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L-mobile
  • Die L-mobile
    • Wir über uns - Die L-mobile
          • Alles über das Unternehmen:
          • Als inhabergeführtes Unternehmen haben wir uns zum Ziel gesetzt, die zukünftige Datenerfassung weiter zu vereinfachen sowie mobiler und transparenter zu gestalten. Heute bieten wir benutzerfreundliche B2B-Softwarelösungen für nahezu alle Geschäftsprozesse.

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          • 34 Gründe die für die L-mobile sprechen:
          • Seit unserer Firmengründung ist die L-mobile inhabergeführt – und das bleiben wir auch, um Ihnen weiterhin kurze Entscheidungswege und die größtmögliche Nähe zu bieten.

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          • Die Löchner Stiftung
          • Bedarf gibt es überall! Aus diesem Grund hat sich die Löchner Stiftung nicht nur auf einen Bereich fokussiert, sondern möchte sich in einer Vielzahl von Bereichen engagieren. Dabei sind es die Projekte mit Bezug zu Umweltschutz, Innovation, Kultur, Wissenschaft & Forschung, Erziehung & Bildung oder Gesundheit & Sport, welche die Löchner Stiftung in besonderem Maße fördern möchte.

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    • Unternehmenskultur
          • Ethische Grundsätze
          • Die ethischen Grundsätze und die Werte der L-mobile sind uns wichtig. Sie untermauern und bestimmen unser ganzes Handeln. Dieses Dokument enthält wesentliche Prinzipien, zu denen wir uns verpflichten, an denen wir uns selbst messen und an denen wir unter allen Umständen festhalten.

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          • Culture & Values
          • Werte sind in einer modernen Unternehmenskultur unverzichtbar. Bei L-mobile stärken sie unseren Zusammenhalt und unsere Identifikation. Sie unterstützen unser Handeln und das Erreichen gemeinsamer Ziele. Sie geben uns Orientierung, um nachhaltigen und langfristigen Erfolg zu generieren.

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    • Mitarbeitende
      • Mitarbeitende
      • Was L-mobile zu einer besonderen Firma macht sind die Mitarbeiter. Mit vielfältigen Talenten, Begeisterung für Softwarelösungen und langjähriger Erfahrung setzen wir auch für Sie eine unserer mobilen Lösungen um. Dabei unterstützen wir Sie mit unseren zertifizierten Projektleitern.

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    • Karriere
          • Karriere
          • Bei L-mobile erwarten Dich spannende Karrierechancen und ein echtes Team. Lerne unsere Kolleginnen und Kollegen kennen, erhalte Einblicke in unseren Arbeitsalltag und entdecke, wie wir gemeinsam innovative Lösungen schaffen.

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          • BewerbungscenterJobs
          • Du möchtest Teil unseres Teams werden und deine Karriere mit uns gemeinsam gestalten? Erfahre hier mehr, wie das Bewerbungsverfahren bei L-mobile aussieht. Mit den Bewerbungstipps geben wir dir eine kleine Orientierungshilfe, wie du bei L-mobile durchstarten kannst. Wir freuen uns, dich näher kennenzulernen!

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          • Benefits
          • Wir bieten ein Arbeitsumfeld, in dem Du Dich wohlfühlen, weiterentwickeln sowie Beruf und Privatleben in Balance halten kannst. Individuelle Entwicklungsmöglichkeiten, flexible Arbeitszeiten und tolle Firmenevents unterstützen Dich dabei.

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          • Karriereblog
          • In unserem Karriereblog erzählen wir echte Geschichten von echten Menschen – aus dem Alltag, dem Team und dem Herzen von L-mobile. Erfahre, was uns antreibt, wie wir zusammenarbeiten und was uns als Arbeitgeber besonders macht. Unsere Kolleg:innen geben Einblicke in ihre Karrierewege, teilen Erfahrungen und zeigen, was sie in ihrer Arbeit bei uns erleben.

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    • Auszeichnungen
          • L-mobile Auszeichnung 100 Orte Award der ALLIANZ Industrie 4.0

            Auszeichnung unserer Digital Factory und unseres Digital Service Centers

          • Auszeichnungen
          • Für unsere innovative Arbeit wurden der L-mobile, in den letzten Jahren, einige Auszeichnungen verliehen. Gerade im Bereich der Digitalisierung von kleinen und mittelständischen Unternehmen, gilt die L-mobile bereits als Technologie-Vorreiter. Somit konnten wir uns schon mehrfach in Folge beim INNOVATIONSPREIS-IT durchsetzen und dürfen nun unsere Produkte zu den „besten IT-Innovationslösungen im Mittelstand“ zählen.

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    • Unser Umfeld
          • Branchen
          • Die Branchenlösungen von L-mobile zeigen Ihnen die klassischen Anforderungen und Gegebenheiten in der Lagerlogistik, in der Produktion, im Kunden- und Vertriebsaußendienst sowie im Projektmanagement.

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          • ERP-Systeme
          • Mit einem ERP-System gestalten sich Arbeitsabläufe in Unternehmen leichter und begünstigen die Automatisierung von Geschäftsprozessen auch Geschäftsbereich übergreifend.

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          • Partner
          • Sie sind Experte auf Ihrem Spezialgebiet und unterstützen Firmen aus den Bereichen Lagerlogistik, Produktion, Kunden- und Vertriebsaußendienst und/oder Projektmanagement? Egal ob Consulting-Partner oder als Hardware-Spezialist – seit Jahren arbeiten wir mit einer Vielzahl namhafter Unternehmen.

