#120 Field Service Management 2026: Diese Trends entscheiden über Erfolg oder Stillstand

Zukunft KMU – Der Podcast für digitale Transformation

Steigende Kundenerwartungen, Fachkräftemangel und neue digitale Möglichkeiten – wer 2026 wettbewerbsfähig bleiben will, muss Field Service Management neu denken!

In dieser Folge von „Zukunft KMU“ sprechen wir über die wichtigsten Field Service Management Trends 2026 und ordnen ein, was davon für kleine und mittelständische Unternehmen wirklich relevant ist. Der Fokus liegt dabei nicht auf Buzzwords, sondern auf der Frage: Wie wird Service zum echten Wettbewerbsvorteil – trotz Personalmangel und steigender Komplexität?

Wir werfen einen realistischen Blick auf den aktuellen Stand des Field Service im Mittelstand und diskutieren, warum viele Unternehmen im Service noch immer analog oder mit Insellösungen arbeiten. Gleichzeitig zeigen wir auf, wie sich Kundenerwartungen verändern und warum ein starker, digital unterstützter Service immer häufiger kaufentscheidend wird.

Ein zentrales Thema ist der Arbeitsmarkt: fehlende Service-Techniker, hohe Auslastung und zunehmender Koordinationsaufwand. Wir sprechen darüber, welche Rolle digitale Serviceportale, einheitliche Plattformen und KI-gestützte Funktionen im Field Service spielen können – und wo ihre Grenzen liegen.

Außerdem geht es um konkrete Zukunftsthemen:

– Wie digital ist der deutsche Mittelstand im Field Service wirklich?

– Warum Serviceportale mehr sind als ein Nice-to-have – Insellösungen vs. integrierte FSM-Plattformen

– Wo KI im Field Service heute schon sinnvoll unterstützt – und wo noch nicht

– Welche ersten Schritte KMU jetzt gehen sollten, um ihren Field Service zukunftssicher aufzustellen

Diese Folge richtet sich an Geschäftsführer:innen, Serviceleiter:innen und Verantwortliche im Mittelstand, die verstehen wollen, wie Field Service Management bis 2026 zum strategischen Erfolgsfaktor wird – und wie der Einstieg realistisch gelingt.

Das Transkript zur Podcast-Folge: Field Service Management 2026: Diese Trends entscheiden über Erfolg oder Stillstand

ANDREA SPIEGEL: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge Zukunft KMU. Wir schauen uns heute das Thema digitales Field Service Management genauer an. Nicht nur, wie funktioniert das überhaupt und was kann man da machen, sondern wir möchten reinschauen: Was gibt es aktuell für Trends am Markt? Wohin entwickelt sich das Ganze? Wo stehen die Firmen heute im Bereich Field Service? Was sind die spannenden Themen im Field Service Management?

Dafür habe ich mir einen spannenden Gast eingeladen, der tatsächlich noch nie bei uns im Podcast war. Das ist eine Freude, dass du heute bei mir bist. Bei mir ist Kai Savic, er ist bei uns Sales Manager im Bereich Field Service Management, auf dieses Thema spezialisiert und hat jede Menge Einblicke aus der Praxis und aus Kundengesprächen. Schön, dass du heute da bist, Kai.

KAI SAVIC: Vielen Dank, ich freue mich auch.

ANDREA SPIEGEL: Wie immer an der Stelle für euch nochmal ganz kurz der Hinweis: Diese Folge gibt es wieder bei YouTube zu sehen. Schaut da gerne vorbei, lasst uns einen Daumen nach oben oder einen Kommentar da, da freuen wir uns sehr. Oder abonniert natürlich auch gerne unseren Kanal.

Kai, ich habe jetzt nur kurz gesagt, du bist Sales Manager hier bei uns bei L-mobile. Magst du mal kurz erzählen, was du konkret machst und wie lange du schon dabei bist, damit die Leute ein bisschen was über dich erfahren?

KAI SAVIC: Ja, sehr gerne. Wie gesagt ich bin Sales Manager. Ich bin seit etwas über zwei Jahren bei der Firma L-mobile und dafür da, die Field-Service-Lösung zu vertreiben. Das beginnt beim ersten Kontakt zum Kunden, den wir auf unterschiedlichste Art und Weise herstellen – über unser starkes Marketing, über Cold Calls oder was auch immer. Wir suchen Kunden, die eine Serviceorganisation in ihrem Unternehmen haben.

Mit denen gehen wir dann ins Gespräch, inwieweit die Prozesse optimal digitalisiert sind. Wir finden sehr häufig Kunden, wo wir Digitalisierungslücken haben. Da gehen wir dann in die Tiefe, steigen ein und zeigen, wie wir das mit der L-mobile-Lösung besser machen können – und kommen im Idealfall dann auch zum Auftrag.

ANDREA SPIEGEL: Das ist immer der beste Abschluss.

KAI SAVIC: Auf jeden Fall.

ANDREA SPIEGEL: Vorab stelle ich meinen Gästen immer noch eine kleine persönliche Frage. Die hat nichts mit dem Thema zu tun, die darfst du beantworten: Welche drei Dinge geben dir im Alltag Energie?

