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L-mobile
  • Die L-mobile
    • Wir über uns - Die L-mobile
          • Alles über das Unternehmen:
          • Als inhabergeführtes Unternehmen haben wir uns zum Ziel gesetzt, die zukünftige Datenerfassung weiter zu vereinfachen sowie mobiler und transparenter zu gestalten. Heute bieten wir benutzerfreundliche B2B-Softwarelösungen für nahezu alle Geschäftsprozesse.

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          • 34 Gründe die für die L-mobile sprechen:
          • Seit unserer Firmengründung ist die L-mobile inhabergeführt – und das bleiben wir auch, um Ihnen weiterhin kurze Entscheidungswege und die größtmögliche Nähe zu bieten.

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          • Die Löchner Stiftung
          • Bedarf gibt es überall! Aus diesem Grund hat sich die Löchner Stiftung nicht nur auf einen Bereich fokussiert, sondern möchte sich in einer Vielzahl von Bereichen engagieren. Dabei sind es die Projekte mit Bezug zu Umweltschutz, Innovation, Kultur, Wissenschaft & Forschung, Erziehung & Bildung oder Gesundheit & Sport, welche die Löchner Stiftung in besonderem Maße fördern möchte.

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    • Unternehmenskultur
          • Ethische Grundsätze
          • Die ethischen Grundsätze und die Werte der L-mobile sind uns wichtig. Sie untermauern und bestimmen unser ganzes Handeln. Dieses Dokument enthält wesentliche Prinzipien, zu denen wir uns verpflichten, an denen wir uns selbst messen und an denen wir unter allen Umständen festhalten.

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          • Culture & Values
          • Werte sind in einer modernen Unternehmenskultur unverzichtbar. Bei L-mobile stärken sie unseren Zusammenhalt und unsere Identifikation. Sie unterstützen unser Handeln und das Erreichen gemeinsamer Ziele. Sie geben uns Orientierung, um nachhaltigen und langfristigen Erfolg zu generieren.

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    • Mitarbeitende
      • Mitarbeitende
      • Was L-mobile zu einer besonderen Firma macht sind die Mitarbeiter. Mit vielfältigen Talenten, Begeisterung für Softwarelösungen und langjähriger Erfahrung setzen wir auch für Sie eine unserer mobilen Lösungen um. Dabei unterstützen wir Sie mit unseren zertifizierten Projektleitern.

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    • Karriere
          • Karriere
          • Bei L-mobile erwarten Dich spannende Karrierechancen und ein echtes Team. Lerne unsere Kolleginnen und Kollegen kennen, erhalte Einblicke in unseren Arbeitsalltag und entdecke, wie wir gemeinsam innovative Lösungen schaffen.

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          • BewerbungscenterJobs
          • Du möchtest Teil unseres Teams werden und deine Karriere mit uns gemeinsam gestalten? Erfahre hier mehr, wie das Bewerbungsverfahren bei L-mobile aussieht. Mit den Bewerbungstipps geben wir dir eine kleine Orientierungshilfe, wie du bei L-mobile durchstarten kannst. Wir freuen uns, dich näher kennenzulernen!

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          • Benefits
          • Wir bieten ein Arbeitsumfeld, in dem Du Dich wohlfühlen, weiterentwickeln sowie Beruf und Privatleben in Balance halten kannst. Individuelle Entwicklungsmöglichkeiten, flexible Arbeitszeiten und tolle Firmenevents unterstützen Dich dabei.

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          • Karriereblog
          • In unserem Karriereblog erzählen wir echte Geschichten von echten Menschen – aus dem Alltag, dem Team und dem Herzen von L-mobile. Erfahre, was uns antreibt, wie wir zusammenarbeiten und was uns als Arbeitgeber besonders macht. Unsere Kolleg:innen geben Einblicke in ihre Karrierewege, teilen Erfahrungen und zeigen, was sie in ihrer Arbeit bei uns erleben.

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    • Auszeichnungen
          • L-mobile Auszeichnung 100 Orte Award der ALLIANZ Industrie 4.0

            Auszeichnung unserer Digital Factory und unseres Digital Service Centers

          • Auszeichnungen
          • Für unsere innovative Arbeit wurden der L-mobile, in den letzten Jahren, einige Auszeichnungen verliehen. Gerade im Bereich der Digitalisierung von kleinen und mittelständischen Unternehmen, gilt die L-mobile bereits als Technologie-Vorreiter. Somit konnten wir uns schon mehrfach in Folge beim INNOVATIONSPREIS-IT durchsetzen und dürfen nun unsere Produkte zu den „besten IT-Innovationslösungen im Mittelstand“ zählen.

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    • Unser Umfeld
          • Branchen
          • Die Branchenlösungen von L-mobile zeigen Ihnen die klassischen Anforderungen und Gegebenheiten in der Lagerlogistik, in der Produktion, im Kunden- und Vertriebsaußendienst sowie im Projektmanagement.

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          • ERP-Systeme
          • Mit einem ERP-System gestalten sich Arbeitsabläufe in Unternehmen leichter und begünstigen die Automatisierung von Geschäftsprozessen auch Geschäftsbereich übergreifend.

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          • Partner
          • Sie sind Experte auf Ihrem Spezialgebiet und unterstützen Firmen aus den Bereichen Lagerlogistik, Produktion, Kunden- und Vertriebsaußendienst und/oder Projektmanagement? Egal ob Consulting-Partner oder als Hardware-Spezialist – seit Jahren arbeiten wir mit einer Vielzahl namhafter Unternehmen.