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  • Geschäftsfelder
    • Digitalisierte Lagerlogistik
          • Lagerlösung mit ERP-Integration
            • warehouse ready for Infor COM
            • warehouse ready for MS Dynamics
            • warehouse ready for Proalpha
            • warehouse ready for SAP
            • warehouse ready for SAP Business One
            • warehouse ready for Sage 100
            • warehouse ready for ALPHAPLAN
            • L-mobile WMS
            • ERP-Integration
          • Digitalisierte Transportsysteme
            • L-mobile SLS – Staplerleitsystem
            • Fahrerlose Transportsysteme
          • Lageroptimierung
            • Elektronische Lagerplatzkennzeichnung
            • Lagerkennzeichnung
            • Inventurscanner mieten
            • Echtzeit-Reporting
            • Automatische Lagersysteme
    • Digitalisierte Produktion
          • Funktionen
            • Automatisierte Produktionsplanung
            • Materialfluss
              • E-Kanban
              • Pick-by-Light
              • Elektronische Etiketten
            • Datenerfassung
              • Betriebsdatenerfassung BDE
              • Maschinendatenerfassung MDE
              • QS-Datenerfassung
              • Arbeitszeiterfassung
              • Werkerassistenzsystem
            • Ortung mit Asset Tracking und RTLS
            • Echtzeit-Reporting
            • ERP-Integration
          • Digital Factory – Die papierlose Produktion
          • Mittendrin statt nur dabei – das ermöglicht die Digital Factory. Reine Theorie ohne Praxis ist für uns nicht ausreichend: Im Rahmen unserer LIVE-Termine demonstrieren wir Ihnen nicht nur die digitale Abbildung der realen Fabrik in Echtzeit, sondern animieren unsere Besucher selbst Hand anzulegen.

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    • Digitalisiertes Service Management
          • Funktionen
            • Auftragsmanagement
            • Einsatzplanung mit digitaler Plantafel
            • Field Service App
          • ERP Integration von L-mobile service
          • L-mobile service lässt sich einfach und flexibel an Ihr ERP-System anbinden und ermöglicht dadurch ein lückenloses Zusammenspiel von Field Service Management Software und ERP-System. Wir erklären Ihnen alles Wichtige über unsere Standardschnittstellen und welche Stamm- und Bewegungsdaten je ERP-System übertragen werden können.

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    • Mobiler Vertrieb
          • Funktionen
            • Tourenplanung
            • CRM
            • Mobile Auftragserfassung
            • Projekte
    • Echtzeit-Reporting
          • Echtzeit-Reporting warehouse
          • Geschäftsprozesse in Unternehmen sind heute komplexer denn je und generieren täglich eine große Menge an Daten und Informationen. Geschäftsführer und Führungspositionen stehen vor der immer größer werdenden Herausforderung, jederzeit den Überblick über all diese Prozesse und die wichtigsten KPIs zu bewahren.

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          • Echtzeit-Reporting production
          • Warum benötigen produzierende Unternehmen ein Reportingtool? Die zentrale Zielsetzung innerhalb der Produktion ist stets dieselbe: Effizienz steigern, Ressourcenverbrauch senken sowie eine transparente Datenvisualisierung über die gesamte Fertigung.

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    • Industrie 4.0 – Smart Factory Lösungen
          • Digital Factory – Die papierlose Produktion
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          • SAP Smart Factory
          • Von der Digitalisierung Ihrer Materialflusssteuerung bis hin zur gesamten Transformation Ihres Supply Chain Managements: Die Entwicklung einer individuell auf Ihr Unternehmen abgestimmten Digitalisierungsstrategie ist eine wichtige Basis, um am Ende erfolgreich Ihre smart factory realisieren zu können.

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    • Dienstleistungen
          • Von der Beratung bis zum Go-Live: Projektmanagement bei L-mobile
          • Wenn Sie sich für ein Digitalisierungsprojekt mit L-mobile entscheiden, entscheiden Sie sich nicht nur für mobile und effiziente Softwarelösungen, sondern auch für ein erstklassiges Projektmanagement und die Unterstützung unserer erfahrenen Experten. Von der Beratung über die Projektbegleitung bis hin zum Go-Live: Das L-mobile Projektteam ist jederzeit an Ihrer Seite, um gemeinsam mit Ihnen ein erfolgreiches Digitalisierungsprojekt zu realisieren.

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          • Fördermittelberatung für Digitalisierungsprojekte
          • Bund und Länder fördern Investitionen in die Digitalisierung von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Mit unterschiedlichen Förderprogrammen erhalten Sie Zuschüsse für Ihr Vorhaben. Sie planen die Digitalisierung Ihrer Lagerlogistik, Produktion oder des Field Service Managements? Unser Partner GEWI – Innovations- und Fördermittelberatung unterstützt Sie bei Ihrem Projekt.

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          • Verlässliche Prozessberatung für eine digitalisierte Lagerlogistik und Produktion
          • Erkennen Sie das Optimierungspotential Ihrer Logistik- und Produktionsprozesse und gestalten Sie diese wettbewerbsfähig und flexibel. Mit dem L-mobile Business Process Consulting bieten wir Ihnen hierfür eine ganzheitliche Prozessberatung und unterstützen Sie dabei, Ihre Prozesse fit für eine digitale und erfolgreiche Zukunft zu machen.