KAI SAVIC: Das ist sehr interessant. Energie geben mir auf jeden Fall meine kürzeren Ziele, Träume und Wünsche, die ich so habe. Man nimmt sich immer irgendwas vor – fürs nächste Quartal, für den Sommerurlaub oder Ähnliches. Das sind die kleinen Dinge, die mir Energie geben.

Im Großen ist es, dass ich ein Umfeld habe, in dem ich mich wohlfühle, in dem ich mich bewegen kann, wo mich die Leute verstehen und ich die Leute auch verstehe.

ANDREA SPIEGEL: Das ist immer gut.

KAI SAVIC: Ja, das hilft und gibt einem Energie. Das ist bei L-mobile schön, wir ziehen alle an einem Strang. Und das Dritte, was mir Energie gibt, ist dann auch zu Hause Meditation und Sportübungen, die ich gerne mache. Das viele Schreibtischsitzen – mein Job ist zu 80 bis 90 Prozent hinter dem Schreibtisch. Da muss man auch konsequent ein bisschen was für den Körper tun, dass der nicht ganz verrostet.

ANDREA SPIEGEL: Absolut, da bin ich bei dir. Über das Thema Meditation sollten wir uns unbedingt mal unterhalten, das würde mich interessieren.

KAI SAVIC: Ja, das machen wir im Nachgang.

ANDREA SPIEGEL: Aber damit wir jetzt hier nicht zu weit abschweifen vom eigentlichen Thema.

ANDREA SPIEGEL: Für den Einstieg, Kai: Service, Field Service ist lange einfach klassisch organisiert gewesen. Wenn man jetzt einen Maschinenbauer nimmt – der hat Maschinen, irgendwie müssen die serviciert werden, wenn was kaputt geht, muss repariert werden. Das ist ein bisschen das Bild, das viele heute vom Thema Field Service noch haben.

Vielleicht nicht unbedingt in den Field-Service-Organisationen selbst, aber auch als Wahrnehmung dessen, was eine Serviceorganisation macht. Hast du das Gefühl, dass sich das gerade ändert? Ist da gerade viel Bewegung drin in diesem ganzen Field-Service-Thema? Viele spannende neue Themen sind da. Empfindest du das auch so, dass sich gerade viel verändert, oder sagst du, es war schon immer irgendwie ein spannendes Thema?

KAI SAVIC: Ich begleite Service-Themen schon seit über 20 Jahren. Ich habe zehn Jahre lang für einen Hersteller von großen Druckmaschinen die Service-Pakete geschnürt und an den Kunden verkauft. Wir haben schon sehr lange Veränderungen im Service. Immer auch beeinflusst: Zum einen durch die neuen Technologien, die über die Jahre in den Markt gekommen sind, zum zweiten auch durch Notwendigkeiten, die der Kunde des Kunden mitbringt. Veränderung im Service war immer schon angesagt.

Im Moment sehen wir, dass das Ganze sehr viel an Dynamik bekommt, weil wir am Markt viele digitale Werkzeuge haben, die nicht nur den Service an sich erleichtern, sondern den Service auch viel besser im Unternehmen vernetzen.

Service wird oftmals als eine reine Reparaturtätigkeit gesehen, aber so sehen wir den Service bei uns im Haus nicht. Letztendlich ist der Servicetechniker die Person im Unternehmen, die wahrscheinlich den meisten Kontakt zum Kunden hat. Und das darf man nicht außer Acht lassen.

ANDREA SPIEGEL: Hier gibt es auch diesen schönen Satz: Die erste Maschine verkauft der Vertrieb und alle weiteren der Service. Wenn der Service gut ist und der Kunde sich gut betreut fühlt, dann ist er eher gewillt, im nächsten Schritt beim gleichen Hersteller wieder etwas zu kaufen.

KAI SAVIC: Das ist eine Erfahrung, die ich aus meiner Tätigkeit in der grafischen Industrie habe. Da kann man sich darauf verlassen: Wenn der Service nicht funktioniert, gibt es auch keinen Folgeauftrag.

ANDREA SPIEGEL: Absolut. Ist auch nachvollziehbar. Das heißt, auch in deinen Augen ist Service auf jeden Fall ein ganz wichtiger Bestandteil eines Unternehmens, zum Beispiel von Maschinenbauern oder ähnliche?

KAI SAVIC: Sollte auf jeden Fall so sein und ich denke, in den allermeisten Unternehmen ist es auch erkannt worden, dass Service viele Aspekte hat – nicht nur den Kundenbindungsaspekt. Letztendlich ist Service auch ein Revenue Stream, eine Einkommensquelle. Je perfekter der organisiert ist und je vielfältiger er die Angebote an den Kunden richten kann, desto mehr lässt sich im Service auch Geld verdienen. Es sollte kein notwendiges Übel einer Firma sein, sondern wirklich als die Visitenkarte der Firma betrachtet werden.

ANDREA SPIEGEL: Absolut.