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  • Geschäftsfelder
    • Digitalisierte Lagerlogistik
          • Lagerlösung mit ERP-Integration
            • warehouse ready for Infor COM
            • warehouse ready for MS Dynamics
            • warehouse ready for Proalpha
            • warehouse ready for SAP
            • warehouse ready for SAP Business One
            • warehouse ready for Sage 100
            • warehouse ready for ALPHAPLAN
            • L-mobile WMS
            • ERP-Integration
          • Digitalisierte Transportsysteme
            • L-mobile SLS – Staplerleitsystem
            • Fahrerlose Transportsysteme
          • Lageroptimierung
            • Elektronische Lagerplatzkennzeichnung
            • Lagerkennzeichnung
            • Inventurscanner mieten
            • Echtzeit-Reporting
            • Automatische Lagersysteme
    • Digitalisierte Produktion
          • Funktionen
            • Automatisierte Produktionsplanung
            • Materialfluss
              • E-Kanban
              • Pick-by-Light
              • Elektronische Etiketten
            • Datenerfassung
              • Betriebsdatenerfassung BDE
              • Maschinendatenerfassung MDE
              • QS-Datenerfassung
              • Arbeitszeiterfassung
              • Werkerassistenzsystem
            • Ortung mit Asset Tracking und RTLS
            • Echtzeit-Reporting
            • ERP-Integration
          • Digital Factory – Die papierlose Produktion
          • Mittendrin statt nur dabei – das ermöglicht die Digital Factory. Reine Theorie ohne Praxis ist für uns nicht ausreichend: Im Rahmen unserer LIVE-Termine demonstrieren wir Ihnen nicht nur die digitale Abbildung der realen Fabrik in Echtzeit, sondern animieren unsere Besucher selbst Hand anzulegen.

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    • Digitalisiertes Service Management
          • Funktionen
            • Auftragsmanagement
            • Einsatzplanung mit digitaler Plantafel
            • Field Service App
          • ERP Integration von L-mobile service
          • L-mobile service lässt sich einfach und flexibel an Ihr ERP-System anbinden und ermöglicht dadurch ein lückenloses Zusammenspiel von Field Service Management Software und ERP-System. Wir erklären Ihnen alles Wichtige über unsere Standardschnittstellen und welche Stamm- und Bewegungsdaten je ERP-System übertragen werden können.

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    • Mobiler Vertrieb
          • Funktionen
            • Tourenplanung
            • CRM
            • Mobile Auftragserfassung
            • Projekte
    • Echtzeit-Reporting
          • Echtzeit-Reporting warehouse
          • Geschäftsprozesse in Unternehmen sind heute komplexer denn je und generieren täglich eine große Menge an Daten und Informationen. Geschäftsführer und Führungspositionen stehen vor der immer größer werdenden Herausforderung, jederzeit den Überblick über all diese Prozesse und die wichtigsten KPIs zu bewahren.

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          • Echtzeit-Reporting production
          • Warum benötigen produzierende Unternehmen ein Reportingtool? Die zentrale Zielsetzung innerhalb der Produktion ist stets dieselbe: Effizienz steigern, Ressourcenverbrauch senken sowie eine transparente Datenvisualisierung über die gesamte Fertigung.

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    • Industrie 4.0 – Smart Factory Lösungen
          • Digital Factory – Die papierlose Produktion
          • Mittendrin statt nur dabei – das ermöglicht die Digital Factory. Reine Theorie ohne Praxis ist für uns nicht ausreichend: Im Rahmen unserer LIVE-Termine demonstrieren wir Ihnen nicht nur die digitale Abbildung der realen Fabrik in Echtzeit, sondern animieren unsere Besucher selbst Hand anzulegen.

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          • SAP Smart Factory
          • Von der Digitalisierung Ihrer Materialflusssteuerung bis hin zur gesamten Transformation Ihres Supply Chain Managements: Die Entwicklung einer individuell auf Ihr Unternehmen abgestimmten Digitalisierungsstrategie ist eine wichtige Basis, um am Ende erfolgreich Ihre smart factory realisieren zu können.

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    • Dienstleistungen
          • Von der Beratung bis zum Go-Live: Projektmanagement bei L-mobile
          • Wenn Sie sich für ein Digitalisierungsprojekt mit L-mobile entscheiden, entscheiden Sie sich nicht nur für mobile und effiziente Softwarelösungen, sondern auch für ein erstklassiges Projektmanagement und die Unterstützung unserer erfahrenen Experten. Von der Beratung über die Projektbegleitung bis hin zum Go-Live: Das L-mobile Projektteam ist jederzeit an Ihrer Seite, um gemeinsam mit Ihnen ein erfolgreiches Digitalisierungsprojekt zu realisieren.

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          • Fördermittelberatung für Digitalisierungsprojekte
          • Bund und Länder fördern Investitionen in die Digitalisierung von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Mit unterschiedlichen Förderprogrammen erhalten Sie Zuschüsse für Ihr Vorhaben. Sie planen die Digitalisierung Ihrer Lagerlogistik, Produktion oder des Field Service Managements? Unser Partner GEWI – Innovations- und Fördermittelberatung unterstützt Sie bei Ihrem Projekt.

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          • Verlässliche Prozessberatung für eine digitalisierte Lagerlogistik und Produktion
          • Erkennen Sie das Optimierungspotential Ihrer Logistik- und Produktionsprozesse und gestalten Sie diese wettbewerbsfähig und flexibel. Mit dem L-mobile Business Process Consulting bieten wir Ihnen hierfür eine ganzheitliche Prozessberatung und unterstützen Sie dabei, Ihre Prozesse fit für eine digitale und erfolgreiche Zukunft zu machen.

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  • IT-Systemhaus
    • IT-Lösungen
          • Desktop Management Software baramundi
          • Die baramundi Management Suite bietet ein leistungsfähiges Desktopmanagement, welches es ermöglicht, Routineaufgaben wie Installation, Verteilung, Inventarisierung, Schutz und Backup zu automatisieren. Ein großer Vorteil der sich daraus ergibt, ist die Reduzierung Ihres Arbeitsaufwands.

