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L-mobile
  • Die L-mobile
    • Wir über uns - Die L-mobile
          • Alles über das Unternehmen:
          • Als inhabergeführtes Unternehmen haben wir uns zum Ziel gesetzt, die zukünftige Datenerfassung weiter zu vereinfachen sowie mobiler und transparenter zu gestalten. Heute bieten wir benutzerfreundliche B2B-Softwarelösungen für nahezu alle Geschäftsprozesse.

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          • 34 Gründe die für die L-mobile sprechen:
          • Seit unserer Firmengründung ist die L-mobile inhabergeführt – und das bleiben wir auch, um Ihnen weiterhin kurze Entscheidungswege und die größtmögliche Nähe zu bieten.

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          • Die Löchner Stiftung
          • Bedarf gibt es überall! Aus diesem Grund hat sich die Löchner Stiftung nicht nur auf einen Bereich fokussiert, sondern möchte sich in einer Vielzahl von Bereichen engagieren. Dabei sind es die Projekte mit Bezug zu Umweltschutz, Innovation, Kultur, Wissenschaft & Forschung, Erziehung & Bildung oder Gesundheit & Sport, welche die Löchner Stiftung in besonderem Maße fördern möchte.

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    • Unternehmenskultur
          • Ethische Grundsätze
          • Die ethischen Grundsätze und die Werte der L-mobile sind uns wichtig. Sie untermauern und bestimmen unser ganzes Handeln. Dieses Dokument enthält wesentliche Prinzipien, zu denen wir uns verpflichten, an denen wir uns selbst messen und an denen wir unter allen Umständen festhalten.

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          • Culture & Values
          • Werte sind in einer modernen Unternehmenskultur unverzichtbar. Bei L-mobile stärken sie unseren Zusammenhalt und unsere Identifikation. Sie unterstützen unser Handeln und das Erreichen gemeinsamer Ziele. Sie geben uns Orientierung, um nachhaltigen und langfristigen Erfolg zu generieren.

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    • Mitarbeitende
      • Mitarbeitende
      • Was L-mobile zu einer besonderen Firma macht sind die Mitarbeiter. Mit vielfältigen Talenten, Begeisterung für Softwarelösungen und langjähriger Erfahrung setzen wir auch für Sie eine unserer mobilen Lösungen um. Dabei unterstützen wir Sie mit unseren zertifizierten Projektleitern.

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    • Karriere
          • Karriere
          • Bei L-mobile erwarten Dich spannende Karrierechancen und ein echtes Team. Lerne unsere Kolleginnen und Kollegen kennen, erhalte Einblicke in unseren Arbeitsalltag und entdecke, wie wir gemeinsam innovative Lösungen schaffen.

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          • BewerbungscenterJobs
          • Du möchtest Teil unseres Teams werden und deine Karriere mit uns gemeinsam gestalten? Erfahre hier mehr, wie das Bewerbungsverfahren bei L-mobile aussieht. Mit den Bewerbungstipps geben wir dir eine kleine Orientierungshilfe, wie du bei L-mobile durchstarten kannst. Wir freuen uns, dich näher kennenzulernen!

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          • Benefits
          • Wir bieten ein Arbeitsumfeld, in dem Du Dich wohlfühlen, weiterentwickeln sowie Beruf und Privatleben in Balance halten kannst. Individuelle Entwicklungsmöglichkeiten, flexible Arbeitszeiten und tolle Firmenevents unterstützen Dich dabei.

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          • Karriereblog
          • In unserem Karriereblog erzählen wir echte Geschichten von echten Menschen – aus dem Alltag, dem Team und dem Herzen von L-mobile. Erfahre, was uns antreibt, wie wir zusammenarbeiten und was uns als Arbeitgeber besonders macht. Unsere Kolleg:innen geben Einblicke in ihre Karrierewege, teilen Erfahrungen und zeigen, was sie in ihrer Arbeit bei uns erleben.

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    • Auszeichnungen
          • L-mobile Auszeichnung 100 Orte Award der ALLIANZ Industrie 4.0

            Auszeichnung unserer Digital Factory und unseres Digital Service Centers

          • Auszeichnungen
          • Für unsere innovative Arbeit wurden der L-mobile, in den letzten Jahren, einige Auszeichnungen verliehen. Gerade im Bereich der Digitalisierung von kleinen und mittelständischen Unternehmen, gilt die L-mobile bereits als Technologie-Vorreiter. Somit konnten wir uns schon mehrfach in Folge beim INNOVATIONSPREIS-IT durchsetzen und dürfen nun unsere Produkte zu den „besten IT-Innovationslösungen im Mittelstand“ zählen.