ANDREA SPIEGEL: Ist vielleicht dann auch ein Differenzierungsmerkmal, wo man sich im heutigen doch strengen Wettbewerb ein Stück weit abheben kann, wenn man einen besonders guten Service hat?

KAI SAVIC: Wenn ich unser Kernklientel Maschinenbau anschaue, dann muss ich sagen: In jedem Verkaufsgespräch wird definitiv über Themen wie Verfügbarkeit gesprochen. Und die Verfügbarkeit bestimmt der Service mit. Je höher die Verfügbarkeit der Maschine ist, desto leichter tut sich der Vertrieb, die am Ende des Tages zu verkaufen. Ich sehe die Service-Themen durchaus auch als vertriebsrelevant an.

ANDREA SPIEGEL: Absolut.

ANDREA SPIEGEL: Du hast gerade schon als Treiber von diesem Wandel zwei Themen angesprochen: einmal die steigenden Kundenanforderungen, die sich auch mit den technologischen Möglichkeiten verändert haben und dann natürlich auch die technologischen Möglichkeiten für die Hersteller selbst. Gibt es noch andere wichtige Treiber oder sind das die zwei größten, die du aktuell siehst?

KAI SAVIC: Es gibt auch noch weitere Treiber. Wenn ich auf die Arbeitsplatzsituation schaue: Viele unserer Kunden sind mehr oder weniger genötigt, im Service etwas zu verändern. Ich habe neulich eine Studie gelesen – in den nächsten fünf Jahren gehen 30 Prozent der Servicetechniker am Markt in Rente. Legen wir uns nicht auf die genaue Zahl fest, aber von der Größenordnung war das so.

Wir wissen jetzt schon, dass wir die nicht eins zu eins ersetzen können. Die nehmen jede Menge Wissen mit, und das können wir uns nicht so einfach sichern. Da ist es jetzt höchste Eisenbahn gegenzusteuern.

ANDREA SPIEGEL: Was wäre dein Ansatz, wenn du jetzt vor dieser Herausforderung stehen würdest? Was würdest du als Unternehmer machen?

KAI SAVIC: Ad hoc natürlich schwierig zu sagen. Ich glaube, das ist von Unternehmen zu Unternehmen individuell und muss man sich anschauen. Auf jeden Fall würde ich schauen, dass ich die Rolle des Außendiensttechnikers so gestalte, dass sie wieder attraktiver für junge Leute wird.

Das geht los bei den Werkzeugen. Field Service Management ist auch ein Werkzeug dazu. Da höre ich sehr häufig von Servicetechnikern, dass sie sich in der heutigen Welt eine digitalere Abarbeitung ihrer Themen wünschen würden.

ANDREA SPIEGEL: Würdest du sagen, unser Mittelstand in Deutschland ist aktuell im Bereich Field-Service-Digitalisierung schon gut aufgestellt? Haben die im Schnitt schon gute Lösungen, wo du sagst, da ist schon mal eine Grunddigitalisierung da? Und unterscheiden sie sich vielleicht nur zu Großunternehmen davon, dass die schon weiter sind bei Automatisierungen und anderen Technologien? Oder sagst du, das Bild ist hier ein ganz anderes?

KAI SAVIC: Wir haben da ein sehr breites Spektrum. Wir haben wirklich Unternehmen, die sind super ausgestaltet. Wir finden aber auch immer wieder Unternehmen, die haben Themen wie Medienbrüche. Da haben sich über die Jahre verschiedene kleine Software-Insellösungen angesammelt, die nicht miteinander kommunizieren.

Wenn man die Frage stellt, ob sie im Service schon komplett digital arbeiten, höre ich da sehr häufig die Antwort: Ja. Wenn ich dann etwas nachbohre, stelle ich fest, dass es unterschiedliche Tools sind, die vielleicht noch nicht einmal miteinander sprechen. Und wenn wir dann zeigen, was eine durchgängige digitale Plattform für den Service bedeutet, gelingt es uns immer wieder, Kunden zu finden, wo wir wirklich noch auf der grünen Wiese anfangen dürfen.

ANDREA SPIEGEL: Was auch erstmal völlig in Ordnung ist.

KAI SAVIC: Was in Ordnung ist und was auch absolute Vorteile hat. Wenn ich nicht an zu viele Altsysteme ran muss oder frei denken kann, kann ich meinen Service Stand heute wirklich so ausrichten, wie es passt. Darf dann nicht vergessen, dass ich da regelmäßig schaue, ob das noch stimmt, weil auch dieses Geschäft sich die nächste Zeit weiter verändern wird.

ANDREA SPIEGEL: Jetzt wollen wir nicht zu viel Zeit in den Standard-Service-Digitalisierungsprozessen verlieren. Vielleicht der Blick in deine Gespräche, die du mit den Kunden und Interessenten führst: Was sind für dich gerade Themen, die dir als Trendthemen auffallen – die in den nächsten ein bis fünf Jahren relevant werden? Wo siehst du, da geht die Richtung hin? Also dass wir da jetzt noch nicht sind und dass das nicht akut für alle relevant ist, aber was wird in den nächsten Monaten oder Jahren ein großes Thema sein.

