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L-mobile
  • Die L-mobile
    • Wir über uns - Die L-mobile
          • Alles über das Unternehmen:
          • Als inhabergeführtes Unternehmen haben wir uns zum Ziel gesetzt, die zukünftige Datenerfassung weiter zu vereinfachen sowie mobiler und transparenter zu gestalten. Heute bieten wir benutzerfreundliche B2B-Softwarelösungen für nahezu alle Geschäftsprozesse.

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          • 34 Gründe die für die L-mobile sprechen:
          • Seit unserer Firmengründung ist die L-mobile inhabergeführt – und das bleiben wir auch, um Ihnen weiterhin kurze Entscheidungswege und die größtmögliche Nähe zu bieten.

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          • Die Löchner Stiftung
          • Bedarf gibt es überall! Aus diesem Grund hat sich die Löchner Stiftung nicht nur auf einen Bereich fokussiert, sondern möchte sich in einer Vielzahl von Bereichen engagieren. Dabei sind es die Projekte mit Bezug zu Umweltschutz, Innovation, Kultur, Wissenschaft & Forschung, Erziehung & Bildung oder Gesundheit & Sport, welche die Löchner Stiftung in besonderem Maße fördern möchte.

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    • Unternehmenskultur
          • Ethische Grundsätze
          • Die ethischen Grundsätze und die Werte der L-mobile sind uns wichtig. Sie untermauern und bestimmen unser ganzes Handeln. Dieses Dokument enthält wesentliche Prinzipien, zu denen wir uns verpflichten, an denen wir uns selbst messen und an denen wir unter allen Umständen festhalten.

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          • Culture & Values
          • Werte sind in einer modernen Unternehmenskultur unverzichtbar. Bei L-mobile stärken sie unseren Zusammenhalt und unsere Identifikation. Sie unterstützen unser Handeln und das Erreichen gemeinsamer Ziele. Sie geben uns Orientierung, um nachhaltigen und langfristigen Erfolg zu generieren.

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    • Mitarbeitende
      • Mitarbeitende
      • Was L-mobile zu einer besonderen Firma macht sind die Mitarbeiter. Mit vielfältigen Talenten, Begeisterung für Softwarelösungen und langjähriger Erfahrung setzen wir auch für Sie eine unserer mobilen Lösungen um. Dabei unterstützen wir Sie mit unseren zertifizierten Projektleitern.

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    • Karriere
          • Karriere
          • Bei L-mobile erwarten Dich spannende Karrierechancen und ein echtes Team. Lerne unsere Kolleginnen und Kollegen kennen, erhalte Einblicke in unseren Arbeitsalltag und entdecke, wie wir gemeinsam innovative Lösungen schaffen.

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          • BewerbungscenterJobs
          • Du möchtest Teil unseres Teams werden und deine Karriere mit uns gemeinsam gestalten? Erfahre hier mehr, wie das Bewerbungsverfahren bei L-mobile aussieht. Mit den Bewerbungstipps geben wir dir eine kleine Orientierungshilfe, wie du bei L-mobile durchstarten kannst. Wir freuen uns, dich näher kennenzulernen!

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          • Benefits
          • Wir bieten ein Arbeitsumfeld, in dem Du Dich wohlfühlen, weiterentwickeln sowie Beruf und Privatleben in Balance halten kannst. Individuelle Entwicklungsmöglichkeiten, flexible Arbeitszeiten und tolle Firmenevents unterstützen Dich dabei.

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          • Karriereblog
          • In unserem Karriereblog erzählen wir echte Geschichten von echten Menschen – aus dem Alltag, dem Team und dem Herzen von L-mobile. Erfahre, was uns antreibt, wie wir zusammenarbeiten und was uns als Arbeitgeber besonders macht. Unsere Kolleg:innen geben Einblicke in ihre Karrierewege, teilen Erfahrungen und zeigen, was sie in ihrer Arbeit bei uns erleben.

