Asset Tracking
Asset Tracking mit Bluetooth Low Energy: Was die Technologie so wertvoll für Unternehmen macht
Erfahren Sie, wieso BLE-Technologie eine ideale Ortungslösung in der Produktion ist
Geschätzte Lesedauer: 18 min
Asset Tracking
Erfahren Sie, wieso BLE-Technologie eine ideale Ortungslösung in der Produktion ist
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Die Suche nach Werkzeug, Fertigungsaufträgen und Material in der Produktion bringt viele Unternehmen täglich zum Verzweifeln. Darüber hinaus verursachen lange Suchzeiten und fehlende Transparenz hohe Kosten. Am Ende leiden darunter der Erfolg und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. Beim Asset Tracking mit Bluetooth Low Energy (BLE) nutzen Sie eine Technologie, die genau hier ansetzt. Sie ist kosteneffizient und überraschend einfach einzuführen. Im L-mobile Podcast „Zukunft KMU” erklärt Andreas Gaufer, CTO der safectory GmbH und Experte mit über 30 Jahren Erfahrung in der industriellen Automatisierung, wie die Technologie funktioniert, was ihre Stärken sind und warum jetzt der beste Zeitpunkt ist, um loszulegen.
Bluetooth Low Energy (BLE) im Asset Tracking ist eine effiziente Lösung zur Ortung in der Produktion. Im Vergleich zu RFID und UWB überzeugt BLE durch die Kombination aus geringem Energieverbrauch, niedrigen Kosten und robuster Funktion. In der Praxis reduziert Asset Tracking mit BLE Suchzeiten, ermöglicht eine Materialsteuerung nach tatsächlichen statt geplanten Daten und lässt sich unkompliziert in bestehende ERP-Systeme integrieren, da keine neuen Stammdaten nötig sind.
Aktuelle Entwicklungen in der Industrie
Bluetooth Low Energy ist keine neue Technologie, aber sie ist gefragter denn je. „Es ist eine weit verbreitete Technologie, die schon eine Weile am Markt ist. Sie ist also schon ausgereift”, erklärt Andreas Gaufer. Gleichzeitig treiben mehrere aktuelle Entwicklungen ihre Relevanz gerade voran. „Es ist ständig eine Entwicklung vorhanden”, betont Gaufer, „Deswegen ist es nach wie vor ein top aktuelles Thema.”
Die Kosten für den Einsatz von BLE werden immer niedriger. Da die Technologie inzwischen weit verbreitet ist, sinken die Hardwarepreise stetig.
Immer mehr industrielle Endgeräte, darunter Tablets, Smartphones oder mobile Scanner, verfügen über eine native Unterstützung von Bluetooth Low Energy.
Die Bluetooth Special Interest Group arbeitet kontinuierlich an neuen Standards. Themen wie „Angle of Arrival” für präzisere Richtungsbestimmung sowie weitere Energiespar- und Robustheitsverbesserungen stehen auf der Roadmap.
Hinzu kommt ein strukturelles Problem, das viele Mittelständler kennen: Der Fachkräftemangel. Wer nicht genug Personal hat, um überall in der Produktion den Überblick zu behalten, braucht Systeme, die automatisch melden, wenn etwas nicht nach Plan läuft. Systeme, wie Bluetooth Low Energy.
Automatische Buchungen im ERP ausführen, Liegezeiten überwachen, Betriebsdaten zurückmelden oder Material validieren: Den Einsatzmöglichkeiten von RFID und RTLS sind kaum Grenzen gesetzt. Erfahren Sie in unserer kostenlosen Software-Demo alles über moderne Ortungstechnologien und wie Sie diese für Ihre Prozesse nutzen.
Bluetooth Low Energy ist eine energieeffiziente Funktechnologie, die ursprünglich für Konsumergeräte wie Kopfhörer und Smartwatches entwickelt wurde und sich heute hervorragend für das industrielle Asset Tracking in der Produktion eignet.
BLE-Positionierungssysteme funktionieren auf Basis der Signalstärke zwischen zwei Geräten, einem Sender und einem Empfänger. „Man nutzt die Messung der Stärke des Signals, um abzuschätzen, ob der Empfänger sehr nah oder sehr weit weg vom Sender ist”, erklärt Andreas Gaufer. Aus dieser Messung lässt sich ableiten, in welcher Zone sich ein Objekt befindet.
Der entscheidende Vorteil steckt bereits im Namen: „Low Energy”. Mit einer kleinen Batterie lassen sich BLE-Tags über Jahre hinweg betreiben, ohne Austausch und Wartungsaufwand. Gaufer hebt hervor, dass safectory beim Systemdesign besonderen Wert darauf legt, sowohl Sender als auch Empfänger batteriebetrieben zu konzipieren: „Dadurch sind sie sehr nah beieinander und dann funktionieren solche Systeme besonders gut, weil die Messung besonders präzise ist.”