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    • Unser Umfeld
          • Branchen
          • Die Branchenlösungen von L-mobile zeigen Ihnen die klassischen Anforderungen und Gegebenheiten in der Lagerlogistik, in der Produktion, im Kunden- und Vertriebsaußendienst sowie im Projektmanagement.

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          • ERP-Systeme
          • Mit einem ERP-System gestalten sich Arbeitsabläufe in Unternehmen leichter und begünstigen die Automatisierung von Geschäftsprozessen auch Geschäftsbereich übergreifend.

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          • Partner
          • Sie sind Experte auf Ihrem Spezialgebiet und unterstützen Firmen aus den Bereichen Lagerlogistik, Produktion, Kunden- und Vertriebsaußendienst und/oder Projektmanagement? Egal ob Consulting-Partner oder als Hardware-Spezialist – seit Jahren arbeiten wir mit einer Vielzahl namhafter Unternehmen.

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  • Geschäftsfelder
    • Digitalisierte Lagerlogistik
          • Lagerlösung mit ERP-Integration
            • warehouse ready for Infor COM
            • warehouse ready for MS Dynamics
            • warehouse ready for Proalpha
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            • L-mobile WMS
            • ERP-Integration
          • Digitalisierte Transportsysteme
            • L-mobile SLS – Staplerleitsystem
            • Fahrerlose Transportsysteme
          • Lageroptimierung
            • Lagerkennzeichnung
            • Inventurscanner mieten
            • Echtzeit-Reporting
            • Automatische Lagersysteme
    • Digitalisierte Produktion
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            • Datenerfassung
              • Betriebsdatenerfassung BDE
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              • QS-Datenerfassung
              • Arbeitszeiterfassung
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            • Ortung mit Asset Tracking und RTLS
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          • Digital Factory – Die papierlose Produktion
          • Mittendrin statt nur dabei – das ermöglicht die Digital Factory. Reine Theorie ohne Praxis ist für uns nicht ausreichend: Im Rahmen unserer LIVE-Termine demonstrieren wir Ihnen nicht nur die digitale Abbildung der realen Fabrik in Echtzeit, sondern animieren unsere Besucher selbst Hand anzulegen.

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          • ERP Integration von L-mobile service
          • L-mobile service lässt sich einfach und flexibel an Ihr ERP-System anbinden und ermöglicht dadurch ein lückenloses Zusammenspiel von Field Service Management Software und ERP-System. Wir erklären Ihnen alles Wichtige über unsere Standardschnittstellen und welche Stamm- und Bewegungsdaten je ERP-System übertragen werden können.

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          • Geschäftsprozesse in Unternehmen sind heute komplexer denn je und generieren täglich eine große Menge an Daten und Informationen. Geschäftsführer und Führungspositionen stehen vor der immer größer werdenden Herausforderung, jederzeit den Überblick über all diese Prozesse und die wichtigsten KPIs zu bewahren.

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          • Warum benötigen produzierende Unternehmen ein Reportingtool? Die zentrale Zielsetzung innerhalb der Produktion ist stets dieselbe: Effizienz steigern, Ressourcenverbrauch senken sowie eine transparente Datenvisualisierung über die gesamte Fertigung.

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          • Von der Digitalisierung Ihrer Materialflusssteuerung bis hin zur gesamten Transformation Ihres Supply Chain Managements: Die Entwicklung einer individuell auf Ihr Unternehmen abgestimmten Digitalisierungsstrategie ist eine wichtige Basis, um am Ende erfolgreich Ihre smart factory realisieren zu können.

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    • Consulting
          • Prozessberatung für Lager & Produktion
          • Erkennen Sie das Optimierungspotential Ihrer Lager- und Produktionsprozesse und gestalten Sie diese wettbewerbsfähig und flexibel. Mit dem L-mobile Business Process Consulting bieten wir Ihnen hierfür eine ganzheitliche Logistikberatung und unterstützen Sie dabei, Ihre Prozesse fit für eine digitale und erfolgreiche Zukunft zu machen.

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    • Hardware-Shop
          • Hardware-Shop
          • Immer mehr Unternehmen entdecken die Vorteile der Digitalisierung für sich. Der technologische Wandel zeigt sich vor allem in der Logistik und Produktion. Was vor wenigen Jahren noch Science-Fiction war, ist heute oft schon Realität.

            So ist es in vielen Unternehmen inzwischen Normalität, dass die Maschinen über RFID mit den Produkten kommunizieren und eigenständig Materialien nachbestellen können. Am Wareneingang wird die Ware pulkweise automatisch erfasst und fahrerlose Transportsysteme bringen derweil die benötigten Materialien von A nach B. Mittels vernetzter mobiler Endgeräte arbeiten die Mitarbeiter papierlos und sind immer auf dem neusten Stand.

