen durchgeführt und in einem Prüfprotokoll nachgewiesen werden.

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Der genaue Prüfintervall ist dabei immer abhängig von Gerät, den gegebenen Umgebungsbedingungen und der Betriebssicherheitsverordnung. So sollten beispielsweise elektrische Geräte, die täglich intensiv im Einsatz sind, alle sechs Monate, auf Baustellen genutzte Betriebsmittel alle drei Monate geprüft werden. Sind so kurze Prüfzyklen nicht einzuhalten, kann der Abstand zwischen zwei Prüfungen auf maximal ein Jahr vergrößert werden. Währenddessen ist bei elektrischen Geräten in Büros ein Intervall von maximal zwei Jahren ausreichend. Die finale Beurteilung, in welchen exakten Abständen die nächsten Geräteprüfungen erfolgen sollten, übernimmt daher immer der Servicetechniker, der die Prüfung durchführt.

Prüfung und Prüfprotokoll ortsfester Anlagen und Betriebsmittel

Maschinen und Geräte, deren Standort während der Nutzung nicht mehr verändert wird, werden als ortsfeste Betriebsmittel bezeichnet. Hierzu zählen beispielsweise Klimaanlagen, Schaltgeräte oder Förderanlagen. Durch die regelmäßige Prüfung und Dokumentation der Prüfergebnisse in Form eines Prüfprotokolls soll auch hier sichergestellt werden, dass diese Geräte und Anlagen von den Arbeitnehmern sicher und ohne Gefahren verwendet werden können. So müssen Mitarbeiter bei der Arbeit beispielsweise gegen Stromschläge geschützt sein. Geregelt werden die Prüfvorgaben in mehreren DIN-Normen. Während die DIN VDE 0100-600 festlegt, dass nach jeder Neuinstallation und Änderung an elektrischen Betriebsmitteln eine Prüfung der Anlage nötig ist, liefert die DIN VDE 0105-100 Vorgaben für regelmäßige Wiederholungsprüfungen.

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Im Falle einer ortsfesten Anlage erfolgt die erste Prüfung ebenfalls bereits vor der Inbetriebnahme des Gerätes. Anschließend müssen regelmäßig weitere Geräteprüfungen durchgeführt werden, für deren Prüfintervalle es in der DGUV V3 konkrete Vorgaben gibt. So sollte der Abstand zweier Prüfungen generell nicht mehr als vier Jahre betragen. Für spezielle Geräte, oder Anlagen, die sich in Betriebsstätten befinden, wird eine jährliche Prüfung empfohlen, für Betriebsmittel mit Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen in nichtstationären Anlagen sogar eine monatliche Prüfung. Täglich sollten außerdem Fehlerstrom-, Differenzstrom- und Fehlerspannungs-Schutzschalter geprüft werden, wenn sie in nicht stationären Anlagen zum Einsatz kommen, alle sechs Monate sollten sie in einer stationären Anlage verbaut sein.

Wie wird ein Prüfprotokoll im Field Service eingesetzt?

Im Field Service Management steht ein schneller und reibungsloser Kundenservice im Mittelpunkt. Serviceteams, bestehend aus Innendienst- und Außendienstmitarbeitern, arbeiten täglich an der erfolgreichen Abwicklung von Serviceeinsätzen, um Störungen und Probleme an Maschinen, Geräten und Systemen der eigenen Kunden zeitnah zu beheben. Neben Installationen und Reparaturen befassen sich Servicetechniker im Rahmen von Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen auch mit Sicherheitsprüfungen elektrischer Betriebsmittel, sofern ein Kunde die Serviceorganisation mit einer entsprechenden Geräteprüfung beauftragt. Entsprechend ist das Prüfprotokoll auch im Field Service ein gut bekanntes Dokument, das von Servicetechnikern regelmäßig erstellt und genutzt wird – und zwar nicht nur, um eine erfolgreich durchgeführte Prüfung zu dokumentieren.