Jede Technologie hat ihre Grenzen und auch Bluetooth Low Energy macht da keine Ausnahme. „Wenn ich eine Betonwand oder eine Betondecke habe, dann kann der Funk da nicht durchdringen oder nur sehr schlecht”, erklärt Andreas Gaufer. Die Reichweite beträgt im freien Feld maximal 100 Meter. In Gebäuden reduziert sich das auf typischerweise 30 bis 50 Meter. Für große Hallen mit mehreren Etagen oder massiven Trennwänden bedeutet das: Man braucht mehr Geräte.
Was zunächst nach einem Nachteil klingt, ist laut Gaufer gut lösbar: „Dadurch, dass die Anschaffungskosten der Geräte eher gering sind, kann man deutlich einfacher mehr Geräte anschaffen und einzelne Bereiche damit ausstatten.” Die geringen Stückkosten machen BLE im Asset Tracking also auch dann wirtschaftlich, wenn man für eine lückenlose Abdeckung mehr Sender und Empfänger benötigt.
Wer über Ortungstechnologien nachdenkt, stößt unweigerlich auf drei Technologien: RFID, UWB und BLE. Sie unterscheiden sich grundlegend in Kosten, Genauigkeit und Infrastrukturaufwand.
RFID-Tags benötigen keine Batterien, was sie äußerst preisgünstig macht. Die Energie zum aktiven Betrieb kommt durch die RFID-Antenne. Die wiederum nicht ganz so preisgünstig ist. „Die Antennenkonstruktion ist relativ aufwendig, komplex und dadurch eben auch kostenintensiv“, fasst Gaufer zusammen. Da die Reichweite von RFID begrenzt ist, werden außerdem meist viele dieser Antennen benötigt.
Ultra Wideband misst die Laufzeit des Funksignals und kann Positionen auf wenige Zentimeter genau bestimmen. Die Ortung ist äußerst präzise, aber die nötige Infrastruktur technisch komplex und kostenintensiv. Darüber hinaus haben UWB-Tags einen hohen Energieverbrauch.
Bluetooth Low Energy sortiert sich in der Mitte ein. „Geringer Energieverbrauch, geringe Kosten und solide Funktion“, beschreibt Gaufer die Technologie. „Deswegen ist BLE aus unserer Sicht der Sweet Spot, mit dem man das meiste rausholen kann aus seiner Investition, aber die auch im betrieblichen Alltag am leichtesten zu handhaben ist.”
Wer keine zentimetergenaue Positionierung braucht, aber trotzdem wissen möchte, wo sich Aufträge, Ladungsträger oder Werkzeuge befinden, trifft mit Bluetooth Low Energy für das Asset Tracking die richtige Wahl.
Die Antwort auf diese Frage überrascht viele Mittelständler. Denn es bedarf deutlich weniger Infrastruktur, als erwartet. „Genau das ist das smarte am System. Es ist wirklich sehr einfach und pragmatisch aufgebaut”, sagt Andreas Gaufer. Ein BLE-Ortungssystem besteht im Kern aus drei Komponenten: Einem Sender (BLE-Tag), einem Empfänger (Positionsanker) und einem Vermittler (Gateway).
Die Tags werden an den zu verfolgenden Objekten befestigt.
Werden in der Produktionshalle positioniert, um dort die Zonen zu definieren.
Sorgt für die direkte Weiterleitung der erfassten Daten.
Das Besondere an der Infrastruktur laut Gaufer: „Man braucht mit unserem System nur einen Access Point pro Halle, das reicht schon mal aus.” In anderen Systemen sind es schnell vier, fünf oder mehr. Das reduziert den Installationsaufwand erheblich. Die Gateways müssen dabei nicht an einem speziellen Ort installiert werden, da sie für die Ortung selbst keine Rolle spielen. Sie sind lediglich ein Transportmedium für die Daten. „Man kann die da installieren, wo man eben ein Kabel hat”, erklärt Gaufer. Noch praktischer: Bestehende Netzwerkinfrastruktur von Herstellern wie Cisco, Aruba oder Extreme Networks kann direkt genutzt werden. Somit ist weder ein neues Netzwerk, noch eine aufwendige Planung zwingend nötig.

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„Am Ende geht es eigentlich immer um die gleichen Dinge: Man will die Effizienz steigern, man will die Qualität steigern und die Kosten senken,“ weiß Andreas Gaufer. Daraus leiten sich schnell die wichtigsten Anwendungsfälle ab.
