Die 3 wichtigen Säulen, um ein Staplerleitsystem aufzubauen und die Stapler Auslastung zu optimieren

Was wäre, wenn Sie das gesamte Potential aus Ihrer Lagerlogistik holen könnten? Wenn Sie die Probleme Ihrer Staplerverwaltung lösen und Lagerprozesse erfolgreich abwickeln könnten? Nie mehr unnötige Leerfahrten, aufwändige Suchzeiten, falsch eingelagertes Material oder mangelnde Transparenz. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, mit welchen Schritten Sie diese Herausforderungen meistern, Ihre Stapler Auslastung verbessern und das Potential Ihrer Prozesse voll ausschöpfen können.

Die Mission: Optimierung der Stapler Auslastung in Unternehmen

Mit dem Staplerleitsystem neue Potentiale aufdecken

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„Staplerleitsystem“ –dieser Begriff ist Ihnen sicherlich schon einmal über den Weg gelaufen. Vor allem Unternehmen, die regelmäßig schwere Waren innerhalb der Produktion und Lagerlogistik transportieren, werden sich früher oder später mit der innovativen Lösung zur Staplerverwaltung beschäftigen. Der Grund: Viele Betriebe streben das Ziel an, ihre Stapler Auslastung zu optimieren. Denn damit lassen sich Kosten reduzieren, Prozesse verbessern und der Zeitaufwand innerhalb dieser Prozesse erheblich senken.

Doch warum ist ein Staplerleitsystem so sinnvoll, wenn es darum geht, die Stapler Auslastung Ihres Unternehmens langfristig effizienter zu gestalten?

Herausforderungen im Lager ohne Staplerleitsysteme

Werfen wir einen Blick in ein klassisches Lager. Täglich sind die Stapler hier im Einsatz, um Waren zu transportieren und einzulagern. Aus der Erfahrung wissen wir, dass in Unternehmen in der Regel eine oder mehrere Personen dauerhaft mit dem Suchen nach Beständen beschäftigt sind. Die Stapler Auslastung ist eher suboptimal und birgt einiges an Optimierungspotential. Warum ist das so?

Eine der größten Herausforderungen ist die fehlende Integration der Stapler in bestehende Prozesse. Nahezu jedes Unternehmen hat heute eine EDV, ein Warenwirtschaftssystem, ein ERP-System oder ein LVS (Lagerverwaltungssystem) im Einsatz. Diese Lösungen enthalten die wesentlichen Informationen des Betriebs. Ein Teil dieser Informationen beinhaltet die erfassten Bestellungen, Kundenaufträge und Fertigungsaufträge mit dem zugehörigen Materialbedarf. Auch eine Lagerbestandsführung wird in der Regel über diese Systeme abgedeckt – doch wird sie zum Schauplatz des ersten großen Systembruchs im Prozess.

In ERP-Systemen wie Microsoft Dynamics, SAP oder SAP Business One, proALPHA, Infor COM oder Sage, wird der Warenbestand geführt. Doch niemand kann so richtig nachvollziehen, wie dieser Bestand da überhaupt reingekommen ist – und noch viel wichtiger, ob er korrekt ist. Denn die Kommunikation der Bestandsführung erfolgt über Zettel. Konkret heißt das, es wird eine Stückliste oder eine Kommissionierliste bzw. Ladeliste ausgedruckt. Das Ergebnis dieses Medienbruches: Daten vom Papier müssen später manuell im ERP-System erfasst werden. Eine potentielle Fehlerquelle entsteht.

Oft werden Waren über ein weitverzweigtes Gelände, durch mehrere Hallen und über eine Vielzahl an Wegen transportiert. Sofern die zu transportierenden Produkte (Rohstoffe, Halbfabrikate und Enderzeugnisse) für die Lagerung bei unterschiedlichen Temperaturen und gelegentlicher Feuchtigkeit geeignet sind, werden auch im Outdoor-Bereich Lagerplätze genutzt. Staplerfahrer müssen somit nicht nur im Indoor-Bereich sondern auch auf offenem Gelände weite Strecken zurücklegen, teilweise auf einem Gelände von bis zu 10 oder sogar 50 Hektar (100.000 qm – 500.000 qm). Fehlt dann auch noch die Transparenz über die Warenbestände, sind hohe Suchzeiten und häufige Leerfahrten an der Tagesordnung.