            Stillstandszeiten und ungenutztes, zum falschen Zeitpunkt bereitgestelltes Material gehört der Vergangenheit an. Alles, was inzwischen unter dem Begriff Industrie 4.0 in aller Munde ist, wird nur möglich durch die passende Hardware.

            Hardware-Shop
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          • Entdecken Sie bei unseren Live-Events in unseren Showrooms den Arbeitsalltag von morgen – nicht nur anhand von einfachen Demo-Systemen, sondern in unserer eigenen Smart Factory und unserem digitalisierten Service Center. Holen Sie sich auf unseren Veranstaltungen rund um die Digitalisierung hilfreiche Praxis-Tipps von unseren Referenten und erfahren Sie von unseren Keynote-Speakern aus der Industrie und Wissenschaft, wie andere Unternehmen ihre Prozesse bereits digitalisiert haben. Lernen Sie in spannenden Workshops und im Austausch mit zahlreichen Besuchern, wie Sie das auch können und was es dabei alles zu bedenken gibt, damit auch Ihre Digitalisierung zu einem vollen Erfolg wird.

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          • In unserem Downloadcenter können Sie sich alle Informationen rund um unsere digitalisierten Softwarelösungen und Dienstleistungen bequem downloaden. Erleben Sie die L-mobile Produktpalette auch wenn Sie nicht online sind. Nutzen Sie die Filtermöglichkeit und erhalten Sie sämtliche spannende Informationen zu den für Sie relevanten Geschäftsbereichen. In unserem Downloadcenter finden Sie Produktflyer, Informationsblätter, Whitepaper, Case Studies, Referenzberichte und vieles mehr.

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          • Informieren Sie sich in unseren Whitepapern rund um die Themen Digitalisierung und Industrie 4.0 – und erhalten Sie wertvolle Tipps für Ihr Digitalisierungsprojekt. Mit uns verpassen Sie keine Möglichkeit, Ihre Abläufe im Unternehmen zu vereinfachen. In unseren Whitepapern stellen wir neue Technologien und Softwarelösungen vor und beleuchten deren Einsatzgebiete. Ob Staplerleitsystem, automatisierte Produktionsplanung, Ortungstechnologien oder mobile Datenerfassung: Informieren Sie sich jetzt kostenlos mit den L-mobile Whitepapern über passende Lösungen zur Umsetzung Ihrer Smart Factory – einfach und verständlich erklärt.

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          • Überzeugen Sie sich selbst, wie einfach es ist, Prozesse mit L-mobile zu digitalisieren. In den Demos präsentieren wir Ihnen unsere Softwarelösungen anhand von Use Cases und Praxisbeispielen. Außerdem lernen Sie in unseren Videos den Funktionsumfang sowie die Anbindung der Software an Ihr ERP-System kennen. Wir zeigen Ihnen, welchen Mehrwert Sie mit der Digitalisierung Ihrer Prozesse in Lager, Produktion und Field Service erzielen können.

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          • Podcast – Zukunft KMU
          • Wo fängt man mit der Digitalisierung an? Welche Technologien gibt es und welche ist die richtige für mein Vorhaben? Wie digitalisiere ich Lager, Produktion, Logistik und Field Service? Diese und weitere Fragen werden wir in diesem Podcast mit externen und internen Gesprächspartnern beantworten.

            Den Podcast gibt es übrigens auf allen gängigen Plattformen (Spotify, Deezer, Apple Podcast usw.) sowie als Video-Show bei Youtube zu sehen. Schaut gerne mal vorbei!

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Asset Tracking

Asset-Tracking-System in der Produktion: Der Entscheidungsleitfaden für KMU

Asset-Tracking-Expertin Nadine Winter spricht im Podcast über den Mehrwert von Ortungstechnologien

Geschätzte Lesedauer: 19 min

Asset-Tracking-Expertin Nadine Winter spricht im L-mobile Podcast "Zukunft KMU" über die Vorteile von Asset-Tracking-Systemen

Inhalt

Field Service Management Software in der Praxis erleben

L-mobile Software Demo - Digitales Field Service Management Demo kostenlos ansehen

Ein Fertigungsauftrag verlässt den Arbeitsplatz, taucht am nächsten aber nicht wieder auf. Der Lötkolben wurde zuletzt an Maschine 3 gesehen, doch dort ist er jetzt nicht mehr. Die Produktion kommt ins Stocken. Dieses Szenario kennen viele produzierende KMU aus dem eigenen Alltag. Asset-Tracking-Systeme bieten eine Antwort auf genau dieses Problem. Doch welche Technologie passt zu welchem Unternehmen? Und wie geht man die Entscheidung für die Einführung eines Asset-Tracking-Systems strukturiert an? Nadine Winter, Sales Managerin und Asset-Tracking-Expertin bei L-mobile, gibt im Podcast „Zukunft KMU” einen praxisnahen Einblick – und liefert einen konkreten Leitfaden für den Weg zur richtigen Lösung.