Spezialwerkzeuge, Messmittel, Vorrichtungen – viele Unternehmen besitzen davon mehr, als sie eigentlich benötigen. Der Grund: Sie wissen nicht, wo sich das gerade befindet. Asset Tracking mit Bluetooth Low Energy löst dieses Problem. „Jemand, der ein Werkzeug braucht, findet es schnell”, bestätigt Gaufer, „und dadurch habe ich natürlich den Vorteil, dass ich nicht so viele davon anschaffen muss, weil man eben mit weniger auskommt.” Die Zahl, die Gaufer aus der Praxis nennt, ist bemerkenswert: „Wir erkennen bei den Kunden, dass sie die Anzahl der Dinge, die sie mit BLE tracken, um 10 % reduzieren können.” Bei teurem Equipment amortisiert sich die Investition in eine BLE-Ortungslösung dadurch schnell.

Hierzu ein Beispiel. Ein Maschinenbauer, der große Anlagen fertigt, will wissen: Wo befindet sich Auftrag 47 gerade? An welcher Station wird gerade gearbeitet? Wie lange hat der letzte Schritt gedauert? Das Asset Tracking mit BLE liefert genau diese Informationen. „Man kann genau sehen, wann war der Abschluss an einer gewissen Bearbeitungsstelle und wann wandert ein Auftrag weiter zur nächsten Station”, erklärt Gaufer.
Ein konkretes Beispiel aus der Praxis: Ein Kunde nutzt die Echtzeit-Positionsdaten, um Material just-in-time an der nächsten Station bereitzustellen. Materialfluss nicht nach Planungsdaten, sondern nach tatsächlichen IST-Daten steuern. „Die Produktion weiß genau, der Auftrag befindet sich jetzt im zweiten von vier Schritten, also liefere ich an Station 3 schon mal die nächsten Dinge an.” Das Ergebnis: Weniger Wartezeiten und mehr Durchsatz.
Positionsdaten sind nur so wertvoll wie die Schlüsse, die man daraus zieht. Gaufer unterscheidet dabei zwei grundlegend verschiedene Nutzungsweisen.
Es geht darum, die Daten aus dem Asset Tracking in Echtzeit zu betrachten. Man schaut jetzt nach, wo sich das Werkzeug befindet oder wie weit ein Auftrag fortgeschritten ist. Gerade in Kombination mit mobilen Geräten und automatischen Benachrichtigungen ist das ein mächtiges Werkzeug. „Wenn man die Möglichkeit hat, mit mobilen Geräten schnell auf die Daten zuzugreifen und abzugleichen, wie ist es denn jetzt eigentlich gelaufen, wo ist jetzt mein getracktes Objekt, dann ist das sehr nützlich, um schnell reagieren zu können”, so Gaufer. Besonders in Zeiten des Fachkräftemangels kann so mit weniger Personal dennoch der Überblick behalten werden.
Man betrachtet die Daten nicht in Echtzeit, sondern im Nachgang. Man schaut sich an, ob die Realität dem Plan entsprochen hat. Wo weicht der tatsächliche Materialfluss vom geplanten Prozess ab? Welche Muster wiederholen sich? „Ich kann mir anschauen, ist es so gelaufen, wie es geplant wurde. Ist das Konzept aufgegangen oder gibt es in der Realität Abweichungen”, erklärt Gaufer. Diese Erkenntnisse lassen sich nutzen, um die Planung zu verbessern, Engpässe dauerhaft zu beseitigen und Entscheidungen auf Basis echter Daten zu treffen. Mit Blick auf das Thema KI ergänzt Gaufer: „Da kann man natürlich solche Daten auch wunderbar heranziehen, um mit KI verschiedene Analysen durchzuführen.“
Ein häufiges Bedenken vieler Unternehmen ist die Frage, wie aufwendig die Integration eines BLE basierten Asset Trackings und dessen Daten in bestehende ERP- Systeme ist. Die Antwort ist erfreulich einfach. „Es ist eigentlich unkompliziert, weil die Voraussetzungen sowieso schon da sind im ERP-System”, erklärt Gaufer. Arbeitsplätze, Ladungsträger, Ressourcen, all das existiert bereits im System. BLE-Tags werden schlicht an diesen bereits bekannten Objekten befestigt. Es bedarf keiner neuen Stammdaten oder einer komplexen Datenmigration.
Statt geometrischer Koordinaten meldet das System einfach, dass Ladungsträger 14 jetzt an Arbeitsplatz 4 ist. „Der Verzicht auf Koordinaten ermöglicht einen Pragmatismus in der Verwendung des Systems, im Einbau und Aufbau, aber auch in der Erweiterung”, so Gaufer. Wenn ein neuer Arbeitsplatz eingerichtet wird, bringt man dort einen neuen BLE-Beacon an, gibt ihm den Namen, den er im ERP trägt und das System weiß sofort Bescheid, wenn Dinge dort eintreffen. Das macht Asset Tracking mit Bluetooth Low Energy nicht nur einfach einzuführen, sondern auch einfach zu skalieren.