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  • IT-Systemhaus
    • IT-Lösungen
          • Desktop Management Software baramundi
          • Die baramundi Management Suite bietet ein leistungsfähiges Desktopmanagement, welches es ermöglicht, Routineaufgaben wie Installation, Verteilung, Inventarisierung, Schutz und Backup zu automatisieren. Ein großer Vorteil der sich daraus ergibt, ist die Reduzierung Ihres Arbeitsaufwands.

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          • Swyx IP Telefonanlagen
          • Swyx ist eine integrierte, softwarebasierte VoIP-Telefonanlage, die alle Kommunikationskanäle, wie Festnetz- und Mobiltelefonie, Fax, Instant Messaging, Video-Telefonie und E-Mail bündelt. Dadurch ersetzt Swyx die klassische Telefonanlage und nutzt dabei das IP-basierte Datennetz.

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          • Dokumentenmanagement Software ELO ECM Suite
          • Mit der ELO ECM Suite können Sie Informationen in Ihrem Unternehmen effizient verwalten, schnell nutzen und sicher kontrollieren – und das zeit- und ortsunabhängig. Denn die uneingeschränkte Verfügbarkeit von Informationen und ihre automatisierte Verarbeitung bildet die Basis für unternehmerischen Erfolg.

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    • WLAN Ausleuchtung
          • WLAN Ausleuchtung
          • Eine WLAN Ausleuchtung bzw. Funkausleuchtung dient dazu, bestehende WLAN-Netze zu optimieren und effizienter zu gestalten oder ein neues WLAN-Netz optimal zu planen und mögliche Störquellen zu vermeiden.

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    • Digitalisierung von Schulen
          • Digitalisierung von Schulen
          • Damit Sie von dem Förderprogramm DigitalPakt Schule profitieren können, unterstützen wir Sie bei der Erstellung eines Digitalisierungskonzepts. Dabei installieren wir die wichtigsten technischen Basics wie IT-Systeme, WLAN, Server oder der Einsatz von Endgeräten (Laptops, Tablets, Monitore, TV-Bildschirme).

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    • Cloud
          • Microsoft Cloud-Lösungen
          • Die Bereitstellung von externer Rechenleistung, Speicherplatz und Software über das Internet ermöglicht es Unternehmen, den Aufwand für die Implementierung und Wartung der eigenen IT deutlich zu reduzieren und sich ganz auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren. Gleichzeitig können IT-Services schnell und flexibel an sich ändernde Bedürfnisse angepasst werden, sodass Unternehmen sofort auf Kundenanforderungen oder Marktgegebenheiten reagieren können.

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    • IT-Infrastruktur
          • Netzwerk-Lösungen
          • Ohne ein leistungsstarkes, robustes und sicheres Netzwerk ist ein konstanter Informationsfluss nicht möglich. Ein gut geplante Netzwerk-Infrastruktur verbessert nicht nur die Kommunikation innerhalb des Unternehmens sondern bietet zahlreiche neue Möglichkeiten, die eigenen Prozesse zu verbessern, Zeit zu sparen, die Produktqualität zu erhöhen und die Lieferzeiten zu verringern.

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          • Server-Lösungen | passende Server für Ihre Anforderungen
          • Wir bieten Ihnen als Systemhaus die passende Highend Server-Lösungen – hochverfügbar und individuell auf Sie zugeschnitten. So konnten schon viele Kunden dank unserer Server den nächsten Schritt in der Digitalisierung ihres Geschäftsmodells und ihrer Produktions- und Lagerprozesse gehen.

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    • IT-Sicherheit
          • IT-Sicherheit
          • Es vergeht kaum eine Woche, in der man nicht von Cyber-Angriffen auf ein Unternehmensnetzwerk lesen kann. Die Bedrohungen im Netz sind hierbei sehr vielschichtig und reichen von Würmern und Malware bis zu Phising oder Hacks. Viele Ihrer sensibelsten Daten sind auf Systemen gespeichert, die Zugriff zum Internet haben, und könnten bei Verlust oder Diebstahl enormen Schaden in Ihrem Unternehmen anrichten.

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    • Hardware-Shop
          • Hardware-Shop
          • Immer mehr Unternehmen entdecken die Vorteile der Digitalisierung für sich. Der technologische Wandel zeigt sich vor allem in der Logistik und Produktion. Was vor wenigen Jahren noch Science-Fiction war, ist heute oft schon Realität.

            So ist es in vielen Unternehmen inzwischen Normalität, dass die Maschinen über RFID mit den Produkten kommunizieren und eigenständig Materialien nachbestellen können. Am Wareneingang wird die Ware pulkweise automatisch erfasst und fahrerlose Transportsysteme bringen derweil die benötigten Materialien von A nach B. Mittels vernetzter mobiler Endgeräte arbeiten die Mitarbeiter papierlos und sind immer auf dem neusten Stand.

            Stillstandszeiten und ungenutztes, zum falschen Zeitpunkt bereitgestelltes Material gehört der Vergangenheit an. Alles, was inzwischen unter dem Begriff Industrie 4.0 in aller Munde ist, wird nur möglich durch die passende Hardware.

            Hardware-Shop
  • Referenzen
  • Interaktiv
    • Veranstaltungen
          • Veranstaltungen
          • Entdecken Sie bei unseren Live-Events in unseren Showrooms den Arbeitsalltag von morgen – nicht nur anhand von einfachen Demo-Systemen, sondern in unserer eigenen Smart Factory und unserem digitalisierten Service Center. Holen Sie sich auf unseren Veranstaltungen rund um die Digitalisierung hilfreiche Praxis-Tipps von unseren Referenten und erfahren Sie von unseren Keynote-Speakern aus der Industrie und Wissenschaft, wie andere Unternehmen ihre Prozesse bereits digitalisiert haben. Lernen Sie in spannenden Workshops und im Austausch mit zahlreichen Besuchern, wie Sie das auch können und was es dabei alles zu bedenken gibt, damit auch Ihre Digitalisierung zu einem vollen Erfolg wird.