Das Wichtigste auf einen Blick

Asset-Tracking-Systeme lösen ein Alltagsproblem produzierender KMU: verschwundene Fertigungsaufträge, Werkzeuge oder Behälter, die Suchzeiten und Produktionsstopps verursachen. Asset-Tracking-Expertin Nadine Winter erklärt im L-mobile Podcast „Zukunft KMU”, welche der drei gängigen Ortungstechnologien – RFID, BLE oder UWB – sich für welchen Anwendungsfall eignet, und liefert einen 7-Schritte-Leitfaden für die strukturierte Einführung eines Asset-Tracking-Systems.

  • Check Check
    Drei Technologien, drei Einsatzgebiete: RFID punktet mit kostengünstiger Pulkerfassung im Warenausgang, BLE als flexibler Allrounder ohne Verkabelung eignet sich für die meisten KMU, UWB liefert zentimetergenaue Ortung für komplexe Produktionsumgebungen mit hoher Maschinendichte.
  • Check Check
    Ortung plus Automatisierung als Erfolgsduo: Nach der Einführung von Asset Tracking lassen sich auf Basis der Ortungsdaten automatisierte ERP-Buchungen, Statusrückmeldungen und Arbeitsanweisungen auslösen – das reduziert Fehlbuchungen und Suchaufwand deutlich.
  • Check Check
    Strukturierter Entscheidungsprozess: Der Leitfaden startet mit der Zieldefinition und der Erfassung von Schmerzpunkten und KPIs (Zeit-, Geld- und Liefertreue-Verluste), bevor die passende Technologie ausgewählt wird.

Was versteht man unter Asset Tracking?

Asset Tracking bezeichnet die Lokalisierung und digitale Nachverfolgung physischer Objekte mithilfe von Funktechnologien. Im Grunde geht es dabei um die Ortung von Gütern bzw. Ressourcen. „Die Begriffe Ortung und Tracking bezeichnen das gleiche”, stellt Nadine Winter klar. „Es ist nur einmal die deutsche und einmal die englische Übersetzung.”

Asset Tracking und Real Time Locating System in der Produktion

Was viele KMU zunächst unterschätzen: Asset Tracking ist weit mehr als ein digitales Suchsystem. „Ortung wird mit dem Thema Suchen und Finden verbunden”, erklärt die Expertin, „hat aber noch viel mehr Eigenschaften, die man nutzen kann.” Neben der reinen Lokalisierung lassen sich durch Asset Tracking auch Prozesse automatisieren, etwa ERP-Buchungen, Statusrückmeldungen oder die Anzeige von Arbeitsunterlagen für Mitarbeitende.

Prozesse automatisieren mit L-mobile asset tracking

Software-Demo über moderne Ortungstechnologien wie RFID und RTLS mit dem L-mobile Asset Tracking

Automatische Buchungen im ERP ausführen, Liegezeiten überwachen, Betriebsdaten zurückmelden oder Material validieren: Den Einsatzmöglichkeiten von RFID und RTLS sind kaum Grenzen gesetzt. Erfahren Sie in unserer kostenlosen Software-Demo alles über moderne Ortungstechnologien und wie Sie diese für Ihre Prozesse nutzen.

Demo kostenlos ansehen

Was lässt sich mit einem Asset-Tracking-System in der Produktion orten?

Bevor die passende Technologie für das Asset Tracking gewählt wird, muss geklärt werden, welche Objekte geortet werden sollen. Denn je nach Objekt können unterschiedliche Asset-Tracking-Systeme zum Einsatz kommen. Nadine Winter kennt die häufigsten Anwendungsfälle aus ihrem Arbeitsalltag. „Es geht hauptsächlich um Artikel, Werkzeuge oder den Fertigungsauftrag, der in einer Box ist”, fasst die Expertin zusammen. „Man kann es aber auch für den Warenausgang verwenden.”

  • Doc-text Doc-text

    Fertigungsaufträge

    Das Tracking von Fertigungsaufträgen ist der klassische Einstieg. Ein Auftrag wird produziert, soll zum nächsten Arbeitsplatz weiterwandern, kommt dort aber nicht an. „Irgendwas wird produziert, abgestellt, und sollte weitertransportiert werden. Vielleicht war der Platz voll und es wurde woanders hingestellt”, beschreibt Winter das typische Bild. Mit einem Asset-Tracking-System lassen sich Fertigungsaufträge in Echtzeit verfolgen.

  • Tools Tools

    Werkzeuge und Betriebsmittel

    Ebenfalls ein häufiger Use Case in der Praxis ist die Ortung von Werkzeugen, so die Expertin. Ist das Werkzeug noch in der Maschine eingebaut oder wurde es bereits ins Lager zurückgebracht? Und falls ja, wo genau im Lager liegt es? Diese Fragen lassen sich mit diversen Ortungstechnologien präzise beantworten.