Falsch erfasste Daten können dazu führen, dass beispielsweise einzulagernde Waren an einen anderen Platz transportiert werden müssen, da der ursprüngliche Lagerplatz unerwarteter Weise bereits belegt ist. Im schlimmsten Fall weiß am Ende niemand mehr, wo sich die speziell für Ihren Kunden angefertigten Waren eigentlich befinden. Es beginnt eine endlose Sucherei, die Ihr Unternehmen viel Geld kostet und möglicherweise in lückenhaften Kundenlieferungen endet. Es kommt zu Liefer-Stillständen. Die Waren müssen unter großer Hektik und mit immensen Folgekosten nachgefertigt werden – und falls die gesuchten Teile plötzlich wiederauftauchen, können Sie diese direkt entsorgen.

Noch gravierender wird es, wenn Sie spezielle Materialgüter vertreiben und mit Chargen arbeiten. Für Ihren Kunden – und somit auch für Sie – ist es extrem wichtig, die richtige Charge mit der vereinbarten Ware zu erhalten. Wird ein Teil der Charge nicht gefunden oder mit einer anderen verwechselt, kann das fatale Folgen haben, die mit enormen Schäden und Regress verbunden sind.

All diese Komplikationen und Fehlerrisiken verursachen enormen Zusatzaufwand, erhöhte Koordination und kosten am Ende viel Geld und auch Reputation beim Kunden. Offensichtliche Herausforderungen, die schnell nachvollziehbar sind. Doch es gibt eine Dunkelziffer, die sich einem vielleicht nicht auf den ersten Blick erschließt.

Mit einem Staplerleitsystem Potentiale entdecken und die Stapler Auslastung steigern

Mindestens genauso relevant ist das verborgene Potential, das in Ihrer Staplerverwaltung schlummert. 20 kreuz und quer fahrende Staplerfahrer mit einer hohen Anzahl an Leerfahrten. Gabelstapler, die A-Produkte an weit entfernten Ecken lagern und unbedeutende Artikel auf beste Lagerplätze stellen. Diese Probleme erkennen Sie nicht auf den ersten Blick. Aber sind wir ehrlich: Wenn wir genauer hinsehen, diese Potentiale beziffern und der Geschäftsführung jeden Monat einen symbolischen Stapel Geld, das man erschließen könnte, auf den Tisch legen würden, sind wir sehr nah an der Wahrheit dran.

Doch glücklicherweise gibt es Möglichkeiten, dieses Potential auszuschöpfen. Die Lösung: Ein Staplerleitsystem. Bereits ab einer Anzahl von 3 Staplern wird der Einsatz eines Staplerleitsystems rentabel – und gewinnt somit an Bedeutung für Unternehmen. In großen Organisationen sind häufig sogar 20, 50 oder mehr Stapler auf dem Gelände unterwegs und fertigen pro Tag 30 bis 150 Sattelschlepper und Trucks ab. Es versteht sich von selbst, das in diesen Unternehmen der Mehrwert durch ein Staplerleitsystem enorm ist.

In 3 Stufen zu mehr Stapler Auslastung: Aufbau eines Staplerleitsystems

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Einfach gesagt steuert ein Staplerleitsystem den Einsatz von Flurfördergeräten, insbesondere Gabelstaplern. Es ist ein Logistiksystem mit der Aufgabe, die Reihenfolge der Aufträge und die Routen der Flurfördergeräte zu optimieren. Staplerfahrer erhalten alle nötigen Informationen für ihre Transporte auf einem am Stapler befestigten Terminal, das mit dem ERP-System verbunden ist.

Um die Stapler Auslastung in Ihrem Unternehmen zu optimieren ist ein Staplerleitsystem somit eine sehr gute Wahl. Die Einführung eines solchen Systems erfolgt dabei in mehreren Stufen: In der ersten Stufe werden die Grundlagen für ein SLS geprüft und eingeführt. In Stufe zwei werden Ihre Prozesse um innovative Funktionen erweitert werden, bevor im letzten Schritt spezielle Anforderungen, wie RFID-Identifikation oder eine Echtzeit Lokalisierung, in das Staplerleitsystem integriert werden können.