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    • Downloadcenter
          • Downloadcenter
          • In unserem Downloadcenter können Sie sich alle Informationen rund um unsere digitalisierten Softwarelösungen und Dienstleistungen bequem downloaden. Erleben Sie die L-mobile Produktpalette auch wenn Sie nicht online sind. Nutzen Sie die Filtermöglichkeit und erhalten Sie sämtliche spannende Informationen zu den für Sie relevanten Geschäftsbereichen. In unserem Downloadcenter finden Sie Produktflyer, Informationsblätter, Whitepaper, Case Studies, Referenzberichte und vieles mehr.

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    • Whitepaper
          • Whitepaper
          • Informieren Sie sich in unseren Whitepapern rund um die Themen Digitalisierung und Industrie 4.0 – und erhalten Sie wertvolle Tipps für Ihr Digitalisierungsprojekt. Mit uns verpassen Sie keine Möglichkeit, Ihre Abläufe im Unternehmen zu vereinfachen. In unseren Whitepapern stellen wir neue Technologien und Softwarelösungen vor und beleuchten deren Einsatzgebiete. Ob Staplerleitsystem, automatisierte Produktionsplanung, Ortungstechnologien oder mobile Datenerfassung: Informieren Sie sich jetzt kostenlos mit den L-mobile Whitepapern über passende Lösungen zur Umsetzung Ihrer Smart Factory – einfach und verständlich erklärt.

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    • Software-Demos
          • Software-Demos
          • Überzeugen Sie sich selbst, wie einfach es ist, Prozesse mit L-mobile zu digitalisieren. In den Demos präsentieren wir Ihnen unsere Softwarelösungen anhand von Use Cases und Praxisbeispielen. Außerdem lernen Sie in unseren Videos den Funktionsumfang sowie die Anbindung der Software an Ihr ERP-System kennen. Wir zeigen Ihnen, welchen Mehrwert Sie mit der Digitalisierung Ihrer Prozesse in Lager, Produktion und Field Service erzielen können.

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    • Podcast – Zukunft KMU
          • Podcast – Zukunft KMU
          • Wo fängt man mit der Digitalisierung an? Welche Technologien gibt es und welche ist die richtige für mein Vorhaben? Wie digitalisiere ich Lager, Produktion, Logistik und Field Service? Diese und weitere Fragen werden wir in diesem Podcast mit externen und internen Gesprächspartnern beantworten.

            Den Podcast gibt es übrigens auf allen gängigen Plattformen (Spotify, Deezer, Apple Podcast usw.) sowie als Video-Show bei Youtube zu sehen. Schaut gerne mal vorbei!

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    • Infothek
          • Infothek
          • Unsere jahrelange Erfahrung aus über 1.700 erfolgreich umgesetzten Projekten, macht uns zum Experten auf dem Gebiet der mobilen Geschäftsprozessoptimierung. Gerne möchten wir unser Wissen mit Ihnen teilen: In der L-mobile Infothek finden Sie für jedes unserer Produkte eine Auswahl an Whitepapern, Artikeln, Checklisten, Studien, Referenzberichten und vieles mehr.

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    • Expert-Info
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          • Der Markt für mobile Softwarelösungen verändert sich im Eiltempo. Verpassen Sie ab sofort keinen Entwicklungstrend und verschaffen Sie sich einen Wissensvorsprung gegenüber Ihrem Wettbewerb! Die L-mobile Expert-Info berichtet über alle relevanten Themen, Trends und Features im Bereich der mobilen Geschäftsprozessoptimierung.

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Digitalisierungsstrategie

Wie SAP Standardschnittstellen Sie bei der Digitalisierung Ihrer Geschäftsprozesse unterstützen

Erfahren Sie mehr über die unterschiedlichen SAP Standardschnittstellen

Geschätzte Lesedauer: 17 min

L-mobile, digitalisierte Produktion, digitalisierte Lagerlogistik, SAP Standardschnittstellen, SAP Schnittstellen Übersicht

Inhalt

Field Service Management Software in der Praxis erleben

L-mobile Software Demo - Digitales Field Service Management Demo kostenlos ansehen

Wir leben heute in einer Welt, in der die digitale Transformation und vor allem die Vernetzung von Systemen kaum mehr aus dem Alltag wegzudenken sind. Sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen haben täglich zahlreiche Berührungspunkte mit solchen vernetzten Systemen. Sei es das elektrische Garagentor, dass sich via Smartphone öffnen lässt oder Prozesse in der Produktion, die über unterschiedliche Softwarelösungen abgewickelt werden. Möglich machen das Schnittstellen.

Was ist eine Schnittstelle?

Eine Schnittstelle (engl. Interface) ist eine Verbindung verschiedener Systeme zur Kommunikation, welche unter anderem zum Austausch und zur Verarbeitung von Daten dient. Zur Realisierung dieser Verbindung gibt es unterschiedliche Arten von Schnittstellen:

  • Print Print

    Hardwareschnittstellen

    Sie dienen der Verbindung von physischen Systemen. Eines der gängigsten Beispiele ist die Schnittstelle zwischen PC und Tastatur bzw. zwischen Rechner und Maus

  • Monitor Monitor

    Softwareschnittstellen

    Sie ermöglichen die lückenlose funktionale oder kommunikative Zusammenarbeit verschiedener Systeme, wie zum Beispiel ERP-System und Lagerverwaltungssoftware.