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    • Auszeichnungen
          • L-mobile Auszeichnung 100 Orte Award der ALLIANZ Industrie 4.0

            Auszeichnung unserer Digital Factory und unseres Digital Service Centers

          • Auszeichnungen
          • Für unsere innovative Arbeit wurden der L-mobile, in den letzten Jahren, einige Auszeichnungen verliehen. Gerade im Bereich der Digitalisierung von kleinen und mittelständischen Unternehmen, gilt die L-mobile bereits als Technologie-Vorreiter. Somit konnten wir uns schon mehrfach in Folge beim INNOVATIONSPREIS-IT durchsetzen und dürfen nun unsere Produkte zu den „besten IT-Innovationslösungen im Mittelstand“ zählen.

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    • Unser Umfeld
          • Branchen
          • Die Branchenlösungen von L-mobile zeigen Ihnen die klassischen Anforderungen und Gegebenheiten in der Lagerlogistik, in der Produktion, im Kunden- und Vertriebsaußendienst sowie im Projektmanagement.

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          • ERP-Systeme
          • Mit einem ERP-System gestalten sich Arbeitsabläufe in Unternehmen leichter und begünstigen die Automatisierung von Geschäftsprozessen auch Geschäftsbereich übergreifend.

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          • Partner
          • Sie sind Experte auf Ihrem Spezialgebiet und unterstützen Firmen aus den Bereichen Lagerlogistik, Produktion, Kunden- und Vertriebsaußendienst und/oder Projektmanagement? Egal ob Consulting-Partner oder als Hardware-Spezialist – seit Jahren arbeiten wir mit einer Vielzahl namhafter Unternehmen.

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  • Geschäftsfelder
    • Digitalisierte Lagerlogistik
          • Lagerlösung mit ERP-Integration
            • warehouse ready for Infor COM
            • warehouse ready for MS Dynamics
            • warehouse ready for Proalpha
            • warehouse ready for SAP
            • warehouse ready for SAP Business One
            • warehouse ready for Sage 100
            • warehouse ready for ALPHAPLAN
            • L-mobile WMS
            • ERP-Integration
          • Digitalisierte Transportsysteme
            • L-mobile SLS – Staplerleitsystem
            • Fahrerlose Transportsysteme
          • Lageroptimierung
            • Lagerkennzeichnung
            • Inventurscanner mieten
            • Echtzeit-Reporting
            • Automatische Lagersysteme
    • Digitalisierte Produktion
          • Funktionen
            • Automatisierte Produktionsplanung
            • Materialfluss
              • E-Kanban
              • Pick-by-Light
              • Elektronische Etiketten
            • Datenerfassung
              • Betriebsdatenerfassung BDE
              • Maschinendatenerfassung MDE
              • QS-Datenerfassung
              • Arbeitszeiterfassung
              • Werkerassistenzsystem
            • Ortung mit Asset Tracking und RTLS
            • Echtzeit-Reporting
            • ERP-Integration
          • Digital Factory – Die papierlose Produktion
          • Mittendrin statt nur dabei – das ermöglicht die Digital Factory. Reine Theorie ohne Praxis ist für uns nicht ausreichend: Im Rahmen unserer LIVE-Termine demonstrieren wir Ihnen nicht nur die digitale Abbildung der realen Fabrik in Echtzeit, sondern animieren unsere Besucher selbst Hand anzulegen.

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    • Digitalisiertes Service Management
          • Funktionen
            • Auftragsmanagement
            • Einsatzplanung mit digitaler Plantafel
            • Field Service App
          • ERP Integration von L-mobile service
          • L-mobile service lässt sich einfach und flexibel an Ihr ERP-System anbinden und ermöglicht dadurch ein lückenloses Zusammenspiel von Field Service Management Software und ERP-System. Wir erklären Ihnen alles Wichtige über unsere Standardschnittstellen und welche Stamm- und Bewegungsdaten je ERP-System übertragen werden können.