Stufe 1: Wichtige Grundlagen für eine Staplerleitsystem Software

Die richtige Basis für eine verbesserte Stapler Auslastung

Ein Staplerleitsystem basiert auf mehreren Bestandteilen. Klar ist: Ohne Stapler geht es nicht. Aber darüber hinaus gibt es sowohl weitere Hardware als auch Software, ohne die ein SLS nicht funktionsfähig ist – und somit auch die Stapler Auslastung nicht optimiert werden kann.

  • Gabelstapler

    Alle Stapler, die in Ihrem Unternehmen zum Einsatz kommen, müssen mit dem Staplerleitsystem optimiert werden können. Das bedeutet, die Software muss sowohl für neue Modelle funktionieren als auch mit Staplern, die sich bereits seit mehreren Jahren in Ihrem Bestand befinden. Sobald mehr als drei Stapler bzw. Flurförderzeuge in Ihrer Lagerlogistik unterwegs sind, oder zukünftig aktiv sein sollen, kann es Sinn machen, sich mit einer digitalen Staplerverwaltung zu befassen.

  • Etiketten

    Egal ob Sie Multicolor Etiketten, Lagergangschilder oder Technologien, wie UWB oder RFID, einsetzen: Die Lagerplatzkennzeichnung ist ein wichtiger Bestandteil moderner Lagerhaltung. Alle Kennzeichnungen müssen jederzeit funktionsfähig und gut lesbar sein. So sind Long Range Etiketten beispielsweise eine sinnvolle Lösung für Hochregallager, denn dann können Ihre Staplerfahrer diese mit dem passenden Scanner vom Stapler aus abscannen.

  • ERP-System oder Lagerplatzverwaltung

    Transportaufträge werden in der Regel im ERP-System verwaltet. Deshalb muss eine Staplerleitsystem Software online voll in das ERP-System eingebunden werden – für alle relevanten Prozesse. Eine bidirektionale Kommunikation der Schnittstelle ist Voraussetzung, um Buchungen später wieder im ERP-System verbuchen zu können. Ohne diese Integration ist ein Staplerleitsystem in der Regel wertlos.

  • Staplerterminal

    Es gibt eine Vielzahl an unterschiedlichster Hardware, die in Verbindung mit einem Staplerleitsystem genutzt wird. Terminals unterscheiden sich in Puncto Rechenleistung, Schutz vor Feuchtigkeit oder Erschütterungen und natürlich in ihren Abmessungen Bei der Auswahl Ihrer passenden Staplerterminals sollten Sie daher auf Aspekte wie Größe und Umwelteinflüsse, beispielsweise Sichtversperrungen oder Lichteinfall im Außenbereich, achten.

  • Stabiles WLAN

    Stabiles WLAN, inklusive Rooming der Zellen im gesamten Bereich, den Ihre Stapler abdecken, ist eine enorm anspruchsvolle Aufgabe. Viele Hallen, Übergangsbereiche, Stapler mit Geschwindigkeiten um 40-50 km/h – all das sind Herausforderungen, die berücksichtigt werden müssen, besonders im Outdoor-Bereich. Eine professionelle WLAN Ausleuchtung ist sinnvoll, damit Sie sich am Ende komplett auf Ihr WLAN verlassen können.

  • Scanner

    Kaum ein Staplerfahrer möchte den Stapler bei der Arbeit verlassen, denn das kostet wertvolle Zeit. Sie müssen also dafür Sorge trage, dass die richtige Ware zielsicher bewegt wird. Wir empfehlen Longrange-Scanner. Mit diesen kann Ware vom Stapler aus gescannt werden. Voraussetzung: Etiketten und Scanner für den Longrange-Bereich müssen im Einklang sein. Eine knifflige Aufgabe, aber definitiv ein Erfolgspunkt.

Sind diese sechs Faktoren erfüllt, lässt sich die Grundlage für die Einführung eines Staplerleitsystems schaffen. Gemeinsam mit einem erfahrenen Systemintegrator, der Ihr führendes ERP-System versteht und eine Staplerleitsystem Software online integrieren kann, können Sie damit bereits erste Erfolge in der Lagerlogistik erzielen. Neben einem schnelleren Kommunikationsfluss zwischen Verwaltung und Staplern, werden diese Stapler nun bereits in einer einfachen Stufe optimiert indem Prioritäten, Gabellänge, Tragkraft, Fahrbereich, Durchfahrtshöhe und vieles mehr berücksichtigt werden. Mit einem zusätzlich 100% stabilen WLAN, einer prozesssicheren Auszeichnung Ihrer Waren und Lagerplätze sowie den richtigen Beständen am richtigen Ort, lassen sich so bereits Suchzeiten reduzieren, Bestandsdifferenzen minimieren und eine erste Optimierung der Stapler Auslastung erzielen. Bereits nach Stufe eins werden Sie auf jeden Fall prozesssicherer.