  • Ladungsträger und Behälter (KLTs)

    Innerbetriebliche Transportbehälter lassen sich mit einem Asset-Tracking-System hervorragend orten. Das gleiche gilt für Packstücke im Warenausgang. Fragen wie „Welche Pakete wurden bereits verladen?“ oder „Wurden alle Sendungen erfasst, bevor der LKW das Gelände verlassen hat?“ können so in Echtzeit beantwortet werden.

Die drei Asset-Tracking-Technologien im Vergleich

Drei Funktechnologien dominieren den industriellen Einsatz. Sie unterscheiden sich in Ortungsgenauigkeit, Infrastrukturaufwand und Kosten und sind damit für unterschiedliche Use Cases geeignet.

TechnologieGenauigkeitStärkenTypischer Use Case
RFIDBereichsweise (Lesepunkt)Bewährte Lösung

Kostengünstige RFID-Tags

Für die Pulkerfassung geeignet

Warenausgang

Pendelverpackungen

BLEZonenweise (1–3 m)Flexibel einsetzbar

Kabellos und batteriebetrieben

Werkzeugverfolgung

Arbeitsplatzbuchungen

UWBZentimetergenau (10–30 cm)Höchste Präzision

Echtzeit-Positionierung

Dichte Produktionsumgebungen

Ein- und Ausgangsbahnhöfe an Maschinen

Asset Tracking mit RFID: Bewährte und kosteneffiziente Lösung für den Warenausgang

RFID (Radio Frequency Identification) ist die älteste der drei gängigen Asset-Tracking-Technologien und arbeitet mit RFID-Tags, die durch ein elektromagnetisches Feld ausgelesen werden. „Bei RFID habe ich einerseits immer meinen RFID-Tag und andererseits eine Antenne oder ein RFID-Gate, um den Tag zu lesen”, erklärt Nadine Winter. „Ich weiß somit, dass dieses eine Gate der letzte Lesepunkt war. Aber wo sich mein Tag zwischen dem Passieren zweier Antennen oder Gates befindet, das weiß ich nicht.”

Vorteile eines RFID basierten Asset-Tracking-Systems

Der entscheidende Vorteil von RFID liegt in der Pulkerfassung. Dabei werden mehrere Tags gleichzeitig und innerhalb von Sekunden erfasst. Besonders praktisch ist das im Warenausgang. Das zeigt auch ein Praxisbeispiel, das die Asset-Tracking-Experting bei einem ihrer L-mobile Kunden erlebt hat. Ein Unternehmen benötigte für den manuellen Warenausgangs-Scan mehrerer Packstücke früher 35 Minuten. Nach der Umstellung auf ein RFID basiertes Asset-Tracking-System dauert derselbe Vorgang nur noch 2 Minuten. „Das rechnet sich dann auch wieder, wenn es ums Thema Kosten-Nutzen geht”, so Nadine Winter.

RFID-Tags sind zudem eine kostengünstige Lösung. Ein wichtiger Faktor, wenn Tags an Paketen das Unternehmen verlassen und nicht zurückkehren.

Asset Tracking mit BLE: Flexibler Allrounder für die meisten KMU

BLE (Bluetooth Low Energy) ist eine besonders vielseitigste Asset-Tracking-Technologie und für viele KMU der beste Einstieg. Asset-Tags werden an den zu trackenden Objekten befestigt. Gleichzeitig werden sogenannte Location Beacons an Regalen, Maschinen oder Arbeitsplätzen platziert. „Sobald ein Objekt mit einem Asset-Tag an einen Location Beacon ankommt, wird das Objekt erkannt und der Zone zugeordnet. Dort bleibt es so lange, bis es einem anderen Beacon zugeordnet wird”, erklärt Nadine Winter. Das Prinzip ähnelt digitalen Geofencing. Dabei werden virtuelle Zonen über Arbeitsbereiche gelegt, so dass beim Betreten oder Verlassen einer Zone zum Beispiel automatisch ERP-Buchungen ausgelöst werden können.

BLE-Tracking und Asset Tracking mit digitalen Lösungen für die Industrie

Vorteile eines BLE basierten Asset-Tracking-Systems

Der große Vorteil gegenüber dem Asset Tracking mit RFID und UWB: BLE-Beacons brauchen keine Verkabelung und können magnetisch befestigt werden. „Wenn die Produktion umgebaut wird, eine neue Maschine installiert oder ein Regal verschoben wird, kann man den Beacon einfach mitnehmen”, so Winter. Die Batterielebensdauer der Asset-Tags liegt je nach Nutzungsintensität bei zwei bis drei Jahren. Der Ladestand wird über die Asset-Tracking-Software überwacht und ein automatischer Alarm meldet, wenn eine Batterie ausgetauscht werden muss.