  • Tools Tools

    Wartung und Instandhaltungsmaßnahmen

    Grundsätzlich kommt ein Prüfprotokoll zum Einsatz, wenn die Funktionsfähigkeit und Sicherheit von elektrischen Betriebsmitteln geprüft werden sollen. Daher kann das Protokoll vor allem im Zusammenhang mit Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen eine wichtige Rolle im Field Service Management spielen. Auch zur Einhaltung von Gesundheitsvorschriften können Prüfprotokolle oder entsprechende Checklisten im Field Service zum Einsatz kommen.

  • Check Check

    Fehlerfreie und vollständige Abwicklung von Geräteprüfungen

    Bei der Prüfung und Wartung von Maschinen bedarf es einer korrekten und vollständigen Durchführung aller nötigen Schritte. Je nach Anlage, kann so eine Prüfung relativ komplex sein und viele Arbeitsschritte umfassen. Daher ist es für Servicetechniker in der Praxis eine große Hilfe, wenn sie eine Prüfung sowie eine mögliche anschließende Wartung anhand standardisierter Checklisten in Form eines übersichtlichen Prüfprotokolls durchführen können. Das garantiert die Vollständigkeit der Prüfung und Instandhaltungsmaßnahmen, reduziert Fehler und erhöht die Effizienz des Serviceprozesses.

  • Retweet Retweet

    Verbesserter Datenaustausch und transparente Kommunikation

    Ein Prüfprotokoll im Field Service fördert den Datenaustausch innerhalb des Serviceteams, vor allem, wenn es in digitaler Form vorliegt. Von den Außendienstmitarbeitern erstellte Protokolle werden zentral hinterlegt, so dass auch der Service Innendienst Zugriff auf die neuesten Informationen hat. Dadurch lassen sich umgehend weitere Maßnahmen ergreifen, um beispielsweise aufgedeckte Mängel in der Betriebssicherheit einer Maschine schnell zu beheben. So kann im Innendienst direkt ein neuer Serviceauftrag mit den entsprechend hinterlegten Prüfergebnissen angelegt, durch die Disposition eingeplant und einem Servicetechniker zugewiesen werden.

  • Doc-text Doc-text

    Rechtlicher Nachweis von Prüf- und Wartungsmaßnahmen

    Eine besonders wichtige Funktion übernimmt das Prüfprotokoll im Falle eines Rechtsstreits mit einem Kunden. Die im Protokoll erfassten Daten zur Sicherheit von Anlagen oder Maschinen dienen im Falle eines Schadens als rechtsgültiger Nachweis der Prüfung gegenüber der Unfallversicherung. Indem Serviceorganisationen Sicherheitsprüfungen und gegebenenfalls anfallende Wartungsmaßnahmen schriftlich und vollständig dokumentieren, schaffen sie eine entsprechende Sicherheit, die sowohl ihnen als auch dem Betreiber einer Anlage bei einem Schaden hohe Kosten einsparen kann.

  • List List

    Standardisierte Arbeitsanweisung bei wiederkehrenden Prüfungen

    Ein sorgfältig dokumentiertes Prüfprotokoll ist eine wichtige Grundlage für Prüfungen, die wiederholt durchgeführt werden müssen. Da das Protokoll sämtliche Abläufe und Arbeitsschritte für die Geräteprüfung einer elektronischen Anlage oder Maschine enthält, können diese in zukünftigen Prüfungen als Arbeitsanweisungen bzw. Leitfaden zu Rate gezogen werden. Die vollständige und transparente Übersicht aller Arbeitsschritte spart Servicetechnikern darüber hinaus einiges an Zeit im Serviceeinsatz und erhöht die Produktivität.