Stufe 2: Innovative Erweiterungen im Lager für eine effiziente Stapler Auslastung

Für ein flexibles, leistungsfähiges und auf Ihre Anforderungen zugeschnittenes Staplerleitsystem

Aufbauend auf den Grundlagen aus der ersten Stufe, können Ihre Logistikprozesse um weitere Funktionen erweitert werden, die auch für Ihr Staplerleitsystem von Vorteil sind. Vor allem das Thema mobile Lagerverwaltung spielt neben der Staplerverwaltung in vielen Unternehmen eine wichtige Rolle. Klassische Prozesse, wie beispielsweise die Inventur oder das Kommissionieren, sind in der Logistik oft noch papierbehaftet und werden über ausgedruckte Kommissionier- und Inventurlisten abgewickelt. Genau wie bei der Staplerverwaltung birgt dieser Medienbruch ein hohes Fehlerrisiko, das mit der Einführung einer mobilen Softwarelösung verhindert werden kann – und davon profitieren auch Ihre Staplerfahrer.

  • Lagerkennzeichnung

    Speziell im Outdoor-Bereich ist es auf einem großen Gelände meistens schwierig, Ware optimal zu organisieren, damit sie später wieder gefunden wird. Die Kennzeichnung der Lagerplätze durch Bodenmarkierungen oder Schildern bietet oft wenig Hilfe, wenn beispielsweise Schilder dreckig oder die Bodenmarkierungen verdeckt sind. Eine Lösung bietet die Ausstattung Ihrer Lagerplätze mit modernen Technologielösungen. Im Outdoor-Bereich hat sich die Variante mit hochpräzisem GPS (Global Positioning System) bewährt, während Indoor oft RFID-Lösungen zum Einsatz kommen.

  • Wegeoptimierung

    Nachdem Sie bereits begonnen haben, Ihre Stapler Auslastung zu optimieren, lässt sich diese mit einer Wegeoptimierung noch weiter verbessern. Leerfahrten Ihrer Stapler werden mit Hilfe dieses Prinzips enorm reduziert und sinken auf ein Minimum. Der Grund: Jedem Staplerfahrer werden genau die Transportaufträge zugeordnet, die zu seiner aktuellen Position im Lager passen. So kann schneller und effizienter gearbeitet werden.

  • Mobile Lagerverwaltung

    Wie bereits angesprochen haben papierbehaftete Lagerprozesse ebenfalls ein Optimierungspotential. Eine mobile Lagerverwaltung ist allerdings auch aus einem weiteren Grund eine sinnvolle Lösung. Sehr häufig finden sich in der Logistik nicht nur große und schwere Waren, die mittels Stapler transportiert werden, sondern auch kleine Artikel, wie Zusatzteile, Befestigungsmaterial, Anschlussteile und vieles mehr. Staplerfahrer werden hier nicht eingesetzt, weshalb kein Staplerleitsystem nötig ist – stattdessen gewinnt eine mobile Lagerverwaltung mit robusten PDA´s an Bedeutung. Sehr wichtig ist, dass auch dieses System voll in Ihre bestehende Systemlandschaft integriert werden kann, ebenso wie das Staplerleitsystem.

Stufe 3: Feintuning für das Staplerleitsystem mit innovativer Technologie

Schöpfen Sie das gesamte Potential Ihrer Logistikprozesse aus

Nachdem in den Stufen eins und zwei das Staplerleitsystem eingeführt und Ihre Lagerprozesse mit einer Lagerverwaltungssoftware optimiert wurden, geht es in der letzten Stufe darum, den Prozess rund um das Staplerleitsystem mit modernen Technologien zu ergänzen. Diese bieten unterschiedliche Möglichkeiten, um die Stapler Auslastung weiter zu verbessern und Ihre gesamte Prozessabwicklung zu vereinfachen. Zu diesen Technologien zählen Möglichkeiten zur Lokalisierung Ihrer Stapler, automatische Erfassung und Identifikation von Waren, aber auch weiterführende Möglichkeiten wie ein fahrerloses Transportsystem.