  • Benutzerschnittstellen

    Sie sind überall dort zu finden, wo eine Interaktion zwischen Menschen und einem Gerät, einer Maschine oder einer Softwarelösung stattfindet. Ein Beispiel hierfür ist der Ticketautomat am Bahnhof.

Speziell im Bereich von Softwareschnittstellen werden diese Schnittstellen nicht nur anhand der zu verbindenden Komponenten gegliedert, sondern können auch in zwei weitere inhaltliche Kategorien aufgeteilt werden. Zum einen werden in vielen Anwendungsfällen datenorientierte Schnittstellen eingesetzt. Diese dienen ausschließlich der Kommunikation, das heißt dem reinen Austausch von Informationen zwischen zwei Systemen. Dagegen sind funktionale Schnittstellen dafür zuständig, eine oder mehrere Funktionen im angesprochenen System aufzurufen und ausführen zu lassen.

Was SAP Standardschnittstellen zu so einem effizienten Hilfsmittel macht

Aufgaben einer Schnittstelle

In Zeiten von Digitalisierung und Automation von Geschäftsprozessen sind Schnittstellen so wichtig wie nie zuvor. Sowohl in der Lagerlogistik als auch in der Fertigung werden im Allgemeinen unterschiedliche Softwarelösungen benötigt, um Prozesse schnell, effizient, digital und erfolgreich abzuwickeln. Gerade im Bereich SAP System Integration haben sich Schnittstellen als besonders effektive Methode erwiesen, um sowohl interne als auch externe Softwarelösungen lückenlos miteinander zu verknüpfen. Auf diese Weise können Unternehmen, die ein SAP ERP-System wie SAP S/4 HANA im Einsatz haben, bei Bedarf problemlos mit verschiedenen SAP Standardschnittstellen weitere Lösungen an SAP anbinden. Denn auch wenn SAP bereits eine Vielzahl an Softwarelösungen anbietet, kommt es häufig vor, dass Unternehmen zusätzlich auf weitere externe Systeme setzen, um Prozesse zu erweitern und zu optimieren.

L-mobile_digitale Produktion_digitale Lagerlogistik_SAP Standardschnittstellen_BAPI_RFC_SOAP

Als Verbindung zwischen diesen verschiedenen Systemen übernehmen die Schnittstellen aus der SAP Schnittstellen Übersicht unterschiedliche Funktionen. Der Fokus der SAP Standardschnittstellen liegt bei der Anbindung von Systemen vor allem im Daten- und Informationsaustausch zwischen den verschiedenen Lösungen. Beispielsweise kann die SAP Anbindung einer externen Lagerverwaltungssoftware wie das L-mobile WMS (Warehouse Management System) über eine SAP Standardschnittstelle gelöst werden, um alle Daten zu Beständen, Lagerorten und Lagerplätzen in Echtzeit miteinander auszutauschen. Des Weiteren können über die Standardschnittstellen auch Funktionen im externen System ausgelöst werden.

Das Besondere an den von SAP angebotenen Schnittstellen: Sie sind standardisiert. Das bedeutet, ihre Funktionen bleiben immer gleich – wodurch Anbieter externer Softwarelösungen ihre Systeme entsprechend für die SAP Anbindung über genau diese Schnittstellen anpassen können. Somit kann die Interaktion von externen Anwendungen mit SAP einfach und schnell abgewickelt werden. So lassen sich beispielsweise auch die digitalen und mobilen Produktionslösungen der L-mobile problemlos in SAP Prozesse ein- und anbinden, um eine smarte Fabrik zu realisieren.

Mobile Lagersoftware mit zertifizierter Schnittstelle für Ihr SAP ERP-System

Fehlbuchungen vermeiden, Laufwege im Lager verkürzen und die Bestandstransparenz erhöhen. Mit der mobilen Scannerlösung L-mobile warehouse ready for SAP digitalisieren Sie Ihre Lagerprozesse ganzheitlich. Die lückenlose Integration an SAP sorgt außerdem für einen Datenaustausch nahezu in Echtzeit.

Jetzt L-mobile warehouse entdecken

Vorteile einer Schnittstelle

  • Keine manuelle Datenerfassung mehr in unterschiedlichen Systemen

  • Doppelte Datenerfassung entfällt

  • Zeitersparnis durch Zentralisierung

  • Fehlerquellen werden minimiert

  • Vereinfachte und effiziente Workflows beschleunigen Arbeitsprozesse

  • Geringeres Risiko von Datenverlusten

Was sind die wichtigsten SAP Schnittstellen für die Anbindung an das ERP-System?

Zur optimalen Anbindung externer Softwarelösungen an das zentrale SAP System stellt der Softwareanbieter den Anwendern einige Standardschnittstellen zur Verfügung. Diese SAP Schnittstellentechnologie ermöglicht durch die enge Verknüpfung von Systemen einen reibungslosen (Daten-)Austausch zwischen SAP Anwendungen, sowie zwischen SAP Anwendungen und externen Systemen. Im Folgenden finden Sie in unserer SAP Schnittstellen Übersicht die wichtigsten SAP Standardschnittstellen, die Sie zur Automatisierung Ihrer Unternehmensprozesse durch verschiedene Softwarelösungen nutzen können.