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          • Swyx IP Telefonanlagen
          • Swyx ist eine integrierte, softwarebasierte VoIP-Telefonanlage, die alle Kommunikationskanäle, wie Festnetz- und Mobiltelefonie, Fax, Instant Messaging, Video-Telefonie und E-Mail bündelt. Dadurch ersetzt Swyx die klassische Telefonanlage und nutzt dabei das IP-basierte Datennetz.

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          • Dokumentenmanagement Software ELO ECM Suite
          • Mit der ELO ECM Suite können Sie Informationen in Ihrem Unternehmen effizient verwalten, schnell nutzen und sicher kontrollieren – und das zeit- und ortsunabhängig. Denn die uneingeschränkte Verfügbarkeit von Informationen und ihre automatisierte Verarbeitung bildet die Basis für unternehmerischen Erfolg.

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    • WLAN Ausleuchtung
          • WLAN Ausleuchtung
          • Eine WLAN Ausleuchtung bzw. Funkausleuchtung dient dazu, bestehende WLAN-Netze zu optimieren und effizienter zu gestalten oder ein neues WLAN-Netz optimal zu planen und mögliche Störquellen zu vermeiden.

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    • Digitalisierung von Schulen
          • Digitalisierung von Schulen
          • Damit Sie von dem Förderprogramm DigitalPakt Schule profitieren können, unterstützen wir Sie bei der Erstellung eines Digitalisierungskonzepts. Dabei installieren wir die wichtigsten technischen Basics wie IT-Systeme, WLAN, Server oder der Einsatz von Endgeräten (Laptops, Tablets, Monitore, TV-Bildschirme).

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    • Cloud
          • Microsoft Cloud-Lösungen
          • Die Bereitstellung von externer Rechenleistung, Speicherplatz und Software über das Internet ermöglicht es Unternehmen, den Aufwand für die Implementierung und Wartung der eigenen IT deutlich zu reduzieren und sich ganz auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren. Gleichzeitig können IT-Services schnell und flexibel an sich ändernde Bedürfnisse angepasst werden, sodass Unternehmen sofort auf Kundenanforderungen oder Marktgegebenheiten reagieren können.

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    • IT-Infrastruktur
          • Netzwerk-Lösungen
          • Ohne ein leistungsstarkes, robustes und sicheres Netzwerk ist ein konstanter Informationsfluss nicht möglich. Ein gut geplante Netzwerk-Infrastruktur verbessert nicht nur die Kommunikation innerhalb des Unternehmens sondern bietet zahlreiche neue Möglichkeiten, die eigenen Prozesse zu verbessern, Zeit zu sparen, die Produktqualität zu erhöhen und die Lieferzeiten zu verringern.

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          • Server-Lösungen | passende Server für Ihre Anforderungen
          • Wir bieten Ihnen als Systemhaus die passende Highend Server-Lösungen – hochverfügbar und individuell auf Sie zugeschnitten. So konnten schon viele Kunden dank unserer Server den nächsten Schritt in der Digitalisierung ihres Geschäftsmodells und ihrer Produktions- und Lagerprozesse gehen.

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    • IT-Sicherheit
          • IT-Sicherheit
          • Es vergeht kaum eine Woche, in der man nicht von Cyber-Angriffen auf ein Unternehmensnetzwerk lesen kann. Die Bedrohungen im Netz sind hierbei sehr vielschichtig und reichen von Würmern und Malware bis zu Phising oder Hacks. Viele Ihrer sensibelsten Daten sind auf Systemen gespeichert, die Zugriff zum Internet haben, und könnten bei Verlust oder Diebstahl enormen Schaden in Ihrem Unternehmen anrichten.

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    • Hardware-Shop
          • Hardware-Shop
          • Immer mehr Unternehmen entdecken die Vorteile der Digitalisierung für sich. Der technologische Wandel zeigt sich vor allem in der Logistik und Produktion. Was vor wenigen Jahren noch Science-Fiction war, ist heute oft schon Realität.

            So ist es in vielen Unternehmen inzwischen Normalität, dass die Maschinen über RFID mit den Produkten kommunizieren und eigenständig Materialien nachbestellen können. Am Wareneingang wird die Ware pulkweise automatisch erfasst und fahrerlose Transportsysteme bringen derweil die benötigten Materialien von A nach B. Mittels vernetzter mobiler Endgeräte arbeiten die Mitarbeiter papierlos und sind immer auf dem neusten Stand.

            Stillstandszeiten und ungenutztes, zum falschen Zeitpunkt bereitgestelltes Material gehört der Vergangenheit an. Alles, was inzwischen unter dem Begriff Industrie 4.0 in aller Munde ist, wird nur möglich durch die passende Hardware.

            Hardware-Shop
  • Referenzen
  • Interaktiv
    • Veranstaltungen
          • Veranstaltungen
          • Entdecken Sie bei unseren Live-Events in unseren Showrooms den Arbeitsalltag von morgen – nicht nur anhand von einfachen Demo-Systemen, sondern in unserer eigenen Smart Factory und unserem digitalisierten Service Center. Holen Sie sich auf unseren Veranstaltungen rund um die Digitalisierung hilfreiche Praxis-Tipps von unseren Referenten und erfahren Sie von unseren Keynote-Speakern aus der Industrie und Wissenschaft, wie andere Unternehmen ihre Prozesse bereits digitalisiert haben. Lernen Sie in spannenden Workshops und im Austausch mit zahlreichen Besuchern, wie Sie das auch können und was es dabei alles zu bedenken gibt, damit auch Ihre Digitalisierung zu einem vollen Erfolg wird.