Stapler Ortung mit GPS, RFID oder UWB

Technologien wie GPS, RFID (Radio Frequency Identification) und UWB (Ultra Wideband) ermöglichen es, Ihre Gabelstapler auf dem gesamten Gelände zu lokalisieren – und zwar in Echtzeit. Dabei haben sich UWB und RFID vor allem im Indoor-Bereich bewährt, während im Außengelände besser mit einer GPS Ortung gearbeitet wird. Auch dank dieser Ortungsfunktion können Staplerfahrer wegeoptimiert und möglichst ohne Leerfahrten durch das Lager navigiert werden. Das Ergebnis: Eine verbesserte Stapler Auslastung.

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Automatische Erfassung und Identifikation mittels RFID

Eine vollautomatische Einlagerung von Waren lässt sich mit Hilfe von RFID realisieren. Dazu werden zum einen RFID-Tags im Boden platziert, zum anderen an jedem Stapler eine RFID-Antenne, sowie die nötige Sensorik montiert, um die Höhe für Lagerung und Ablagerung vollautomatisch zu erfassen. Gleichzeitig wird dafür gesorgt, dass Ladungsträger bzw. Ware vollautomatisch identifiziert werden, um sicherzustellen, dass immer die korrekte Ware transportiert wird. Gegebenenfalls ist auch die Integration in CAN-Bus vom Stapler möglich.

Fahrerloses Transportsystem

Mit dem Grundkonzept der Transportaufträge im ERP-System können auch fahrerlose Transportsysteme (FTS) in Logistikprozesse integriert werden. FTS zählen seit Jahren in vielen Unternehmen zu den elementaren Bestandteilen der Logistikprozesse und bieten eine effiziente Lösung zur Optimierung und Automatisierung des innerbetrieblichen Materialflusses. Generell können Sie mit dieser Systembasis alle Varianten kombinieren.

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Fazit: Schrittweise zu mehr Stapler Auslastung im Lager mit dem Aufbau eines Staplerleitsystems

Anhand dieser drei Stufen können Sie sich in Etwa vorstellen, wie heute die Spielwiese im Bereich Staplerleitsysteme und optimierte Lagerlogistikprozesse aussehen kann. Unsere Empfehlung ist klar: Suchen sie sich einen kompetenten Partner, der Sie gut berät. Am besten erteilen Sie nur eine Konzeption und achten genau darauf, was Ihr Partner kann und zu was er sich verpflichtet.

Außerdem empfehlen wir Ihnen stufenweise in ein solches Projekt zu starten. Immerhin nehmen Sie auch beim Treppensteigen nicht alle Stufen auf einmal, sondern bewegen sich Stufe für Stufe zum Ziel. So kann auch die herausforderndste Treppe erfolgreich gemeistert werden. Erarbeiten Sie mit Ihrem Team einen Gesamtplan und definieren Sie Ihre Ziele – aber gehen Sie stufenweise vor. Wie wichtig es ist, in diesem Prozess Ihre Mitarbeiter von Beginn an mitzunehmen, versteht sich von selbst. Gerade mit einem Stufenkonzept, wie den drei Stufen zur Einführung eines Staplerleitsystems, lässt sich das gut realisieren.

Zu guter Letzt noch eine Empfehlung für die Kaufleute unter Ihnen: Viele Prozesse Ihres Unternehmens sind heute schon gut optimiert. Im Bereich der Lagerlogistik, vor allem wenn viele Stapler zum Einsatz kommen, verbirgt sich dennoch häufig großes Potential – und genau das gilt es auszuschöpfen. Mit einem gut durchdachten Projekt und dem passenden Partner lässt sich in einem Staplerprojekt durchaus ein ROI von einem Jahr erzielen. Denn wenn Sie heute 15 Gabelstapler einsetzen und mithilfe eines Staplerleitsystems drei Stapler zu Vollkosten einsparen können und parallel die Stapler Auslastung optimieren, können Sie sich das Einsparpotential Ihres Unternehmens sicher selbst ausrechnen. Das klingt nach einem attraktiven Projekt? Dann warten Sie nicht länger, setzen Sie Ihren Kurs in Richtung Staplerleitsystem.

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Pascal Löchner
Head of Sales