RFC – Remote Function Call

Es ist die wohl gängigste SAP Schnittstellentechnologie auf dem Markt: RFC oder auch „Remote Function Call“.  SAP selbst spricht von der klassischen SAP Standardschnittstelle, mit der sich die Kommunikation zwischen unterschiedlichen Systemen lückenlos steuern und umsetzen lässt.

Die RFC-Schnittstelle agiert dabei als Auslöser einer Funktion, deren Ausführung in einem externen System ausgelöst wird. Realisiert wird dieser Funktionsaufruf durch das Zusammenspiel eines RFC-Clients und eines RFC-Servers. Dabei ist es gut zu wissen, dass sowohl SAP als auch die Nicht-SAP-Anwendung jeweils als Client und Server agieren können.

L-mobile, mobile Softwarelösung, SAP Standardschnittstelle, RFC-Schnittstelle, Schnittstellentechnologie

Das Prinzip ist simpel: Der Client, beispielsweise die mobile Lagerlösung L-mobile warehouse, meldet sich beim Server von SAP ERP ECC an, ruft den RFC auf und fordert ihn auf, eine Funktion auszuführen. Anschließend erfolgt eine Rückmeldung der Ausführung an den Client. Da nicht jede Software in der Lage ist, alle existenten Datenformate zu lesen und zu verarbeiten, sorgt die RFC-Schnittstelle dafür, dass die Daten entsprechend konvertiert werden.

Es gibt heute verschiedene RFC-Schnittstellen Varianten auf dem Markt, die zwar auf unterschiedliche Art und Weisen funktionieren, aber dennoch alle über dasselbe Netzwerkprotokoll, TCP/IP, sowie dieselbe plattformunabhängige Kommunikationsschnittstelle, CPI-C, übertragen werden.

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    Synchroner RFC

    Beim synchronen RFC muss die SAP Standardschnittstelle beide Systeme, Client und Server, ansprechen können. Das bedeutet, sobald der RFC-Client eine Funktion im externen System aufruft, muss das System für diese Kommunikation erreichbar sein. Während die Funktion ausgeführt wird, pausiert der Client seine Tätigkeiten und wartet, bis der RFC-Server eine Antwort übermittelt.

  • Link Link

    Transaktionaler RFC (tRFC)

    Im Gegensatz zur synchronen Verarbeitung kann die Kommunikation zwischen SAP Anwendung und externer Anwendung auch über eine transaktionale RFC-Schnittstelle (ehemals asynchroner RFC) erfolgen. Der Vorteil: Der RFC-Server, also das entfernte System, muss in dem Moment, in dem der Client seinen Funktionsaufruf abgibt, nicht zwingend erreichbar sein. Das Client System wartet nicht auf eine Antwort vom externen System, sondern arbeitet normal weiter. Somit werden Aufgaben in beiden Systemen parallel abgewickelt. Eine Besonderheit der transaktionalen RFC-Schnittstelle: Funktionen und Daten werden in der SAP-Datenbank unter einer eindeutigen Transaksions-ID gespeichert – und sorgen somit dafür, dass die aufgerufene Funktion garantiert nur dann ausgeführt wird, wenn dies bisher noch nicht geschehen ist.

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    Queued RFC (qRFC)

    Als Erweiterung des transaktionalen RFC wurde die sogenannte „Queued RFC-Schnittstelle“ entwickelt. Ihre Funktion wird deutlich, sobald mehrere tRFC-Datenpakete vom RFC-Client gesendet werden: Sie sorgt dafür, dass die Reihenfolge korrekt abgewickelt wird.

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    Background RFC (bgRFC)

    Bei der Weiterentwicklung der asynchronen Kommunikation durch RFC wurde das Background RFC als Nachfolger der bisherigen tRFC und qRFC SAP Standardschnittstellen entwickelt. Die Schnittstelle verfügt gegenüber der beiden Vorgänger Technologien über einige Verbesserungen, sowohl in der Performance als auch was die Funktionsfähigkeit angeht. SAP selbst empfiehlt seinen Anwendern daher, die Background RFC-Schnittstelle einzusetzen.

BAPI – Business Application Programming Interface

Eine weitere Standardschnittstelle in der SAP Schnittstellen Übersicht verbirgt sich hinter dem Begriff BAPI. Das „Business Application Programming Interface“ ist dafür zuständig technische Integrationen und den betriebswirtschaftlichen Datenaustausch zwischen SAP Anwendungen, sowie zwischen SAP System und externer Lösung zu regeln. Dabei stellen BAPIs Business-Objekte aus SAP, wie beispielsweise Aufträge oder Artikel, dem externen System zur Verfügung, welches an das SAP System angebunden ist.

BAPI-Schnittstelle_SAP Standardschnittstelle_Schnittstellentechnologie

Einige BAPIs sind außerdem RFC-fähig. Das bedeutet, wer mit der Schnittstelle einen Prozess in einer externen Anwendung auslösen möchte, kann dies mittels RFC Kommunikationsmethode realisieren. Dabei ist es egal, ob es sich beim externen System um eine SAP Anwendung handelt oder nicht.

IDocs – Intermediate Document

Auch mit Hilfe sogenannter IDocs können Daten zwischen SAP Systemen ausgetauscht werden. Daher auch der Name „Intermediate Document“, was man frei als „Austausch-Dokument“ übersetzen kann. Auch die Übergabe von Daten an ein fremdes System ist kein Problem, solange die IDoc Struktur und der Typ von diesem gelesen werden kann.