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    • Downloadcenter
          • Downloadcenter
          • In unserem Downloadcenter können Sie sich alle Informationen rund um unsere digitalisierten Softwarelösungen und Dienstleistungen bequem downloaden. Erleben Sie die L-mobile Produktpalette auch wenn Sie nicht online sind. Nutzen Sie die Filtermöglichkeit und erhalten Sie sämtliche spannende Informationen zu den für Sie relevanten Geschäftsbereichen. In unserem Downloadcenter finden Sie Produktflyer, Informationsblätter, Whitepaper, Case Studies, Referenzberichte und vieles mehr.

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    • Whitepaper
          • Whitepaper
          • Informieren Sie sich in unseren Whitepapern rund um die Themen Digitalisierung und Industrie 4.0 – und erhalten Sie wertvolle Tipps für Ihr Digitalisierungsprojekt. Mit uns verpassen Sie keine Möglichkeit, Ihre Abläufe im Unternehmen zu vereinfachen. In unseren Whitepapern stellen wir neue Technologien und Softwarelösungen vor und beleuchten deren Einsatzgebiete. Ob Staplerleitsystem, automatisierte Produktionsplanung, Ortungstechnologien oder mobile Datenerfassung: Informieren Sie sich jetzt kostenlos mit den L-mobile Whitepapern über passende Lösungen zur Umsetzung Ihrer Smart Factory – einfach und verständlich erklärt.

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    • Software-Demos
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          • Überzeugen Sie sich selbst, wie einfach es ist, Prozesse mit L-mobile zu digitalisieren. In den Demos präsentieren wir Ihnen unsere Softwarelösungen anhand von Use Cases und Praxisbeispielen. Außerdem lernen Sie in unseren Videos den Funktionsumfang sowie die Anbindung der Software an Ihr ERP-System kennen. Wir zeigen Ihnen, welchen Mehrwert Sie mit der Digitalisierung Ihrer Prozesse in Lager, Produktion und Field Service erzielen können.

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    • Podcast – Zukunft KMU
          • Podcast – Zukunft KMU
          • Wo fängt man mit der Digitalisierung an? Welche Technologien gibt es und welche ist die richtige für mein Vorhaben? Wie digitalisiere ich Lager, Produktion, Logistik und Field Service? Diese und weitere Fragen werden wir in diesem Podcast mit externen und internen Gesprächspartnern beantworten.

            Den Podcast gibt es übrigens auf allen gängigen Plattformen (Spotify, Deezer, Apple Podcast usw.) sowie als Video-Show bei Youtube zu sehen. Schaut gerne mal vorbei!

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          • Unsere jahrelange Erfahrung aus über 1.700 erfolgreich umgesetzten Projekten, macht uns zum Experten auf dem Gebiet der mobilen Geschäftsprozessoptimierung. Gerne möchten wir unser Wissen mit Ihnen teilen: In der L-mobile Infothek finden Sie für jedes unserer Produkte eine Auswahl an Whitepapern, Artikeln, Checklisten, Studien, Referenzberichten und vieles mehr.

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          • Der Markt für mobile Softwarelösungen verändert sich im Eiltempo. Verpassen Sie ab sofort keinen Entwicklungstrend und verschaffen Sie sich einen Wissensvorsprung gegenüber Ihrem Wettbewerb! Die L-mobile Expert-Info berichtet über alle relevanten Themen, Trends und Features im Bereich der mobilen Geschäftsprozessoptimierung.

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Kommissionierung

Digitale Kommissionierung im Lager, oder auch: Ich packe meinen Auftrag

Kommissioniermethoden, Ablauf der Kommissionierung und Tipps für ein effizientes Kommissioniersystem

Geschätzte Lesedauer: 17 min

Kommissionieren in Lager und Logistik

Inhalt

Field Service Management Software in der Praxis erleben

L-mobile Software Demo - Digitales Field Service Management Demo kostenlos ansehen

Keine andere Tätigkeit spielt eine so zentrale Rolle in der Bearbeitung von Kunden- oder auch Produktionsaufträgen, wie die Kommissionierung in Lager und Logistik. Egal ob im Handel oder in der Industrie – die Zusammenstellung von bestimmten Artikeln aus dem Lager für einen Auftrag ist fester Bestandteil innerhalb der Unternehmensprozesse.

Dabei können die Kommissioniermethoden sehr unterschiedlich aussehen und reichen von der analogen bis zur vollständig digitalen Kommissionierung. Wir stellen Ihnen in diesem Artikel vor, woraus sich ein Kommissioniersystem zusammensetzt, welche Abläufe möglich sind und wie Sie die Kommissionierzeit reduzieren können.

Was bedeutet kommissionieren?

Definition und Ziele der Kommissionierung

Beim Kommissionieren in der Logistik werden Waren für Produktions- oder Kundenaufträge bereitgestellt. Diese Waren können sowohl Fertigwaren, als auch Rohstoffe, Hilfsmittel oder halbfertige Erzeugnisse sein. Geht beispielsweise eine Kundenbestellung im Unternehmen ein, so werden die bestellten Artikel für den Versand kommissioniert. Müssen die Waren erst produziert werden, so erfolgt durch das Kommissionieren die Bereitstellung der benötigten Artikel für den Produktionsprozess.

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Definition Kommissionierung laut VDI-Richtlinie

Die VDI-Richtlinie 3590 (Blatt 1) bietet eine einheitliche Definition des Begriffs „Kommissionierung“ und beschreibt diese als „[…] das Zusammenstellen von bestimmten Teilmengen (Artikel) aus einer bereitgestellten Gesamtmenge (Sortiment) auf Grund von Bedarfsinformationen (Aufträge).“

Personen, die diese Artikel zusammenstellen, werden oft Kommissionierer, Picker oder auch Greifer genannt. Der Kommissionierschein enthält alle Informationen, welche Artikel in welcher Menge für welchen Auftrag bereitzustellen sind und wird daher auch Pickliste oder Pickzettel genannt. Diese Listen können sowohl digital, als auch in Papierform Verwendung finden. Ersteres wird dann als digitale Kommissionierung bezeichnet, da die Datenerfassung mit einem mobilen Endgerät erfolgt.