Die Zukunft von BLE sieht Andreas Gaufer klar. Es wird mehr Geräte, eine erhöhte Kompatibilität und mehr Verständnis für die Technologie geben. „Ich rechne einfach damit, dass immer mehr Dinge, die man sich anschafft, die BLE-Technologie vielleicht auch schon integriert haben”, sagt er. Egal ob Maschinen, Fahrzeuge oder Betriebsmittel, er vermutet, dass BLE zunehmend von Haus aus verbaut sein wird.
Gleichzeitig glaubt er, dass die Kompatibilität zwischen Herstellern weiterhin wachsen wird. Das ist ein struktureller Vorteil von Bluetooth Low Energy gegenüber proprietären Technologien. Offene Standards bedeuten, dass Komponenten verschiedener Anbieter zusammenarbeiten. „Wie es bei Bluetooth üblich ist, gibt es zwischen Herstellern auch sehr große Kompatibilität und das wird so auch weiterwachsen”, so Gaufer.
Der entscheidende Treiber ist aber die Adaption: „Ich denke, dass immer mehr Geräte und immer mehr Dinge getrackt werden. Und dass auch die Leute, die damit arbeiten, einfach ein Gefühl und Verständnis dafür entwickeln, was das bedeutet und was es für ein Vorteil für sie ist.” Wer heute anfängt, Erfahrungen zu sammeln, wird Morgen einen klaren Vorsprung haben.
Bluetooth Low Energy ist eine effiziente und einfache Ortungstechnologie, die für produzierende Unternehmen einen klaren Mehrwert bietet. Sie liefert Echtzeit-Transparenz über Fertigungsaufträge, Werkzeuge und Ladungsträger, reduziert Suchzeiten und schafft eine valide Datenbasis für bessere Entscheidungen.
Andreas Gaufer bringt es auf den Punkt: „Ein BLE-Positionierungssystem ist eine der einfachsten Lösungen, die man anwenden kann. Mein Vorschlag: Einfach mal anfangen.” Das System ist nicht-invasiv, erfordert keine extra Arbeitsschritte von Mitarbeitenden und lässt sich schnell und einfach in Teilbereichen starten, ohne das gesamte Werk auf einmal umzustellen. Die perfekte Voraussetzung, um heute mit BLE-basiertem Asset Tracking zu starten.
Ob automatische ERP-Buchungen, Transparenz über Liegezeiten, Rückmeldung von Betriebsdaten oder Validierung von Materialien – mit einem Tracking-System eröffnen sich neue Möglichkeiten zur Prozessautomatisierung. Entdecken Sie, wie moderne Ortungstechnologien Ihre Abläufe smarter, schneller und transparenter machen.
Was ist Bluetooth Low Energy im Asset Tracking?
Bluetooth Low Energy im Asset Tracking ist eine Methode zur Positionsverfolgung von Objekten in der Produktion oder Lagerlogistik. Dafür BLE-Tags werden an Objekten befestigt, um Signale an Positionsanker zu senden. Aus der Signalstärke lässt sich ableiten, in welcher Zone sich ein Objekt befindet.
Wie unterscheidet sich BLE von RFID und UWB?
Die größten Unterschiede liegen in der Präzision der Ortung und den Kosten. Die nötige Infrastruktur für RFID zu errichten ist aufwendig und kostenintensiv. UWB ist eine sehr präzise Technologie, aber die nötigen Anker sind komplex und kostenintensiv, während die Tags viel Energie verbrauchen. BLE ist günstiger als UWB, flexibler als RFID und überzeugt mit jahrelangem Batteriebetrieb und einfacher Installation.
Welche Infrastruktur brauche ich, wenn ich Asset Tracking mit BLE einführen möchte?
BLE-Tags an den Objekten, Positionsanker zur Zonendefinition und ein Gateway pro Halle zur Datenweiterleitung.
Welche Use Cases eignen sich besonders für den Einsatz von Bluetooth Low Energy im Asset Tracking?
BLE eignet sich besonders für die Verfolgung von Fertigungsaufträgen, die Lokalisierung von Werkzeug sowie für die Nachverfolgung von Ladungsträgern und Behältern. Überall dort, wo zonenbasierte Transparenz genügt und keine zentimetergenaue Ortung benötigt wird, ist BLE die wirtschaftlichste Wahl.

Christoph Altdörfer ist seit über 10 Jahren Sales Manager mit Leidenschaft im B2B-Software-Sales. Digitale End-to-End-Prozesse sind für ihn der Schlüssel zu nachhaltigem Unternehmenserfolg. Mit seinem Wissen rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen in Lager, Produktion und Field Service hat er bereits mehr als 150 Unternehmen unterstützt. Auf LinkedIn teilt er aktiv Einblicke und Tipps aus seinem Arbeitsalltag.
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