Auch in Sachen Kosten kann ein BLE basiertes Asset-Tracking-System gegenüber der RFID-Lösung punkten. In Szenarien mit vielen Hallenbereichen können die nötigen RFID-Gates in Summe teurer werden als ein BLE-Beacon-Netzwerk – das zusätzlich eine feinere Ortung innerhalb der Halle ermöglicht.

Asset Tracking mit UWB: Zentimetergenaue Ortung für komplexe Produktionen

Mit einer Ortungsgenauigkeit von bis zu 10 bis 30 cm ist UWB (Ultra Wideband) ist die präziseste Asset-Tracking-Technologie. Für den Einsatz von UWB wird ein vollständiges Ankernetzwerk aus fest installierten Antennen über die gesamte Produktionshalle aufgebaut. „Jeder einzelne Zentimeter wird ausgeleuchtet”, beschreibt Nadine Winter das Prinzip.

UWB (Ultrawideband bzw. Ultrabreitband) : Ortungstechnologie für Asset-Tracking-System mit hoher Reichweite

Der Infrastrukturaufwand ist allerdings deutlich höher als bei einem BLE basierten Asset-Tracking-System. Ob BLE für eine konkrete Produktionsumgebung ausreicht oder UWB notwendig ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. „In dem Fall führen wir eine technische Machbarkeitsanalyse durch”, so Winter. „Unsere Techniker gehen vor Ort, schauen sich das Szenario an und stellen nach, ob die BLE-Ortung in den richtigen Bereich kommt oder ob wir noch genauer werden müssen.”

Vorteile eines UWB basierten Asset-Tracking-Systems

UWB lohnt sich überall dort, wo BLE zu ungenau wird, etwa bei hoher Maschinendichte oder wenn sogenannte Eingangs- und Ausgangsbahnhöfe an Maschinen direkt nebeneinander liegen. „Mit BLE orte ich „nur“ metergenau, da wird es hier einfach oft zu ungenau”, erklärt Winter. „Mit UWB habe ich die Möglichkeit genau zu tracken: Ich bin in einem Eingangsbahnhof angekommen, werde eingebucht und am anderen Regal wieder ausgebucht.”

L-mobile Whitepaper - 3 Schlüsseltechnologien zur Optimierung Ihrer Prozesse: Ortung mit UWB, BLE und RFID im Vergleich

Wie gelingt der Einstieg in transparente, automatisierte Prozesse? Unser kostenloses Whitepaper „3 Schlüsseltechnologien zur Automatisierung Ihrer Prozesse: Ortung mit UWB, BLE und RFID im Vergleich“ liefert Antworten – mit praktischen Anwendungsideen, einem direkten Technologievergleich und Tipps für den erfolgreichen Start.

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Asset Tracking und Automatisierung: Ein starkes Duo für die Prozessoptimierung

Ortung und Prozessautomatisierung gehören zusammen, auch wenn viele KMU zunächst nur die schnelle Lösung des „Suchen und Finden”-Problems im Blick haben. Nadine Winter empfiehlt Unternehmen hier schrittweise vorzugehen. Zunächst ein Asset-Tracking-System einführen, anschließend die darauf basierenden Prozesse automatisieren.

  • Schritt 1: Transparenz schaffen

    Asset Tracking wird eingeführt, um Materialien und Aufträge in Echtzeit zu lokalisieren. Suchzeiten entfallen, Mitarbeitende wissen jederzeit, wo sich ein Objekt befindet. Das allein reduziert Stillstandzeiten und Frustration erheblich.

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    Schritt 2: Prozesse automatisieren

    Ist die Transparenz hergestellt, lassen sich auf Basis der Ortungsdaten automatisierte Buchungen im ERP-System auslösen. Wie das aussehen kann, zeigt ein simples Beispiel. Ein Fertigungsauftrag betritt eine Zone an Maschine 2. Daraufhin startet der Arbeitsgang automatisch und der Mitarbeitende bekommt seine Arbeitsunterlagen direkt auf dem Bildschirm angezeigt. Verlässt der Auftrag die Zone, wird dieser Schritt automatisch ausgebucht. „Der Mitarbeitemde hat seine Hände frei, muss nichts buchen oder an irgendwas denken. Er bewegt einfach nur das Objekt, der Rest passiert automatisch“, fasst Winter zusammen.

Dieser Ansatz reduziert nicht nur Aufwand, sondern auch Fehler im Produktionsprozess. Denn die Kombination aus Ortungstechnologie und Automatisierung verhindert Fehlbuchungen und vergessene Statusrückmeldungen.