Das Ziel der Kommissionierung ist es, die richtigen Waren möglichst effizient zusammenzustellen. Eine schnelle und zuverlässige Kommissionierung hat dabei mehrere Vorteile. Zum einen ist die Kommissionierung der Grundstein für viele weitere Prozesse im Unternehmen und trägt damit wesentlich zum Erreichen von Unternehmenszielen bei. Zum anderen können durch ein gutes Kommissioniersystem Aufträge schneller abgearbeitet, Lieferzeiten und Kosten reduziert und eine konstante Qualität der Produkte gewährleistet werden.

Was ist ein Kommissioniersystem?

Zusammenspiel aus Materialfluss, Organisation und Information

Das gewählte Kommissioniersystem hängt maßgeblich von der Art der zu kommissionierenden Waren sowie von zeitlichen und räumlichen Bedingungen im Unternehmen ab. Der übergeordnete Begriff Kommissioniersystem umfasst dabei sämtliche Kommissionierverfahren und -techniken, mithilfe derer die logistischen Prozesse im Unternehmen stattfinden.

  • List List

    Organisationssystem

    beschreibt die Organisation und den Ablauf der Kommissionierung (z.B. „auftragsorientierte, serielle Kommissionierung“)

  • Informationssystem

    beschreibt die Art der Datenübertragung als Kommissionierverfahren (z.B. „Pick-by-Scan“)

  • Shuffle Shuffle

    Materialflusssystem

    beschreibt die Kommissioniermethode als Art und Weise, wie Güter entnommen werden (z.B. nach dem „Person-zur-Ware“ Prinzip)

Die Scannerlösung für flexibles und mobiles Arbeiten in der Logistik

Software-Demo der Lagersoftware L-mobile warehouse

Lernen Sie die Highlights unserer Lagersoftware L-mobile warehouse kennen. In einer kostenlosen Software-Demo zeigen wir Ihnen, wie Sie Lagerprozesse beschleunigen, Such- und Wegezeiten reduzieren und mehr Transparenz über Ihre Bestände schaffen. Entdecken Sie außerdem die Möglichkeiten unserer Standardschnittstellen zur Anbindung von L-mobile warehouse an Ihr ERP-System.

Demo kostenlos ansehen

Welche Kommissioniermethoden gibt es?

Das Materialflusssystem einfach erklärt: Kommissioniermethoden im Lager

Die Kommissioniermethode beschreibt die Art und Weise, wie Person und Ware zusammengebracht werden und legt damit den Materialfluss in der Logistik fest. Es werden die Abläufe zur Bereitstellung, Fortbewegung und Entnahme von Gütern definiert. In der Praxis finden zahlreiche Kommissioniermethoden Einsatz, die von den jeweiligen Voraussetzungen im Unternehmen abhängen. Hierzu zählen zum Beispiel Unternehmensgröße, Lagerbestand, Artikelart oder Höhe des Durchsatzes. Um geeignete Methoden auszuwählen, sollten daher die jeweiligen Vor- und Nachteile abgewogen werden. Es ist ebenfalls möglich, verschiedene Kommissioniermethoden innerhalb der Lagerverwaltung zu kombinieren.

Kommissioniermethoden im Lager mit Kommissionier-Software

Ware-zur-Person Kommissionierung

Bei dieser Kommissionierart erfolgt die Bereitstellung der Waren automatisiert, das heißt die Artikel werden mithilfe von Fördertechnik und automatischen Lagersystemen direkt zum Kommissionierer geliefert. Die Entnahme kann dann entweder manuell per Hand stattfinden, per Stapler oder auch automatisch durch Roboter. Wurde die benötigte Menge aus dem Behälter entnommen, so transportiert die Fördertechnik diesen wieder zurück ins Lager.

Diese Art der Kommissionierung wird auch dynamische Bereitstellung genannt, da die pickende Person an einem festen Ort arbeitet und sich die Waren dynamisch dorthin bewegen. Hierfür kommen beispielsweise automatisierte Hochregallager, Paternoster- oder Umlaufregale zum Einsatz. Nun müssen die Waren noch in die Produktion oder zum Versand gelangen. Wahlweise können alle Artikel für einen Auftrag gesammelt und an eine zentrale Abgabestelle gebracht werden oder die Waren im Pick-Pack-Verfahren direkt nach der Entnahme versandfertig gemacht werden.

  • Thumbs-up Thumbs-up

    Vorteile

    • Keine Wege- und Suchzeiten
    • Geringe Fehleranfälligkeit
    • Hohe Kommissionierleistung
  • Nachteile

    • Hohe Investitionskosten
    • Weniger Flexibilität durch festgelegte Arbeitsplätze
    • Stillstand bei technischen Ausfällen

Person-zur-Ware Kommissionierung

Bei dieser Art des Kommissionierens befindet sich die zu pickende Ware an einem bestimmten Lagerplatz und die Person bewegt sich für die Entnahme dorthin. Für die Lagerhaltung kommen beispielsweise Blocklager, Verschiebe- oder Fachbodenregale zum Einsatz. Die Kommissioniermethode wird auch statische Entnahme genannt und die Person kommissioniert in der Regel ohne automatische Hilfsmittel. Besonders häufig wird diese Art des Kommissionierens bei leichten Waren und einem geringen Auftragsvolumen verwendet. In der Praxis wird auch häufig bei Eilaufträgen nach dem Person-zur-Ware Prinzip kommissioniert.