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    • Mobiler Vertrieb
          • Funktionen
            • Tourenplanung
            • CRM
            • Mobile Auftragserfassung
            • Projekte
    • Echtzeit-Reporting
          • Echtzeit-Reporting warehouse
          • Geschäftsprozesse in Unternehmen sind heute komplexer denn je und generieren täglich eine große Menge an Daten und Informationen. Geschäftsführer und Führungspositionen stehen vor der immer größer werdenden Herausforderung, jederzeit den Überblick über all diese Prozesse und die wichtigsten KPIs zu bewahren.

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          • Echtzeit-Reporting production
          • Warum benötigen produzierende Unternehmen ein Reportingtool? Die zentrale Zielsetzung innerhalb der Produktion ist stets dieselbe: Effizienz steigern, Ressourcenverbrauch senken sowie eine transparente Datenvisualisierung über die gesamte Fertigung.

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    • Industrie 4.0 – Smart Factory Lösungen
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          • SAP Smart Factory
          • Von der Digitalisierung Ihrer Materialflusssteuerung bis hin zur gesamten Transformation Ihres Supply Chain Managements: Die Entwicklung einer individuell auf Ihr Unternehmen abgestimmten Digitalisierungsstrategie ist eine wichtige Basis, um am Ende erfolgreich Ihre smart factory realisieren zu können.

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    • Consulting
          • Logistikberatung & Prozessoptimierung
          • Erkennen Sie das Potential Ihrer Logistikprozesse und gestalten Sie diese wettbewerbsfähig und flexibel. Mit dem L-mobile Business Consulting bieten wir Ihnen eine ganzheitliche Logistikberatung, von der Planung bis zur Umsetzung, und unterstützen Sie dabei, Ihre Prozesse fit für eine digitale, automatisierte und erfolgreiche Zukunft zu machen.

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    • Hardware-Shop
          • Hardware-Shop
          • Immer mehr Unternehmen entdecken die Vorteile der Digitalisierung für sich. Der technologische Wandel zeigt sich vor allem in der Logistik und Produktion. Was vor wenigen Jahren noch Science-Fiction war, ist heute oft schon Realität.

            So ist es in vielen Unternehmen inzwischen Normalität, dass die Maschinen über RFID mit den Produkten kommunizieren und eigenständig Materialien nachbestellen können. Am Wareneingang wird die Ware pulkweise automatisch erfasst und fahrerlose Transportsysteme bringen derweil die benötigten Materialien von A nach B. Mittels vernetzter mobiler Endgeräte arbeiten die Mitarbeiter papierlos und sind immer auf dem neusten Stand.

            Stillstandszeiten und ungenutztes, zum falschen Zeitpunkt bereitgestelltes Material gehört der Vergangenheit an. Alles, was inzwischen unter dem Begriff Industrie 4.0 in aller Munde ist, wird nur möglich durch die passende Hardware.

            Hardware-Shop
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    • Veranstaltungen
          • Veranstaltungen
          • Entdecken Sie bei unseren Live-Events in unseren Showrooms den Arbeitsalltag von morgen – nicht nur anhand von einfachen Demo-Systemen, sondern in unserer eigenen Smart Factory und unserem digitalisierten Service Center. Holen Sie sich auf unseren Veranstaltungen rund um die Digitalisierung hilfreiche Praxis-Tipps von unseren Referenten und erfahren Sie von unseren Keynote-Speakern aus der Industrie und Wissenschaft, wie andere Unternehmen ihre Prozesse bereits digitalisiert haben. Lernen Sie in spannenden Workshops und im Austausch mit zahlreichen Besuchern, wie Sie das auch können und was es dabei alles zu bedenken gibt, damit auch Ihre Digitalisierung zu einem vollen Erfolg wird.