IDocs-Schnittstelle_SAP Standardschnittstelle_Schnittstellentechnologie

Ein IDoc ist dabei ein SAP Datencontainer, der verschiedene Dokumente enthalten kann, beispielsweise Rechnungen oder Bestellungen. Diese werden dann entweder über das Dateisystem oder via http-Protokoll an das Zielsystem übergeben und dort verarbeitet.

SOAP – Simple Object Access Protocol

Mit SOAP stellt SAP eine Schnittstelle zur Verfügung, die einen reinen webbasierten Datenaustausch ermöglicht. Mit Hilfe der Technologie lassen sich externe Systeme einfach an SAP anbinden. Die Funktionsweise ähnelt der RFC-Schnittstelle, mit dem Unterschied, dass die gesamte Kommunikation webbasiert abläuft. Ein SOAP-Client übermittelt eine Anfrage an einen SOAP-Server, der wiederum auf diese Antworten wird. Als Datenformat nutzt SOAP dafür XML-SOAP Dokumente. Funktionen werden über die SOAP-Schnittstelle über das http-Protokoll aufgerufen.

SOAP-Schnittstelle_SAP Standardschnittstelle_Schnittstellentechnologie

SAP Fiori

Genau genommen ist SAP Fiori keine Schnittstelle, sondern eine moderne Benutzeroberfläche, eine User Interface (UI) Lösung, die das Arbeiten mit SAP Lösungen erleichtern soll. Entwickelt wurde die Oberfläche aus einem einfachen Grund: Die ursprüngliche Benutzeroberfläche von SAP ERP-Lösungen ist äußerst komplex und nicht intuitiv. Lange Zeit hat diese komplizierte und veraltete Anwenderoberfläche das Arbeiten vieler Unternehmen erschwert. Doch dank der webbasierten SAP Fiori UI-Lösung lassen sich diese Oberflächen nun in einem modernen Design, deutlich vereinfacht und benutzerfreundlich darstellen. Zum Einsatz kommt SAP Fiori in Form verschiedenster Fiori Apps, von denen es mittlerweile mehr als 12.000 in der SAP Fiori App Library zur Verfügung gestellt werden.

SAP Fiori_SAP Standardschnittstelle_Schnittstellentechnologie

Neben den zahlreichen Fiori Apps, die von SAP für verschiedenste Geschäftsbereiche wie Finanzen, Logistik oder Human Ressources zur Verfügung gestellt werden, können auch eigene Apps entwickelt bzw. Standard-Fiori-Apps um individuelle Anforderungen erweitert werden. Der Einsatz von SAP Fiori ist simpel: Über das sogenannte Launchpad können sich Anwender einfach über einen Webbrowser einloggen und direkt mit einer optimierten Benutzeroberfläche der SAP Anwendung starten. Dank der webbasierten Lösung lässt sich SAP Fiori außerdem auf jedem beliebigen Gerät anwenden, was auch Tablets und Smartphone miteinschließt.

SAP Standardschnittstelle oder SAP Integration: Der Unterschied

Mit L-mobile Pick2hub wurde eine Lösung entwickelt, um genau diesen Prozess der Vorkommissionierung zu optimieren und ihn digital, einfach und mobil in bestehende Lager- und Produktionsprozesse zu integrieren. Auftragsspezifische Warenzugänge aus dem Wareneingang oder der Produktion können so schnell und effizient verarbeitet werden.

Der Begriff Pick2hub setzt sich zusammen aus den zwei zentralen Elementen der Vorkommissionierung. Zum einen aus dem Pick, das heißt der Aufgabe, Ware zu entnehmen. Zum anderen aus dem Hub, einem Umschlagspunkt, an den auftragsspezifische Waren gebracht, gesammelt und weiter transportiert werden. Beides kombiniert ergibt eine effiziente Möglichkeit, die auftragsspezifische Fertigung abzuwickeln.

SAP Standardschnittstelle

Schnittstellen zur Anbindung externer Systeme werden dann benötigt, wenn diese Systeme nicht auf SAP-Technologie basieren. Das bedeutet, die gewünschte Software wurde beispielsweise nicht auf Basis der von SAP entwickelten Programmiersprache ABAP entwickelt. Um dennoch die Kommunikation sowie den Daten- und Informationsaustausch zwischen diesen Systemen und SAP Anwendungen zu ermöglichen, wird eine Schnittstelle benötigt. Nur so wird garantiert, dass die von SAP stammenden Daten so konvertiert werden, dass angebundene Lösungen diese lesen und verarbeiten können – und vice versa.

Vorteile

  • Systeme funktionieren unabhängig voneinander

    Alle Daten aus den verbundenen Systeme werden während der Kommunikation über eine Schnittstelle übergeben. Das sorgt dafür, dass die Daten redundant vorliegen, wodurch jedes System eigenständig funktionsfähig ist. Somit kann eine externe Anwendung auch ohne permanenten Zugriff auf SAP betrieben werden, beispielsweise für den Fall, dass eine SAP Anwendung zeitweise nicht funktioniert.

  • Flexible Synchronisation der Daten

    Die Synchronisierung der Daten ist jederzeit möglich. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn Daten an einem Standort mit schlechter Verbindung verarbeitet werden und die Informationen im Nachgang im SAP-System synchronisiert werden können.

  • SAP Anbindung an nahezu jede Software möglich

    SAP Standardschnittstellen bieten Unternehmen eine nahezu endlose Vielfalt an Optionen, denn mit der richtigen Schnittstellentechnologie lassen sich die verschiedensten Softwarelösungen, beispielsweise Lagerverwaltungssoftware oder eine Betriebsdatenerfassung, einfach und schnell an SAP Systeme anbinden.