  • Thumbs-up Thumbs-up

    Vorteile

    • Kleiner technischer Aufwand
    • Geringe Investitionskosten
    • Hoher Warenumschlag möglich
  • Nachteile

    • Lange Laufwege möglich
    • Erhöhte Anstrengung für Mitarbeiter
    • Meist unergonomischer Arbeitsplatz

Die Reihenfolge ist entscheidend: FIFO, LIFO, HIFO, LOFO

Die Art der Waren bestimmt die Entnahmestrategie

Eine weitere wichtige Entscheidung in Bezug auf den Materialfluss ist es, die Reihenfolge der Entnahmen beim Kommissionieren festzulegen. Dabei bestimmt vor allem die Art der Waren, in welcher Abfolge diese entnommen werden sollen. Die am weitesten verbreiteten Methoden sind hier FIFO (First In, First Out) und LIFO (Last In, First Out). Je nach individuellen Anforderungen gibt es aber noch weitere Entnahmestrategien in der Logistik.

  • FIFO – First In, First Out

    Das FIFO-Prinzip bedeutet „First In, First Out“, sodass zuerst eingelagerte Ware auch zuerst wieder entnommen wird. Hierfür sind Lagerregale nötig, die einen Zugriff auf beiden Seiten ermöglichen. Die Waren werden von der einen Seite eingelagert und bewegen sich dank Schwerkraft über Rollen oder über Antriebselemente nach vorne zum Entnahmeplatz. Insbesondere bei verderblichen Waren, Artikeln mit Verfallsdatum oder Wertverlust bietet sich diese Methode an.

    Zu beachten ist jedoch, dass eine erhöhte Platzkapazität für den Zugriff auf beiden Seiten benötigt wird. Meist ist bei der FIFO-Methode das Wareneingangsdatum maßgeblich für die Entnahme. Als Abwandlung gibt es ebenfalls das FEFO-Prinzip („First Expired, First Out“), bei dem das Verfallsdatum den Entnahmezeitpunkt bestimmt.

    Merkmale des FIFO-Prinzips: Wenig Wertverlust, unabhängige Entnahme und Einlagerung sowie schnelle Kommissionierung möglich.

  • Shuffle Shuffle

    LIFO – Last In, First Out

    Das LIFO-Prinzip beschreibt, dass die zuletzt eingelagerten Waren auch wieder als nächstes kommissioniert werden („Last In, First Out“). Güter werden einfach auf derselben Regalseite eingelagert, von der sie auch wieder ausgelagert werden. Neuere Produkte befinden sich daher immer weiter vorne. Diese Vorgehensweise wird nur bei Waren angewendet, die kein Verfallsdatum besitzen und nicht mit der Zeit an Wert verlieren, wie zum Beispiel Schüttgut. Im Gegensatz zum FIFO-Verfahren können beim LIFO-Prinzip Platz und Kosten eingespart werden, sofern es die Art der Güter zulässt.

    Merkmale des LIFO-Prinzips: Wenig Organisationsaufwand, einfache Regalsysteme sind ausreichend, hoher Raumnutzungsgrad

  • Up-circled Up-circled

    HIFO – Highest In, First Out

    Das HIFO-Verfahren („Highest In, First Out“) besagt, dass Waren mit dem höchsten Einkaufspreis als erstes wieder ausgelagert werden. Diese Art der Bereitstellung ist sehr aufwändig, da zahlreiche Bestandsbewegungen notwendig sind, um immer die teuersten Produkte parat zu haben. Vor dem Kommissionieren muss mithilfe von Bestandslisten festgestellt werden, welches die Artikel mit dem höchsten Einkaufspreis sind und eine entsprechende Umsortierung erfolgen. Sinnvoll ist diese Art der Lagerhaltung meist bei Unternehmen mit teuren Rohstoffen, sodass möglichst wenig Kapital gebunden und Wertminderung verhindert wird.

    Merkmale des HIFO-Prinzips: Reduzierung von Lagerrisiken, Ausnutzung günstiger Marktphasen möglich, kurzfristige Kapitalbindung

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    LOFO – Lowest In, First Out

    Mit dem LOFO-Prinzip („Lowest In, First Out“) verlassen stets die Produkte mit dem geringsten Einkaufspreis als erstes das Lager. Ähnlich wie beim HIFO-Verfahren ist diese Methode sehr aufwändig und zeitintensiv, da Produkte regelmäßig sortiert werden müssen. Einsatz findet dieses System dann, wenn möglichst viel Kapital gebunden werden und der Warenbestand einen möglichst hohen Wert aufweisen soll. Das hat den Vorteil, dass die Produktion möglichst günstig fortläuft, jedoch findet dieses Prinzip in der Praxis nur selten Anwendung. Zudem ist das Verfahren handels- und steuerrechtlich nicht mehr zulässig.

    Merkmale des LOFO-Prinzips: Feste Lagerplätze benötigt, Produktion kann möglichst günstig aufrechterhalten werden, hohe Kapitalbindung

Organisation und Ablauf der Kommissionierung

Das Organisationssystem: Wie lässt sich die Kommissionierung durchführen?

Die Organisation des Kommissioniervorgangs kann in der Praxis sehr unterschiedlich gehandhabt werden und ist stark von den Anforderungen im Unternehmen abhängig. Grundsätzlich wird unterschieden, in wie vielen Stufen die Zusammenstellung der Waren durchgeführt wird. Bei einstufigen Verfahren wird jeder Auftrag einzeln bearbeitet. Bei der zwei- oder mehrstufigen Vorgehensweise werden mehrere Aufträge gleichzeitig bearbeitet, sodass die benötigte Gesamtmenge eines Artikels entnommen und später auf die verschiedenen Aufträge verteilt wird.