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Prüfungsablauf nach DGUV V3: So kann eine Geräteprüfung durch einen Servicetechniker im Field Service aussehen

Um die Sicherheit elektrischer Anlagen und Betriebsmittel im eigenen Unternehmen gewährleisten zu können, müssen Unternehmer für die nötigen Wartungs- und Sicherheitsprüfungen auf qualifizierte Fachkräfte zurückgreifen. Zahlreiche Serviceorganisationen bieten ihren Kunden genau diese Art von Dienstleistung. Neben Installationen und Reparaturen befassen sich Serviceteams im Rahmen eines umfassenden Kundenservice mit professionellen Instandhaltungsmaßnahmen, die von ausgebildeten Servicetechnikern durchgeführt und protokolliert werden.

Der Ablauf einer solchen Prüfung erfolgt in den meisten Fällen nach einem festgelegten Schema. Zunächst befasst sich der Servicetechniker mit der Besichtigung der Anlage, bevor er anschließend verschiedene Messungen und eine Funktionsprüfung vornimmt. Am Ende werden alle Maßnahmen sowie deren Ergebnisse im Prüfprotokoll festgehalten.

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    Besichtigung: Sichtbare Mängel im Prüfprotokoll erfassen

    Eine sachgemäße Prüfung beginnt mit der Besichtigung der Maschine. Der Servicetechniker nimmt dabei die Anlage genauestens unter die Lupe. Es geht zunächst einmal lediglich darum, äußerlich sichtbare Mängel und Auffälligkeiten ausfindig zu machen. Mögliche Mängel, die im Nachgang behoben werden sollten, sind beispielsweise Beschädigungen des Gehäuses oder am Display einer Bedieneinheit. Alles, was die Sicherheit der Maschine möglicherweise gefährden könnte, wird vom Servicetechniker begutachtet und im Prüfprotokoll dokumentiert.

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    Messung: Überprüfung von Sicherheitsmaßnahmen

    Im nächsten Schritt werden an der Anlage verschiedene Messwerte überprüft. Dabei geht es allen voran darum, sicherzustellen, dass Schutzmaßnahmen an der Maschine fehlerfrei funktionieren. Der Servicetechniker nimmt dabei die Messungen der wichtigsten Werte vor. Zu diesen zählen unter anderem der Schutzleitwiederstand, der Isolationswiderstand oder der Berührungsstrom.

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    Funktionsprüfung: Betriebsmittel im Einsatz testen

    Zu guter Letzt wird die eigentliche Funktionsfähigkeit einer Maschine durch den Servicetechniker überprüft. Hierfür werden sämtliche Funktionalitäten getestet, um mögliche Schwachstellen aufzudecken und im Prüfprotokoll dokumentieren zu können. Kommt es beispielsweise bei der Nutzung zu einer ungewöhnlichen Geräusch- oder Rauchentwicklung, können das Anzeichen für eine Fehlfunktion der Anlage sein. In so einem Fall müssen diese Auffälligkeiten zunächst behoben und die Anlage erneut getestet werden, bevor die Maschine die Geräteprüfung erfolgreich bestanden hat

Prüfprotokoll digitalisieren mit Field Service Management Software

Wie Sie Geräteprüfungen für Servicetechniker erleichtern können

Zur vollständigen Dokumentation einer Geräteprüfung nach DGUV V3 ist ein Prüfprotokoll ein wichtiges Dokument. Sowohl auftretende Mängel und Probleme als auch sämtliche positiven Prüfergebnisse werden vom Servicetechniker transparent festgehalten, um einerseits einen rechtlichen Nachweis über die Sorgfaltspflicht und Sicherheit zu liefern sowie andererseits zukünftige Geräteprüfungen durch erprobte und standardisierte Arbeitsanweisungen zu erleichtern.

In der Praxis werden Prüfprotokolle häufig jedoch noch mit Stift und Papier von den Servicetechnikern erstellt. Der Zeitaufwand für eine von Hand geschriebene Dokumentation ist allerdings enorm. So verlängert sich einerseits der Aufenthalt beim Kunden, obwohl die eigentliche Prüfung vielleicht schon längst abgeschlossen ist. Außerdem resultiert der unnötig hohe Arbeitsaufwand darin, dass weniger Kunden als in der Theorie eigentlich möglich pro Tag besucht und Prüfungen durchgeführt werden können.