  • Geringes Risiko dank standardisierter Schnittstellen

    Individuell programmierte Schnittstellen zur Anbindung verschiedener Lösungen bergen immer ein gewisses Risiko und sind äußerst zeitaufwändig. Dagegen lassen sich die von SAP zur Verfügung gestellten Standardschnittstellen einfach nutzen und verfügen dabei in der Regel außerdem über alle nötigen Funktionen.

Nachteile

  • Thumbs-down Thumbs-down

    Verzögerungen im Prozess

    So vorteilhaft eine zeitversetzte Synchronisation von Daten auch sein kann, birgt diese dennoch einen gewissen Nachteil. Denn werden die Daten nicht automatisch und in Echtzeit an das SAP ERP-System übertragen, sind Ihre Mitarbeiter gegebenenfalls nicht in der Lage, Kundenaufträge oder Fertigungsaufträge abzuwickeln oder beispielsweise Informationen zum aktuellen Lagerbestand an Kollegen oder Kunden weiterzugeben. Das Ergebnis: Prozesse verzögern sich, der Zeit- und Kostenaufwand steigt.

  • Thumbs-down Thumbs-down

    Kontinuierliche Anpassungen von Schnittstellen nötig

    Ein weiterer Nachteil von Schnittstellen: Sie müssen kontinuierlich erweitert werden. Jedes Mal, wenn die genutzte SAP Anwendung vom Konzern aktualisiert und mit neuen Funktionen ausgestattet wird, besteht die Gefahr, dass die Schnittstellen für eine weiterhin reibungslose Anbindung externer Programme modifiziert werden müssen. Daraus resultieren ein hoher Zeit- und Kostenaufwand.

  • Thumbs-down Thumbs-down

    Fehlerhafte Daten im ERP-System

    Eine ausstehende Synchronisation von Daten kann außerdem zu weiteren Problemen führen. Solange neue Informationen, beispielsweise über Lagerbestände, noch nicht an SAP weitergegeben wurden, sind die Daten im ERP-System nicht auf dem aktuellsten Stand und somit fehlerhaft – und das kann zu schwerwiegenden Folgen führen.

    Werden beispielsweise neue Bestände nachgeliefert und eingelagert, die entsprechenden Daten aus der Lagerverwaltungssoftware aber verspätet synchronisiert, könnten Anwender in SAP davon ausgehen, dass das Material für den aktuellen Auftrag nicht verfügbar ist. Das Ergebnis sind unnötige Kosten, wenn Material nachbestellt wird, das eigentlich bereits vorhanden ist. Im schlimmsten Fall sorgen diese fehlerhaften Daten sogar für unzufriedene Kunden, wenn diesen fälschlicherweise mitgeteilt wird, dass ein Auftrag aufgrund fehlender Materialien erst verspätet fertiggestellt werden kann.

SAP Integration

Im Gegensatz zum Datenaustausch über SAP Standardschnittstellen wird bei der Integration einer externen Lösung kein Datentransfer oder eine Konvertierung der Daten benötigt. Der Grund: Das System wird vollständig in die SAP Anwendung integriert. Denn bei einer SAP Integration basiert die zu implementierende Softwarelösung auf SAP Technologie, wodurch sie einfach in SAP eingebettet werden kann. Genauer gesagt bedeutet das, dass alle Systeme in der gleichen Programmiersprache entwickelt wurden und auf die eine einzige Datenbank zugreifen. Somit verfügen alle Systeme sowohl über eine gemeinsame Datenbasis als auch über dieselben Funktionen – es entsteht eine einheitliche SAP-Systemlandschaft.

Vorteile

  • Thumbs-up Thumbs-up

    Einheitliche Datenbasis

    Durch die vollständige Integration von Software müssen Daten in unterschiedlichen Systemen nicht doppelt gepflegt bzw. manuell synchronisiert werden. Eine einheitliche gemeinsame Datenbasis verhindert fehlerhafte Datensätze, sei es aufgrund falscher manueller Erfassung oder durch verzögerte Synchronisationen. Alles ist innerhalb der SAP Umgebung lückenlos miteinander verknüpft und liefert ihnen somit jederzeit aktuelle Daten in Echtzeit.

  • Einfache Integrationen mit niedrigem Entwicklungsaufwand

    SAP bietet Anwendern heute bereits zahlreiche Apps, sowohl vom eigenen Unternehmen als auch von Drittanbietern, die in vielen Fällen bereits ohne zusätzlichen Entwicklungsaufwand verwendet werden können. Das Risiko eines fehleranfälligen Datenaustauschs zwischen Systemen entfällt, da alle Anwendungen auf derselben SAP Technologie basieren.

Nachteile

  • Thumbs-down Thumbs-down

    Auswahl an integrierbaren Systemen ist gering

    Die meisten Drittanbieter wollen sich bei der Entwicklung ihrer Softwarelösungen nicht explizit auf die Integration in ein ERP-System festlegen. Viel mehr werden Anwendungen so entwickelt, dass sie sich mittels Schnittstellen flexibel an jedes beliebige ERP-System anbinden lassen, von SAP über Microsoft Dynamics bis hin zu Proalpha. Daher wird nicht jedes Unternehmen unter den auf SAP Technologie basierenden Systemen fündig werden, wodurch die Anbindung des passenden Systems via SAP Standardschnittstelle zur häufig genutzten Alternative wird.

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