KAI SAVIC: Wenn wir davon ausgehen, dass sehr viele schon einen gewissen Prozentsatz digital in ihrem Servicegeschäft abarbeiten, sehe ich zwei bis drei Themen, die gerade immer in den Mund genommen werden. Das eine will ich nicht zu sehr überstrapazieren – das sind die zwei Buchstaben KI. Sollten wir vielleicht separat darüber reden, ist ein weites Thema.

Das zweite, was bei verstärkt Serviceorganisationen nachgefragt wird, sind derzeit Portallösungen.

Wenn man beides zurückverfolgt, was eigentlich die Ursache ist, dann sind wir wahrscheinlich wieder bei dem Mitarbeitermangel, der auf uns zukommt. Der Markt sucht nach Tools, das Servicegeschäft mit weniger Leuten effektiver und erreichbarer durchzuführen.

So ein Portal hat den Vorteil, das spricht 24 Stunden mit dem Kunden. Da können auch Firmen, wo die Maschinen in Spätschicht oder Nachtschicht laufen, sich noch dran wenden, Lösungsvorschläge bekommen oder Serviceaufträge platzieren. Das wird in den nächsten Jahren meiner Meinung nach fast jede größere Serviceorganisation haben.

ANDREA SPIEGEL: Lass uns das ein bisschen aufdröseln, was so ein Serviceportal genau sein kann. Ein Thema hast du schon angesprochen: Self-Service, dass der Kunde sich bestimmte Informationen selbst ziehen kann, vielleicht auch ein Ticket eröffnen kann. Und dann gibt es noch den Bereich, was wir als Anbieter für die Endkunden an Informationen zur Verfügung stellen – zum Beispiel Rechnungen, die Service-Historie. Was gibt es da für dich für Bereiche im Portal, die es auf jeden Fall braucht? Also was wäre eine gute Standardausrüstung, die einen Mehrwert bieten kann für Serviceorganisationen.

KAI SAVIC: Ich glaube, es sind drei Bereiche. Erstens der klassische Verwaltungsbereich: Ich will jederzeit Zugriff haben auf meine Vertragsdaten, auf meine Vertragssituation. Relativ einfach abbildbar, würde ich sagen.

Das Zweite ist eine Kommunikationsplattform. Ich will mit meinem Servicepartner jederzeit kommunizieren können. Da ist das 24/7 für viele Unternehmen wirklich wichtig. Ohne lange irgendjemand anrufen zu müssen, Ersatzteilbestellungen, Serviceanforderungen platzieren oder Ähnliches. Das kann ich dann über ein Portal zu jeder Tages- und Nachtzeit und auch mit einer direkten Rückmeldung. Ich brauche nicht über das Medium E-Mail oder Ähnliches gehen – das hilft ganz gewaltig weiter.

Dann sehe ich da noch einen dritten Bereich, da kommt dann doch wahrscheinlich ein bisschen die KI ins Spiel: das Thema Knowledge Management. Wie können wir über ein Portal dem Kunden gezielt die Informationen zur Verfügung stellen, die er für seinen Self-Service benötigt, um dann vielleicht den Technikereinsatz nicht notwendig zu machen?

ANDREA SPIEGEL: Nochmal zusammengefasst: Vertragsdaten und Historie als einen Bereich, einfach die Basics. Zweiter Teil Kommunikation vom Endkunden zum Anbieter. Und drittens Business Management, um eine schnelle Lösung für den Self-Service bereitstellen zu können, ohne dass dafür ein Techniker rausfahren muss.

KAI SAVIC: So könnte ich mir das vorstellen. Ich kann mir vorstellen, dass es auch kundenindividuell ist. Nicht jeder hat dieselben Anforderungen an ein Portal, aber das würde ich als drei wichtige Punkte sehen, die in so eine Portallösung reinkommen. Und dann muss ich ganz offen sagen: Ich bin echt gespannt, auf welche Ideen die Entwicklung noch kommt. Was da alles noch Platz findet, lasse ich mich gerne überraschen.

ANDREA SPIEGEL: Da darf auch noch ein bisschen Spielraum sein für weitere Ideen. Aber ist das nicht vielleicht auch ein bisschen das Gefühl – wir haben gerade gesagt, Service ist das, was am Ende den Unterschied macht beim Kunden, auch im Vergleich zum Wettbewerb. Wenn ich jetzt alles über ein Portal steuere, mal kritisch nachgefragt: Verliere ich dann nicht auch ein Stück weit den Kontakt zum Kunden?

Gerade du hast das Beispiel gehabt, Telefonanrufe oder E-Mails werden hinfällig, es geht alles über das Portal. Aber manchmal hat man am Telefon eine ganz gute persönliche Bindung zum Kunden. Machst du dir da Sorgen oder bist du der Meinung, dass der Mehrwert überwiegt und es wird andere Wege geben sich mit den Leuten persönlich auszutauschen.

KAI SAVIC: Sorgen mache ich mir da direkt nicht. Aber du hast natürlich vollkommen recht: Im Servicegeschäft entwickeln sich richtige Beziehungen zwischen Techniker und Kunde. Da fällt eine ganze Menge an menschlicher Kommunikation weg, die wir irgendwo auffangen müssen, weil sonst werden wir komplett automatisiert getrieben.