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          • Downloadcenter
          • In unserem Downloadcenter können Sie sich alle Informationen rund um unsere digitalisierten Softwarelösungen und Dienstleistungen bequem downloaden. Erleben Sie die L-mobile Produktpalette auch wenn Sie nicht online sind. Nutzen Sie die Filtermöglichkeit und erhalten Sie sämtliche spannende Informationen zu den für Sie relevanten Geschäftsbereichen. In unserem Downloadcenter finden Sie Produktflyer, Informationsblätter, Whitepaper, Case Studies, Referenzberichte und vieles mehr.

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    • Whitepaper
          • Whitepaper
          • Informieren Sie sich in unseren Whitepapern rund um die Themen Digitalisierung und Industrie 4.0 – und erhalten Sie wertvolle Tipps für Ihr Digitalisierungsprojekt. Mit uns verpassen Sie keine Möglichkeit, Ihre Abläufe im Unternehmen zu vereinfachen. In unseren Whitepapern stellen wir neue Technologien und Softwarelösungen vor und beleuchten deren Einsatzgebiete. Ob Staplerleitsystem, automatisierte Produktionsplanung, Ortungstechnologien oder mobile Datenerfassung: Informieren Sie sich jetzt kostenlos mit den L-mobile Whitepapern über passende Lösungen zur Umsetzung Ihrer Smart Factory – einfach und verständlich erklärt.

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          • Überzeugen Sie sich selbst, wie einfach es ist, Prozesse mit L-mobile zu digitalisieren. In den Demos präsentieren wir Ihnen unsere Softwarelösungen anhand von Use Cases und Praxisbeispielen. Außerdem lernen Sie in unseren Videos den Funktionsumfang sowie die Anbindung der Software an Ihr ERP-System kennen. Wir zeigen Ihnen, welchen Mehrwert Sie mit der Digitalisierung Ihrer Prozesse in Lager, Produktion und Field Service erzielen können.

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    • Podcast – Zukunft KMU
          • Podcast – Zukunft KMU
          • Wo fängt man mit der Digitalisierung an? Welche Technologien gibt es und welche ist die richtige für mein Vorhaben? Wie digitalisiere ich Lager, Produktion, Logistik und Field Service? Diese und weitere Fragen werden wir in diesem Podcast mit externen und internen Gesprächspartnern beantworten.

            Den Podcast gibt es übrigens auf allen gängigen Plattformen (Spotify, Deezer, Apple Podcast usw.) sowie als Video-Show bei Youtube zu sehen. Schaut gerne mal vorbei!

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          • Unsere jahrelange Erfahrung aus über 1.700 erfolgreich umgesetzten Projekten, macht uns zum Experten auf dem Gebiet der mobilen Geschäftsprozessoptimierung. Gerne möchten wir unser Wissen mit Ihnen teilen: In der L-mobile Infothek finden Sie für jedes unserer Produkte eine Auswahl an Whitepapern, Artikeln, Checklisten, Studien, Referenzberichten und vieles mehr.

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Asset Tracking

Asset Tracking mit Bluetooth Low Energy: Was die Technologie so wertvoll für Unternehmen macht

Erfahren Sie, wieso BLE-Technologie eine ideale Ortungslösung in der Produktion ist

Geschätzte Lesedauer: 18 min

Positionsdaten bestimmen durch Asset Tracking mit Bluetooth Low Energy - Podcast mit Andreas Gaufer, CTO von safectory

Inhalt

Field Service Management Software in der Praxis erleben

L-mobile Software Demo - Digitales Field Service Management Demo kostenlos ansehen

Die Suche nach Werkzeug, Fertigungsaufträgen und Material in der Produktion bringt viele Unternehmen täglich zum Verzweifeln. Darüber hinaus verursachen lange Suchzeiten und fehlende Transparenz hohe Kosten. Am Ende leiden darunter der Erfolg und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. Beim Asset Tracking mit Bluetooth Low Energy (BLE) nutzen Sie eine Technologie, die genau hier ansetzt. Sie ist kosteneffizient und überraschend einfach einzuführen. Im L-mobile Podcast „Zukunft KMU” erklärt Andreas Gaufer, CTO der safectory GmbH und Experte mit über 30 Jahren Erfahrung in der industriellen Automatisierung, wie die Technologie funktioniert, was ihre Stärken sind und warum jetzt der beste Zeitpunkt ist, um loszulegen.