In 7 Schritten zum richtigen Asset-Tracking-System – ein Entscheidungsleitfaden

Nadine Winter hat in ihrer täglichen Beratungspraxis bei L-mobile einen klaren Prozess entwickelt, den sie mit jedem Interessenten durchläuft. Daraus entstand ein praxisnaher Entscheidungsleitfaden für KMU, die sich mit der Einführung eines Asset-Tracking-Systems beschäftigen.

  • Schritt 1: Ziel definieren

    Was möchten Sie konkret erreichen? Geht es darum, Materialien schneller zu finden? Sollen Prozesse automatisiert werden? Oder wollen Sie Fehlverladungen im Warenausgang vermeiden? „Im ersten Schritt einfach mal zusammentragen, was ich denn erreichen möchte”, empfiehlt Winter. Ein klares Zielbild ist die Grundlage für jede weitere Entscheidung.

  • Schritt 2: Schmerzpunkte und KPIs erfassen

    Wie oft tritt das Problem auf? Was kostet es das Unternehmen, sowohl in Zeit und in Geld als auch in Sachen Liefertreue? Ein Unternehmen, das Teile nicht mehr sucht, sondern direkt neu produziert, verliert täglich Materialkosten und Kapazität. „Wenn ich einfach gar keine Zeit habe zu suchen und direkt neu produzieren muss, das sind Fälle, wo man sagt: Wow, das ist ein enormer Kostenaufwand.”, so Winter. Konkrete KPIs machen den ROI einer Lösung greifbar.

  • Schritt 3: Prozess analysieren – brauche ich wirklich ein Asset-Tracking-System?

    Nicht jedes Problem erfordert eine Ortungslösung. „Wenn ich keine Lagerplatzstruktur habe, wird es schwierig. Da muss nicht immer direkt die Ortung mit dabei sein”, erklärt Winter. Manchmal ist eine mobile Scannerlösung, wie L-mobile warehouse, und eine klare Lagerplatzkennzeichnung der effizientere erste Schritt.

  • Schritt 4: Use Case und zu trackende Objekte festlegen

    Was soll konkret geortet werden: Fertigungsaufträge, Werkzeuge, Behälter oder Packstücke? Wie viele Objekte sind gleichzeitig im Umlauf? In einer laufenden Produktion können mehrere tausend KLTs gleichzeitig unterwegs sein. Die Anzahl der Asset-Tags beeinflusst die Gesamtkosten erheblich.

  • Schritt 5: Passende Technologie auswählen

    Auf Basis von Genauigkeitsanforderung, Infrastruktur und Budget wird die passende Technologie gewählt. Dabei helfen einige Leitfragen. Wie genau muss ich wissen, wo sich ein Objekt befindet? Reicht Zonenortung oder brauche ich Zentimetergenauigkeit? Wie groß und wie dicht ist meine Produktionsumgebung? „Unvoreingenommen sein und nicht direkt sagen: Wir wollen RFID”, rät Winter. „Man hat oft etwas aufgeschnappt und sagt, wir machen jetzt Ortung mit RFID – und nachher stellt sich raus, man braucht es gar nicht.”

  • Schritt 6: ROI abschätzen

    Je nach Technologie, Hallengröße und Anzahl benötigter Tags können Investitionen in Asset-Tracking-Systeme schnell im sechsstelligen Bereich liegen. Dem gegenüber stehen jedoch auch konkrete Einsparungen: Weniger Suchzeit, keine Fehlverladungen, reduzierte Nachproduktion, erhöhte Liefertreue. „Es hört sich vielleicht nach dem Erwerb von sehr viel Hardware an, aber wenn man dagegenhält, was man dadurch einsparen kann, ergeben sich große Summen, die tagtäglich passieren können”, so Winter.

  • Schritt 7: Ausbaustufen planen

    Ein ganzheitliches automatisiertes Asset Tracking muss nicht auf einmal umgesetzt werden. Schritt für Schritt vorzugehen senkt das Investitionsrisiko und ermöglicht schnelle erste Erfolge. Das heißt: Erst mehr Transparenz, dann Automatisierung. Die Frage, was machen wir zuerst und was in der zweiten Ausbaustufe, sollte von Anfang an mitgedacht werden.

Asset-Tracking-System und E-Label: Zwei Technologien, die sich optimal ergänzen

Wer bereits mit einem Asset-Tracking-System arbeitet oder plant, bald damit zu starten, sollte auch die Kombination mit elektronischen Etiketten (E-Label) in Betracht ziehen. Beide Technologien lösen für sich genommen unterschiedliche Probleme, entfalten zusammen aber einen noch größeren Mehrwert.