Gilt es sich Gedanken zu machen: Wie fange ich das beim Kunden auf? Wenn ich zurückblicke in meine Tätigkeit – wir hatten bei wichtigen Kunden oder ab einer gewissen Kundengröße immer, dass wir regelmäßige Service-Reviews beim Kunden machen. Das heißt, wirklich zum Kunden gehen und fragen: Wo stehen wir heute bei dir mit dem Service? Funktioniert alles? Was können wir optimieren? Was planst du in der Zukunft, auf was müssen wir uns einstellen? Das wird uns das Portal nicht nehmen.

ANDREA SPIEGEL: Also weiterhin aktiv sich Gedanken machen, wie man die persönliche Beziehung pflegt. Das wird einem dadurch nicht abgenommen.

KAI SAVIC: Auf jeden Fall.

ANDREA SPIEGEL: Du hast am Anfang noch gesagt, auch ein Thema, das man berücksichtigen sollte: Viele haben heute Insellösungen im Einsatz für verschiedene Problemstellungen. Da haben sie ein CRM, da haben sie ein ERP, da haben sie vielleicht noch eine Bastellösung, vielleicht was Selbstgebautes. Es gibt vielleicht noch ein Intranet, Handbücher, alle möglichen Kanäle und Tools, die man nutzt, um den Service abzuwickeln.

Jetzt hast du gesagt, deine Einschätzung ist, der Markt bewegt sich wirklich weg von diesen Einzellösungen hin zu Plattformen. So etwas was wir auch im Service anbieten wie eine Gesamtlösung. Wie bereit ist der Markt tatsächlich dafür?

KAI SAVIC: Absolut. Aus meiner Sicht absolut.

ANDREA SPIEGEL: Einfache Antwort. Absolut.

KAI SAVIC: Immer wenn wir in eine Situation kommen, wo verschiedene Insellösungen im Service arbeiten und wir im Vergleich dagegen eine geschlossene Plattform von Call-Annahme bis Abschluss des Calls, hin zur Faktura, Buchung auf Wartungsvertrag – wir können dort immens die Vorgänge beschleunigen, vereinfachen und Arbeiten wegfallen lassen.

So eine geschlossene Plattform ist heute auch kein Riesending mehr. Da würde ich jedem, der heute noch mit Insellösungen, einer Excel hier und Verplanung über Outlook arbeitet, empfehlen, sich eine geschlossene Lösung anzuschauen.

ANDREA SPIEGEL: Was würde für dich so eine Plattform alles einschließen? Was sind wichtige Elemente, die so eine Gesamtlösungsplattform auf jeden Fall bieten sollte?

KAI SAVIC: Kann ich dir vielleicht nicht generell beantworten, dazu sind die Servicekunden zu individuell. Aber ich darf es so beantworten: Wichtig ist, dass von dem Punkt, wo der Serviceeinsatz entsteht, bis zu dem Punkt, wo er erledigt wird und der Auftrag geschlossen wird, im Prinzip alles in derselben Plattform passiert.

Diese Plattform muss so auf das Unternehmen abgestimmt sein, dass jeder, der damit zu tun hat, reinschauen kann und die Information findet, die er benötigt. Ob das jetzt der Disponent ist oder jemand an der Annahme, der mal kurz dem Kunden die Auskunft geben muss, dass der Techniker in einer halben Stunde da ist. Oder ob das ein Techniker vor Ort ist, der kurz einen Schaltplan benötigt, um die Verkabelung richtig zu machen.

Das trifft alle gleich. In welcher Ausprägung das im einzelnen Servicegeschäft ist, das ist von Kunde zu Kunde unterschiedlich. Da spielt mit rein, was für Systeme oder Maschinen serviciert werden und welche Anforderungen die Kunden des Kunden haben. Da steigen wir gerne tiefer ein, weil da einfach auch zu viel nach hinten dranhängt.

ANDREA SPIEGEL: Das heißt, wenn ich dich richtig verstehe: So eine Service-Plattform, die von Anfang bis Ende den Prozess denkt, ist für dich die Baseline, die Basisvoraussetzung. Und dann können wir über weitere Themen sprechen wie KI, Portal, vielleicht auch Predictive Maintenance oder IoT-Anbindungen.

KAI SAVIC: Zum Thema KI vielleicht an der Stelle noch: Ich glaube, dass wir sehr viele Probleme beim Kunden lösen können, ohne dass wir eine KI benötigen. Wir kriegen sehr vieles hin mit regelbasierten Operationen, die unser System durchführt – ob das jetzt die Verplanung von Technikern ist oder Ähnliches.

Was du eigentlich gefragt hast: Ja, ich benötige so eine Plattform, um wirklich konsequent weiterzudenken. Ich kann in so einer Plattform sehr einfache Auswertungen fahren. Auswertungen über die Performance meiner Servicetechniker, über die Performance meiner Maschinen, bis hin zu Hinweisen zurück in die Entwicklung – was nicht so ganz funktioniert und was man verbessern, verändern, optimieren kann.