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    Einstufige Kommissionierung

    Auftragsorientierte, serielle Kommissionierung

    Die auftragsorientierte, serielle Kommissionierung ist die wohl einfachste Methode zur Entnahme von Waren. Aufträge werden einzeln in zeitlicher Reihenfolge nacheinander kommissioniert und jede Person arbeitet jeweils an nur einem Auftrag. So wird Position für Position abgearbeitet und die Aufträge durchlaufen alle relevanten Lagerzonen nacheinander. Dadurch können schnell Rückschlüsse auf mögliche Fehlerquellen gezogen werden, jedoch können durch die einzelne Abarbeitung längere Wegzeiten entstehen.

    Auftragsorientierte, parallele Kommissionierung

    Diese Variante sieht vor, dass das Lager in verschiedene Bereiche eingeteilt ist. Mehrere Personen entnehmen die Waren für einen Auftrag und führen diese dann an einer zentralen Sammelstelle zusammen. Hierbei werden zwar durch die Aufteilung der Aufträge Wegzeiten reduziert, allerdings kann ein höherer Aufwand durch die Koordination entstehen.

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    Zwei- bzw. mehrstufige Kommissionierung

    Serienorientierte, parallele Kommissionierung

    Bei dieser Kommissioniermethode werden mehrere Aufträge zusammengefasst, sodass die benötigten Artikel in einem Rundgang kommissioniert werden (auch Multikommissionierung, Multi Order Picking oder Sammelkommissionierung genannt). Dabei kann die Pickliste mehrere Lagerzonen umfassen. Wird beispielsweise ein Artikel für mehrere Aufträge gebraucht, so wird die Gesamtmenge entnommen. Die Verteilung auf die verschiedenen Aufträge erfolgt entweder direkt durch unterschiedliche Boxen auf dem Kommissionierwagen, oder an einem Sammelplatz im zweiten Schritt (zweistufige Kommissionierung). Lagerplätze müssen so weniger häufig angelaufen werden und Wegzeiten werden deutlich reduziert. Eine Software zur Kommissionierung reduziert hierbei den Organisationsaufwand und ermöglicht eine transparente und schnelle Arbeitsweise.

Analoge vs. digitale Kommissionierung

Das Informationssystem: Wie läuft der Datenaustausch ab?

Besonders wichtig für ein gelungenes Kommissioniersystem ist die Art, wie Informationen ausgetauscht werden. Hierzu zählen zum Beispiel das Erfassen von Aufträgen, die Aufbereitung der Picklisten, das Bestätigen der Entnahmen sowie die Verbuchung im ERP-System oder Warehouse-Management-System (WMS). In den letzten Jahren ist zu beobachten, dass analoge Kommissionierverfahren mit Papier immer mehr durch digitale Lösungen ersetzt werden. Die hier vorgestellten Lösungen zur digitalen Kommissionierung werden auch beleglose Kommissionierung genannt, da man ohne den Einsatz von Papier auskommt.

Pick-by-Paper

Das Kommissionieren mit Pickzettel ist die analoge Variante zur Bereitstellung von Gütern. Meist werden aus dem ERP-System Kommissionierlisten ausgedruckt und die entnommenen Artikel darauf mit einem Stift abgehakt. Im Nachgang erfolgt dann das Verbuchen der Warenbewegungen im ERP-System, sodass die Daten manuell in den Computer übertragen werden.

Kommissionieren und Kommissionierung nach der Pick-by-Paper Methode

Diese manuelle Art der Kommissionierung ist zwar auf den ersten Blick die kostengünstigste Methode, muss jedoch mit sehr viel Personal kompensiert werden. Änderungen müssen beispielsweise aufwändig nachgetragen und Daten im Nachgang in das ERP-System eingegeben werden. Aufgrund ungenauer Bestandsinformationen fallen zudem erhöhte Suchzeiten an. Wegen der langen Bearbeitungszeit und Fehleranfälligkeit wird das Pick-by-Paper Verfahren immer häufiger durch die mobile Datenerfassung (MDE) ersetzt.

Pick-by-Scan und Pick-by-MDE

Mit Pick-by-Scan, auch Pick-by-MDE (Mobile Datenerfassung) genannt, erfolgt der Datenaustausch digital. Hier kommen mobile Barcodescanner zum Einsatz, die beim Kommissionieren systematisch durch den Auftrag führen. Dank Schnittstellen werden Daten in Echtzeit mit dem ERP-System ausgetauscht. Informationen wie Lagerplatz, zu entnehmende Menge, Chargennummern und weitere Details können dann von überall aus abgerufen werden. Bei der Entnahme mit der Pick-by-Scan Technologie kann entweder jeder Artikel abgescannt werden, oder es erfolgt nur ein Scan und die Gesamtmenge wird anschließend quittiert. Die Differenz der Soll- und Ist-Menge wird direkt angezeigt, sodass Fehler verhindert werden. Wird die Buchung bestätigt, wird diese in Sekundenschnelle im ERP-System verbucht.

Digitales Kommissionieren mit Scanner

Die Kommissionierung mit mobilen Datenterminals vereinfacht damit viele Vorgänge in der Logistik und schafft eine hohe Transparenz über die Bestände und Warenbewegungen im Lager. Fehlbuchungen, Such- und Wegzeiten sowie manuelle Nacharbeit werden durch die digitale Kommissionierung deutlich reduziert.