„Wenn ich nur einen bloßen Ortungs-Tag an einem KLT habe, weiß ich zwar, wo sich dieses befindet, aber nicht, was darin enthalten ist oder in welchem Prozessschritt es steckt”, erklärt Nadine Winter. Das E-Label übernimmt genau diese Aufgabe: Es zeigt direkt am Objekt auf dem Display an, um welchen Fertigungsauftrag es sich handelt, in welchem Bearbeitungsschritt er sich befindet und was der Folgearbeitsgang ist.

E-Label und Asset Tracking als optimale Kombination für automatisierte Produktionsprozesse

Das Zusammenspiel funktioniert wie folgt: Der Ortungs-Tag liefert die Position des Fertigungsauftrags und löst automatisierte Buchungen im ERP-System aus. Das E-Label zeigt daraufhin dem Mitarbeitenden alle relevanten Informationen auf einen Blick. Ganz ohne Papier, manuelle Eingaben oder Suchaufwand.

Fazit: Asset-Tracking-Systeme bieten einen echten Mehrwert in der Produktion – wenn die Voraussetzungen stimmen

Ein Asset-Tracking-System ist ein effizientes Werkzeug, das nur dann seinen vollen Wert entfaltet, wenn es zum konkreten Prozess und Zielbild eines Unternehmens passt. RFID, BLE und UWB sind hierfür die Technologien der Stunde und verfügen jeweils über spezifische Stärken. Der Schlüssel liegt jedoch nicht allein in der Entscheidung für eine dieser Technologien selbst, sondern im strukturierten Weg dorthin. Vom ersten Zielbild bis zu konkreten Use Cases, aus denen sich das passende Asset-Tracking-System ergibt.

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Ob automatische ERP-Buchungen, Transparenz über Liegezeiten, Rückmeldung von Betriebsdaten oder Validierung von Materialien – mit einem Tracking-System eröffnen sich neue Möglichkeiten zur Prozessautomatisierung. Entdecken Sie, wie moderne Ortungstechnologien Ihre Abläufe smarter, schneller und transparenter machen.

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FAQ: Häufige Fragen zu Asset-Tracking-Systemen in der Produktion

Was ist Asset Tracking und wofür wird es in der Produktion eingesetzt?

Asset Tracking bezeichnet die digitale Ortung und Nachverfolgung physischer Objekte wie Fertigungsaufträge, Werkzeuge oder Ladungsträger mithilfe von Funktechnologien. In der Produktion wird es eingesetzt, um Suchzeiten zu eliminieren, Prozesse zu automatisieren und Fehlverladungen zu vermeiden.

Welche Asset-Tracking-Technologie ist die richtige für mein Unternehmen?

Das hängt vom konkreten Use Case ab. RFID eignet sich besonders für den Warenausgang und die automatisierte Massenerfassung von Ware. BLE ist flexibel einsetzbar und ideal für Zonenortung in der Produktion. UWB liefert zentimetergenaue Präzision für dichte Produktionsumgebungen. Eine technische Machbarkeitsanalyse vor Ort hilft, die richtige Wahl zu treffen.

Brauche ich für ein Asset-Tracking-System zwingend eine Scannerlösung als Basis?

Nein, eine Scannerlösung ist kein Muss. Es gibt Unternehmen, die direkt mit einer Ortungslösung einsteigen. Wichtig ist jedoch, den eigenen Prozess vorher zu analysieren: Wer keine definierten Lagerplätze hat, sollte zunächst eine saubere Lagerstruktur aufbauen, sonst löst auch die beste Ortungstechnologie das eigentliche Problem nicht.

Was kostet ein Asset-Tracking-System?

Die Investition hängt von Technologie, Hallengröße und Anzahl der zu ortenden Objekte ab und ist somit sehr individuell.

Kann ich Asset Tracking schrittweise einführen?

Ja, und das wird sogar empfohlen. Im ersten Schritt Transparenz schaffen und Objekte lokalisieren, im zweiten Schritt Prozesse automatisieren. Dann können auf Basis der Ortungsdaten automatisierte ERP-Buchungen und Prozessschritte ausgelöst werden. Dieses Vorgehen senkt das Investitionsrisiko und ermöglicht schnelle erste Erfolge.

L-mobile Mitarbeiter Christoph Altdörfer

Über den Autor

Christoph Altdörfer ist seit über 10 Jahren Sales Manager mit Leidenschaft im B2B-Software-Sales. Digitale End-to-End-Prozesse sind für ihn der Schlüssel zu nachhaltigem Unternehmenserfolg. Mit seinem Wissen rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen in Lager, Produktion und Field Service hat er bereits mehr als 150 Unternehmen unterstützt. Auf LinkedIn teilt er aktiv Einblicke und Tipps aus seinem Arbeitsalltag.

Christoph AltdörferTeamlead Sales - Business Unit MS Dynamicshttps://www.linkedin.com/in/christoph-altd%C3%B6rfer-771329103/–LinkedIn Profil von Christoph

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