Wir betreffen da unglaublich viele Bereiche. Auch wenn ich in Richtung Themen wie Marketing denke: Wie gestalte ich Wartungsverträge? Welche Serviceangebote gebe ich an meine Kunden aus? Dazu benötige ich jede Menge Daten, um überhaupt zu wissen, wo ich stehe. Und so eine Plattform liefert die Daten – ganz einfach.

ANDREA SPIEGEL: Und ohne Daten gibt es auch keine Auswertung und auch eine KI kann ohne Daten nicht arbeiten.

KAI SAVIC: Die KI wird sicherlich nur in wenigen Fällen löchrige Prozesse reparieren können. Wenn allerdings die Prozesskette wirklich durchgängig ist, dann kann ich mit der KI anfangen und sagen: Welchen Bereich möchte ich in der Prozesskette optimieren? Möchte ich, dass meine Techniker leichter an Informationen kommen, die sie zum Reparieren benötigen? Dann denke ich in dem Bereich vielleicht an KI. Möchte ich meinen Innendienst entlasten? Dann denke ich vielleicht an eine Portallösung. Aber beides macht nicht wirklich Sinn, solange ich nicht den durchgehenden Lösungsansatz im Haus habe.

ANDREA SPIEGEL: Das ist absolut wichtig. Wir bekommen auch immer mal wieder Anfragen, wo dann schon drinsteht: Es muss auf jeden Fall mit KI gelöst werden. Und manchmal ist es ganz interessant, wenn man dann dahinter geht. Ich kann den Wunsch erst verstehen, weil es aktuell einfach ein Trend ist. Man möchte nicht abgehängt werden, man möchte bei KI am Start bleiben.

Auf der anderen Seite – KI ist auch kein Allheilmittel. Oft haben Unternehmen noch einen löchrigen Prozess oder vielleicht schon einen leicht digitalen Prozess. Aber allein den schon zu optimieren mit einfachen Automatisierungen und Prozesslogiken reicht oft schon. Dieser Anspruch, ich muss KI machen, obwohl ich vielleicht noch keine KI brauche – den finde ich ganz spannend.

KAI SAVIC: Es wird den meisten nicht gelingen, mit der KI ein, zwei Entwicklungssprünge in ihren Prozessen zu überspringen. Das gibt die KI nicht her, obwohl ich weiß, dass ich mir noch lange nicht alles vorstellen kann, was die KI am Ende hergeben kann.

Ich hatte neulich ein sehr schönes Gespräch zum Thema Routenplanung und Routenoptimierung, dass wir hier unbedingt KI benötigen. Aus meiner Sicht ist das noch gar nicht wirklich notwendig, weil was ein schönes Google-Maps-Plugin leistet – da fallen mir nicht so viele Optimierungen ein, die das Geld rechtfertigen würden, an der Stelle in eine KI zu investieren.

ANDREA SPIEGEL: Das heißt, einfach nochmal immer hinterfragen: Wo brauche ich KI wirklich? Ist es überhaupt das, was am Ende mein Problem löst oder geht es da um etwas anderes.

KAI SAVIC: Auf jeden Fall. Aber dass wir uns nicht falsch verstehen: Am Ende des Tages wird unser Geschäft, wie viele andere auch, sicherlich sehr stark KI-geprägt werden. Ich weiß nur noch nicht, wann das so sein wird.

ANDREA SPIEGEL: Vielleicht um das nochmal auf den Punkt zu bringen: Man kann als KMU nicht jedem Trend hinterher rennen und auch nicht alles gleichzeitig machen. Man muss sich einen Plan machen im Field Service. Was wäre deine Empfehlung? Womit fange ich an, was ist mein nächster Step und welche Trends sind auf jeden Fall interessant?

KAI SAVIC: Eigentlich fange ich auf der wirtschaftlichen Seite an. Ich muss genau schauen, wo ich im Service Geld verdiene. Auf der anderen Seite auch, wo ich das Geld verliere. Und dann ist es das Thema, wie wir mit unseren Tools helfen können, das eine auszubauen und das andere zu minimieren. Ich glaube, wir können beides.

ANDREA SPIEGEL: Das heißt, da fängt es an für die Unternehmen, sich mit ihren wirtschaftlichen Zielen zu beschäftigen?

KAI SAVIC: Wenn klare Ziele vom Unternehmen vorliegen – die sollten durchaus auch wirtschaftlicher Natur sein – haben wir es etwas leichter. Ohne klare Ziele weiß auch der Kunde nicht wirklich, wo er im Service hinwill. Wir helfen dem Kunden, die Ziele zu identifizieren. Das gehört auch mit zu unseren Aufgaben im Vertrieb, damit man klar ausspricht: Was wollen wir verbessern? Wollen wir die First-Time-Fix-Rate verbessern? Wollen wir generell schauen, dass wir weniger Serviceeinsätze fahren, weil wir die Leute nicht mehr haben?