Von Stift und Papier zu Tablet und Service App

Doch nicht nur für Servicetechniker ist ein Prüfprotokoll mit viel Aufwand verbunden. Die auf Papier erstellten Protokolle müssen im Anschluss von den Innendienstmitarbeitern geprüft und in ein ERP-System, bzw. in ein anderes eingesetztes System zur Verwaltung von Geräteprüfungen, übertragen werden. Die Fehlerquote bei dieser manuellen Datenübertragung ist hoch und die Arbeit nimmt wertvolle Zeit in Anspruch. Eine unleserliche Handschrift oder unauffindbare Prüfprotokolle auf Papier können die Arbeit weiter erschweren.

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Glücklicherweise gibt es Lösungen, dank denen sich diese Herausforderungen im Field Service Management einfach und erfolgreich meistern lassen. Die Digitalisierung im technischen Außendienst spielt dabei eine wichtige Rolle. Statt Prüfprotokolle auf Papier festzuhalten, können die Protokolle einfach und digital auf einem Industrie Tablet ausgefüllt werden. Das Ergebnis: Beschleunigte Serviceprozesse, effizientere Prüfungen und eine deutlich verringerte Fehlerquote in der Datenerfassung. Möglich macht das der Einsatz einer Field Service Management Software. Dabei handelt es sich um eine digitale Servicelösung, mit der sämtliche Prozesse im Field Service Management zentral gesteuert, geplant und abgewickelt werden können. Eine solche Servicelösung verfügt in der Regel über umfangreiche Funktionalitäten, um die täglichen Aufgaben im Kundenservice digital und mobil zu meistern. Zu diesen Funktionen zählt unter anderem auch die Erstellung und Nutzung von digitalen Checklisten und Formularen, die als Basis für ein Prüfprotokoll verwendet werden können.

Digitales Prüfprotokoll erstellen: So wird’s gemacht

Digitale Formulare in einer Field Service Management Software nutzen

Sofern eine Serviceorganisation eine Field Service Management Software im Einsatz hat, mit der sich digitale Checklisten und Formulare anlegen lassen, können Prüfprotokolle für Geräteprüfungen nach DGUV V3 einfach und ohne viel Aufwand in der Servicelösung vorbereitet werden. Hierzu steht den Servicemitarbeitern im Service Innendienst meist ein benutzerfreundliches Baukastensystem zur Verfügung. Mit diesem lassen sich individuelle und beliebig viele Vorlagen gestalten, die für unterschiedlichste Prüfungen sowie für weitere Anwendungsfälle genutzt werden können. Am hilfreichsten ist es, das Prüfprotokoll in Form einer digitalen Checkliste abzubilden. Hierfür stehen in der Field Service Management Software zahlreiche Formularbausteine zur Verfügung, die mittels Drag and Drop ganz einfach zu einer Vorlage zusammengefügt werden können.

L-mobile, in einer Field Service Management Software ein digitales Formular für ein Prüfprotokoll erstellen

Darüber hinaus können mit Hilfe von Abhängigkeiten smarte Prüfprotokolle generiert werden, die sich an die Gegebenheiten einer Prüfung in gewisser Weise anpassen können. Ein Beispiel: Der zuständige Servicetechniker ist gerade dabei eine Spritzgussmaschine zu überprüfen. Im Prüfprotokoll, welches ihm gleichzeitig als Arbeitsanweisung und Checkliste dient, lautet die nächste Frage, ob an der Maschine äußerliche Mängel zu finden sind. Nach seiner Besichtigung, die keine Mängel aufgezeigt hat, beantwortet der Servicetechniker diese Frage mit „Nein“ und setzt seine Arbeit mit den nächsten Prüfschritten fort.