Weitere digitale Kommissionierverfahren

Unterstützung durch Pick-by-Light, Pick-by-Voice und Pick-by-Vision

  • Pick-by-Light

    Pick-by-Light kann zusätzlich für ein schnelles und fehlerfreies Kommissionieren sorgen. Anstelle einer Kommissionierliste wird der Person per Lichtsignal angezeigt, welche Artikel für einen bestimmten Auftrag oder Fertigungsschritt entnommen werden müssen. An jedem Entnahmefach befindet sich jeweils eine LED-Leuchte, eine Anzeige der zu entnehmenden Menge sowie eine Quittiertaste. Hierüber wird die Entnahme bestätigt und in Echtzeit in das ERP-System zurückgemeldet. Besonders vorteilhaft kann Pick-by-Light sein, wenn beim Kommissionieren die Hände frei bleiben sollen.

  • Mic Mic

    Pick-by-Voice

    Beim Pick-by-Voice Verfahren findet die Kommunikation mittels Sprachansagen statt, die dem Kommissionierer per Headset übermittelt werden. Zusätzlich wird ein Datengerät sicher an der Arbeitskleidung befestigt und mit dem Headset verbunden. Auch hier ist der Vorteil, dass beide Hände frei bleiben und eine ergonomische Arbeitsweise ermöglicht wird. Ebenfalls ist es möglich, dass über das Mikrofon Spracheingaben getätigt werden, die wiederum direkt in das ERP-System verbucht werden können.

  • Pick-by-Vision

    Ein weiteres Feld der digitalen Kommissionierung ist Pick-by-Vision. Bei dieser Methode werden die Informationen mit einer Datenbrille zur Verfügung gestellt, die zum Beispiel den Weg zum richtigen Lagerplatz anzeigt sowie die zu entnehmende Menge. Die Brillen können zudem mit Barcodescannern ausgestattet sein. Der Einsatz der Augmented Reality Technologie sorgt für eine geringere Fehleranfälligkeit, viel Bewegungsfreiheit und schnelle Kommissioniervorgänge. Dennoch sind die Investitionskosten relativ hoch und die Verwendung ist für Brillenträger zum Beispiel nicht geeignet.

Die Kommissionierzeit: Bestandteile und Tipps zur Optimierung

Wichtige Stellschrauben für die Optimierung von Pickzeiten

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Definition und Bestandteile der Kommissionierzeit

Die Kommissionierzeit ist die benötigte Zeit für die Zusammenstellung eines Auftrags und setzt sich unter anderem zusammen aus:

Vorbereitung der Kommissionierung (z.B. Behälter bereitstellen)
Nachbereitung der Kommissionierung (z.B. Verbuchen von Belegen)
Laufzeiten zum Lagerort
Suchzeiten nach dem richtigen Lagerplatz
Kontrolle der Entnahme

Die Kommissionierzeit bietet einige Optimierungsfelder für die Prozesse in der Lagerlogistik. Dabei lässt sich diese bereits mit einfachen Maßnahmen deutlich reduzieren und verbessern. Neben der richtigen Auswahl der bereits genannten Kommissioniermethoden und Verfahren bietet vor allem der Einsatz einer Software zur Kommissionierung viele Möglichkeiten.

  • Lamp Lamp

    Tipp 1: Sinnvolle Lagerplatzkennzeichnung schaffen

    Bei der Optimierung des Lagers wird dieser Schritt oftmals übersprungen: Das Schaffen einer sinnvollen und präzisen Lagerplatzkennzeichnung. Diese ist für effiziente Arbeitsabläufe und das korrekte Kommissionieren von Waren unabdingbar. Die Möglichkeiten reichen von einfachen Barcodes bis hin zur Unterstützung durch RFID oder elektronische Etiketten (E-Label). Insbesondere in Kombination mit der chaotischen Lagerhaltung kann eine gute Kennzeichnung für eine Wegeoptimierung, einen höheren Raumnutzungsgrad und einfache Arbeitsabläufe sorgen.

  • Lamp Lamp

    Tipp 2: Digitales Kommissionieren mit Scanner

    Die mobile Datenerfassung mit Scannerlösung kann relativ einfach eingeführt werden und rentiert sich schnell: Fehleranfällige Prozesse werden eliminiert und Kosten eingespart. Davon profitiert nicht nur die Lagerlogistik. Weitere Abteilungen, Partner oder Kunden greifen durch die hohe Datenverfügbarkeit stets auf aktuelle Informationen zu. Der Vorgang des Kommissionierens wird deutlich flexibler, sicherer und schneller.

  • Lamp Lamp

    Tipp 3: Mit Multikommissionierung arbeiten

    Multikommissionierung, auch Multi Order Picking oder Sammelkommissionierung genannt, gilt als eine der effizientesten Kommissionierarten. Voraussetzung für die Anwendung ist eine Kommissionier-Software, die die Aufträge dann in einer digitalen Pickliste zusammenfasst. Diese ermöglicht es, Kommissionieraufträge papierlos, mobil und in einem Durchgang abzuarbeiten. Artikel, die für mehrere Aufträge benötigt werden, werden gesammelt entnommen. Die Zuordnung zum richtigen Auftrag kann dann zum Beispiel über verschiedenfarbige Behälter auf einem Kommissionierwagen erfolgen. So spart man sich das mehrfache Ablaufen bzw. Anfahren derselben Lagerplätze.

  • Lamp Lamp

    Tipp 4: Routenoptimierte Staplerführung

    Sie haben Stapler in Ihrer Logistik im Einsatz? Dann ergeben sich auch hier große Optimierungspotenziale bei der Bereitstellung von Waren. Ein digitales Staplerleitsystem optimiert nicht nur die Auslastung Ihrer Stapler, sondern vermeidet auch Leerfahrten und Suchzeiten. Dank Schnittstelle erfolgt der Informationsaustausch mit dem ERP-System in Echtzeit und Warenbewegungen werden direkt verbucht. Das Ergebnis: Bestände befinden sich nie wieder auf unauffindbaren Freiflächen oder gehen in Gebäuden verloren.

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