Dann die Frage: Mit welchem Geschäftsmodell wollen wir in Zukunft unseren Service betreiben? Wartungsverträge – ich bin immer noch überrascht, wie wenig Firmen heute Wartungsverträge einsetzen. Das macht doch einiges kalkulierbarer und planbarer im Service.

Das sind so Themen. Und wenn wir hier eine klare Route haben, wo für das Unternehmen die Reise hingehen soll, dann fällt es uns deutlich leichter, einen Vorschlag zu machen, wie die digitalen Prozesse dahinter aussehen können.

ANDREA SPIEGEL: Absolut. Und auch, welche Trends dann überhaupt relevant sind wie zum Beispiel ein Portal oder ähnliche Lösungen. Mir fällt auch immer wieder auf, dass es oft Wünsche gibt, die eigentlich wenig konkret sind. Du hast gerade als Beispiel gesagt: Ja, weniger XY. Dieses “weniger” ist sehr unkonkret.

Was heißt denn weniger? Wo sind wir denn heute? Das ist wieder dieses: Der Ist-Zustand muss erstmal klar sein, damit ich definieren kann, wo ich hinmöchte. Wenn ich sage, ich möchte weniger Fehler in meinen Reparaturaufträgen, dass das einfach immer besser abläuft – ich habe vielleicht von zehn Aufträgen zwei, die nicht beim ersten Mal durchgehen, First-Time-Fix-Rate. Dann möchte ich das verbessern. Dann weiß ich: Ich habe heute 20 Prozent, die nicht laufen, und ich möchte das auf 10 Prozent, auf 5 Prozent runterbringen.

Das ist eine klare, konkrete Zielsetzung. Ich finde, das ist heute oft noch so, dass man erstmal sagt, ich hätte gern weniger davon oder ich möchte mehr Aufträge schaffen, aber man hat nicht immer ein klares Zielbild. Das ist mein Eindruck in den Gesprächen, die wir führen. Es gibt Firmen, die haben das sehr klar – was uns wieder hilft den Mehrwert und den Nutzen herauszuarbeiten.

KAI SAVIC: Da kann ich mitfühlen, weil wenn du jeden Tag im Tagesgeschäft bist, rechnest du natürlich nicht direkt aus, was dem Unternehmen vielleicht über die First-Time-Fix-Rate an Zusatzaufwendungen zukommt, wo nachher kein Geld reinkommt. Aber es grummelt irgendwo im Bauch: Das läuft hier so, wie ich es heute mache, nicht optimal.

Dann gehen wir da natürlich rein und helfen dem durch eine gezielte Fragestellung: Wo stehst du genau? Du hast ein Gefühl, dass das nicht passt – lass uns da in die Tiefe gehen. Wo kommen die 20 Prozent her? Wie bekommen wir die auf 10 Prozent? Da unterstützen wir unseren Kunden mit unserem Know-how.

ANDREA SPIEGEL: Würdest du auch sagen, Prozessklarheit ist oft erstmal noch mehr wert als ein Tool? Oder findest du ein Tool ist schon auch wichtig?

KAI SAVIC: Beides ist wichtig, aber wenn im Vorfeld die Prozessklarheit da ist, ist das Tool bestimmt besser.

ANDREA SPIEGEL: Dann kann das Tool auch seine Arbeit machen.

KAI SAVIC: Wir haben das natürlich auch in den Projekten gern: Wenn wir Kunden umstellen und die sind ihre alte Arbeitsweise gewöhnt, wollen die dann – ich sage es ganz flapsig – in der Software diesen roten Knopf, den wir nicht haben. Wir hinterfragen dann, was dieser rote Knopf macht und wir wissen dann vielleicht nach zwei, drei Tagen: So wichtig ist der rote Knopf nicht.

ANDREA SPIEGEL: Das war nur eine Idee.

KAI SAVIC: Diesen roten Knopf gibt es schon seit 20 Jahren und viele können sich nicht vorstellen, dass der irgendwann nicht mehr da ist. Jetzt ist er nicht mehr da und nach vier Wochen hat ihn jeder vergessen.

ANDREA SPIEGEL: Das zu hinterfragen ist dann eben unser Job.

Vielleicht zum Abschluss, Kai: Hast du noch einen Tipp für Service-Entscheiderinnen und Entscheider? Was wäre dein Wunsch, womit sollen sich die Unternehmen befassen, bevor oder wenn sie sich mit dem Thema Field Service beschäftigen, Trends überlegen, Portal oder Plattformlösung?

KAI SAVIC: Mein Tipp wäre wirklich: Fangt so klein wie möglich an. Den kleinstmöglichen durchgängigen digitalen Prozess, dass der ans Laufen kommt, sich etabliert und schon den ersten Nutzen bringt. Baut dann um diesen Prozess die wichtigen Themen drumherum auf, Stück für Stück.

Was wir immer sehen: Die Leute überwerfen sich gerne und kommen mit einem Anforderungskatalog von 20 Seiten und das sollte bitte in neun Monaten stehen. Das wird sehr schwierig und häufig stellen wir fest, ein Teil davon ist nicht wirklich so wichtig, fällt dann hinten heraus. Der kleinste mögliche Nenner für eine durchgängige Prozesskette – und dann darum herum die einzelnen Themen aufbauen.