Würden dem Techniker nun allerdings bei der Prüfung deutlich erkennbare Mängel auffallen, so müsste er diese Frage mit „Ja“ beantworten. In diesem Fall erkennt das digitale Prüfprotokoll, dass weitere Felder zur Dokumentation nötig sind und blendet dem Techniker automatisch neue Fragen und Textfelder ein. Grund dafür ist eine vorab definierte Regel im Formulargenerator die besagt, dass bestimmte Inhalte des Prüfprotokolls nur angezeigt werden, sofern eine spezifische Bedingung erfüllt ist – in unserem Beispiel die Antwort „Ja“ auf die Frage nach äußeren Mängeln. Mit Hilfe dieser Abhängigkeiten und Bedingungen lassen sich Prüfprotokolle schlanker und übersichtlicher gestalten. Prüfer müssen so nur die Informationen und Ergebnisse dokumentieren, die wirklich notwendig sind.

Prüfprotokolle einfach mobil ausfüllen

Servicetechniker sind dank der individuell zusammengestellten Prüfprotokolle während eines Einsatzes in der Lage, die einzelnen Prüfschritte schnell und einfach abzuarbeiten. Fragen zur Prüfung lassen sich im Protokoll durch vordefinierte Antworten, zum Beispiel über ein Drop-Down-Menü, beantworten. Auch Daten und Fragen mit Kontrollkästchen erleichtern das Arbeiten, da sie vom Techniker in Sekundenschnelle abgehakt werden können. Messergebnisse können in vorbereitete Tabellen eingetragen und Erläuterungen zu den einzelnen Prüfschritten in Freitextfeldern notiert werden.

Um sicherzustellen, dass bei der Geräteprüfung kein wichtiger Schritt vergessen wird, können die Felder bei der Erstellung des Prüfprotokolls vorab zu Pflichtfeldern umgewandelt werden. Dadurch kann der Servicetechniker eine Prüfung im System erst abschließen, wenn alle Punkte des Protokolls erledigt und ausgefüllt sind. Ergänzend besteht die Möglichkeit, visuelle Medien, wie Fotos oder Videos, beim Kunden vor Ort aufzuzeichnen und direkt dem digitalen Prüfprotokoll anzuhängen. Am Ende lässt sich so die Prozesssicherheit steigern und Prüfungen schnell, einfach und erfolgreich abwickeln.

Serviceprozesse automatisieren: Digitale Prüfprotokolle mit Serviceaufträgen verknüpfen

Sind alle Vorlagen der nötigen Prüfprotokolle erstellt, bietet eine Field Service Management Software eine zusätzliche Möglichkeit, um Prozesse weiter zu vereinfachen. Jedes erstellte digitale Formular kann innerhalb des Systems einer bestimmten Auftragsart zugeordnet werden. So können beispielsweise sowohl Prüfprotokolle für ortsfeste Anlagen als auch für ortsveränderliche Betriebsmittel erstellt und der jeweiligen Serviceauftragsart zugewiesen werden. Wird nun zukünftig vom Innendienst ein neuer Wartungsauftrag in der Field Service Management Software angelegt, der eine Prüfung einer ortsfesten Anlage vorsieht, wird von der Servicelösung beim Erstellen des Auftrags automatisch die zugehörige digitale Checkliste, das heißt, die passende Prüfprotokoll Vorlage, hinterlegt. So muss der Innendienst das Formular nicht manuell ergänzen, was Zeit spart und darüber hinaus ein mögliches Vergessen dieser Tätigkeit verhindert.

Vorteile digitaler Prüfprotokolle im Field Service Management

  • Mobile Datenerfassung beschleunigt Prozesse

    Statt mühsam als auf Papier zu protokollieren, genügen wenige Klicks in der Service App.

  • Prüfergebnisse können umgehend weiterverarbeitet werden

    Bereits Sekunden nach Abschluss der Datenerfassung stehen dem Innendienst alle Inhalte zur Faktura zur Verfügung.

  • Echtzeit-Datenaustausch zwischen Innen- und Außendienst

    Die lückenlose Verknüpfung zwischen Service App und Desktop-Version der Servicelösung erleichtert die Kommunikation im Serviceteam.

  • Gesteigerte Transparenz und Produktivität im Serviceteam

    Prüfprotokolle sind zentral hinterlegt und einfach auffindbar, langes Suchen nach Dokumenten in Aktenordnern entfällt.

  • Standardisierte und zentral hinterlegte Arbeitsanweisungen für Wiederholungsprüfungen

    Prüfprotokolle und Checklisten stellen eine durchgängige Servicequalität sicher.

  • Keine manuelle Datenübertragung nötig

    Alle Informationen werden direkt mobil und digital erfasst.

Fazit: Mit einem digitalen Prüfprotokoll die Effizienz und Produktivität im Field Service steigern

Ein Prüfprotokoll ist für Unternehmen ein wichtiges Dokument, um im Rahmen der DGUV V3 Prüfung die reibungslose Funktionsfähigkeit und Sicherheit von elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln nachweisen zu können. Die dokumentierten Prüfergebnisse geben Aufschluss darüber, ob eine Maschine gefahrlos von den Mitarbeitern genutzt werden kann oder ob bestehende Mängel zunächst behoben werden müssen.

Indem die Erstellung von Prüfprotokollen mit Hilfe einer Field Service Management Software digitalisiert wird, kann der gesamte Prüfprozess effizienter gestaltet werden. Messwerte, Beobachtungen und Ergebnisse werden schnell, einfach und mobil auf dem Smartphone oder Tablet erfasst und das Prüfprotokoll in Form einer abgeschlossenen digitalen Checkliste automatisch in der Servicelösung gespeichert. Die Produktivität im technischen Außendienst wird dank vereinfachter Abläufe gesteigert und Kunden sowie Serviceorganisationen erhalten am Ende nicht nur einen rechtssicheren, sondern auch digitalen und vollständigen Nachweis der durchgeführten Geräteprüfung.

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FAQ: Häufige Fragen zu Prüfprotokollen im Field Service

Wie kommt ein Prüfprotokoll im Field Service zum Einsatz?

Ein Prüfprotokoll dokumentiert Sicherheitsprüfungen und Instandhaltungen elektrischer Anlagen bzw. Betriebsmittel (z. B. nach DGUV V3). Es dient nicht nur der Dokumentation der Funktionsfähigkeit und Sicherheit, sondern auch als rechtsverbindlicher Nachweis gegenüber Behörden oder im Schadensfall.

Welche Vorteile bieten digitale Prüfprotokolle gegenüber herkömmlichen Papier-Formularen?

Zu den Vorteilen zählen eine schnellere Datenerfassung vor Ort, weniger Übertragungsfehler bei der späteren Digitalisierung und eine automatische Datensynchronisation mit dem Backoffice. Auch eine erhöhte Transparenz sowie der Zugriff auf die Prüfprotokolle in einer zentralen Field Service Management Software sind entscheidende Vorteile für Serviceteams.

Wie hilft eine Field Service Management Software beim Erstellen digitaler Prüfprotokolle?

Mit einer Field Service Management Software wie L-mobile service können individuelle Checklisten und Formulare erstellt und als Vorlagen für die Prüfprotokolle genutzt werden.

Welche Kosten- und Zeiteinsparungen lassen sich durch die Digitalisierung von Prüfprotokollen realistisch erzielen?

Relevante Einsparungen entstehen durch kürzere Einsatzzeiten vor Ort, dem Wegfall von manueller Digitalisierung der Daten im Innendienst und weniger Fehler bei der Durchführung von Serviceeinsätzen.

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