ANDREA SPIEGEL: Weiter ausbauen.

KAI SAVIC: Das wäre wirklich mein Tipp, dass das Projekt nicht übermäßig aufgeblasen ist, sehr schnell Erfolgserlebnisse kommen und dass ich sehr schnell meiner Geschäftsleitung präsentieren kann: Hier haben wir die First-Time-Fix-Rate vielleicht von 20 auf 15 Prozent bekommen. Und mit dem Ausbau der Prozesskette schaffen wir die zweiten 5 Prozent auch noch.

Dann ist ein klarer Weg ersichtlich, das Unternehmen bekommt relativ schnell einen Benefit und ich kann Step by Step konzentriert die Dinge aufbauen, die für mich notwendig sind.

ANDREA SPIEGEL: Und was ich da auch schön finde: Wenn man so eine schöne Basis geschaffen hat, kann man im gleichen System auch dann weitergehen mit den Trends, über die wir gesprochen haben. Also KI-Use-Cases rausarbeiten, an welcher Stelle KI sinnvoll genutzt werden kann. Oder wo ich vielleicht Anforderungen vom Kunden habe, die ein Kundenportal dann auch rechtfertigen. Dass man da wirklich immer kleine Pakete schnürt, die auch umsetzbar sind.

KAI SAVIC: Ich kann ein Beispiel dafür nennen: Wenn wir mal den Grundprozess digitalisiert haben, kann man zum Beispiel mit Hilfe von KI auf den Ersatzteil- und Verbesserungsprozess schauen. Das allein ist aber auch schon eine tagesfüllende Aufgabe.

Wenn wir mal genau schauen: Wo kommen die Daten her? Sind die aus einem Dokumentenmanagement, aus einem CAD, aus einem PDM-System oder was es da alles gibt? In welcher Form liegen die Daten vor? In welcher Form benötigen es die Mitarbeiter? In welcher Form benötigt es der Techniker vor Ort? In welcher Form benötigt es der Disponent oder derjenige, der den Auftrag vorbereitet? Wie kann die KI dann da unterstützen?

Wenn ich mit dem Punkt anfange, bekomme ich nie eine Prozesskette hin. Fange ich mit der Prozesskette an, kann ich dann genau gezielt drauf ansetzen, und dann macht das Ganze sehr schnell Sinn.

ANDREA SPIEGEL: Und das wollen wir haben.

KAI SAVIC: Genau.

ANDREA SPIEGEL: Super. Vielen Dank, Kai, dass du da warst. Hat mir Spaß gemacht.

KAI SAVIC: Mir auch.

ANDREA SPIEGEL: Ich hoffe euch auch. Vielleicht haben da draußen auch die Zuhörerinnen und Zuhörer noch Fragen an dich oder Fragen zum Thema Field Service und Trends, die es da aktuell gibt. Dann meldet euch dazu gerne bei uns.

Wir haben noch eine kleine Spotify-Umfrage für euch vorbereitet, weil uns natürlich auch interessieren würde: Welche Themen sind für euren Field Service aktuell am relevantesten? Wir haben euch da wieder eine kleine Auswahl mitgebracht: Ist es für euch das Thema Predictive Service und IoT? Oder sind es vielleicht KI-gestützte Planung und Support? Sagt ihr, Self-Service-Portale sind der spannendste Trend? Oder vielleicht generell das Thema moderne Field Service Management Plattformen, worüber wir heute viel gesprochen haben? Was davon ist in eurem Field Service aktuell am relevantesten?

Stimmt da gerne bei uns bei Spotify ab, das würde uns sehr interessieren, da einen Einblick zu bekommen.

ANDREA SPIEGEL: Ich habe gerade eigentlich schon schön zusammengefasst, worüber wir gesprochen haben: Wir haben über die Trends im Bereich Field Service Management gesprochen – durchgängige Plattformen als gute Basislösung, um dann darauf aufzusetzen mit KI-Use-Cases, mit IoT-Einbindungen oder mit dem Thema Self-Service-Portal für den Kunden.

Wir freuen uns, dass ihr dabei wart, und hoffen, euch hat die Folge gefallen. Wenn dem so ist, lasst uns gerne einen Daumen nach oben bei YouTube da oder auch gerne eine Bewertung bei Apple Podcast oder Spotify. Das hilft uns sehr.

Wenn ihr noch Ideen für weitere Folgen habt, dann schreibt uns gerne, lasst uns einen Kommentar da oder kommt über LinkedIn oder andere Kanäle auf uns zu. Da geben wir euch natürlich gerne Rückmeldungen und vielleicht können wir auch die ein oder andere weitere Folge daraus spinnen.

Nochmal vielen Dank, Kai, für deinen Besuch.

KAI SAVIC: Gerne.

ANDREA SPIEGEL: Bis zum nächsten Mal. Macht’s gut.

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„Die Idee bei der Multikommissionierung ist auch da, eben solche Leerfahrten, Leerwege, egal ob jemand läuft oder eben fährt, zu vermeiden.“

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