Das Wichtigste auf einen Blick

Bluetooth Low Energy (BLE) im Asset Tracking ist eine effiziente Lösung zur Ortung in der Produktion. Im Vergleich zu RFID und UWB überzeugt BLE durch die Kombination aus geringem Energieverbrauch, niedrigen Kosten und robuster Funktion. In der Praxis reduziert Asset Tracking mit BLE Suchzeiten, ermöglicht eine Materialsteuerung nach tatsächlichen statt geplanten Daten und lässt sich unkompliziert in bestehende ERP-Systeme integrieren, da keine neuen Stammdaten nötig sind.

  • Check Check
    Technologie & Funktionsweise: BLE ortet Objekte zonenbasiert über die Signalstärke zwischen batteriebetriebenen Tags und Positionsankern zu. Die Reichweite liegt bei bis zu 100 m im Freien bzw. 30–50 m in Gebäuden.
  • Check Check
    Praxisnutzen: Unternehmen reduzieren durch BLE-Tracking u. a. ihren Werkzeugbestand um bis zu 10 %.

Warum BLE im Asset Tracking gerade so relevant ist

Aktuelle Entwicklungen in der Industrie

Bluetooth Low Energy ist keine neue Technologie, aber sie ist gefragter denn je. „Es ist eine weit verbreitete Technologie, die schon eine Weile am Markt ist. Sie ist also schon ausgereift”, erklärt Andreas Gaufer. Gleichzeitig treiben mehrere aktuelle Entwicklungen ihre Relevanz gerade voran. „Es ist ständig eine Entwicklung vorhanden”, betont Gaufer, „Deswegen ist es nach wie vor ein top aktuelles Thema.”

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    Sinkende Kosten

    Die Kosten für den Einsatz von BLE werden immer niedriger. Da die Technologie inzwischen weit verbreitet ist, sinken die Hardwarepreise stetig.

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    Flächendeckender BLE-Support

    Immer mehr industrielle Endgeräte, darunter Tablets, Smartphones oder mobile Scanner, verfügen über eine native Unterstützung von Bluetooth Low Energy.

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    Neue Standards

    Die Bluetooth Special Interest Group arbeitet kontinuierlich an neuen Standards. Themen wie „Angle of Arrival” für präzisere Richtungsbestimmung sowie weitere Energiespar- und Robustheitsverbesserungen stehen auf der Roadmap.

Hinzu kommt ein strukturelles Problem, das viele Mittelständler kennen: Der Fachkräftemangel. Wer nicht genug Personal hat, um überall in der Produktion den Überblick zu behalten, braucht Systeme, die automatisch melden, wenn etwas nicht nach Plan läuft. Systeme, wie Bluetooth Low Energy.

Prozesse automatisieren mit L-mobile asset tracking

Software-Demo über moderne Ortungstechnologien wie RFID und RTLS mit dem L-mobile Asset Tracking

Automatische Buchungen im ERP ausführen, Liegezeiten überwachen, Betriebsdaten zurückmelden oder Material validieren: Den Einsatzmöglichkeiten von RFID und RTLS sind kaum Grenzen gesetzt. Erfahren Sie in unserer kostenlosen Software-Demo alles über moderne Ortungstechnologien und wie Sie diese für Ihre Prozesse nutzen.

Demo kostenlos ansehen

Grundlagen und Funktion von Bluetooth Low Energy im Asset Tracking

Bluetooth Low Energy ist eine energieeffiziente Funktechnologie, die ursprünglich für Konsumergeräte wie Kopfhörer und Smartwatches entwickelt wurde und sich heute hervorragend für das industrielle Asset Tracking in der Produktion eignet.

BLE-Positionierungssysteme funktionieren auf Basis der Signalstärke zwischen zwei Geräten, einem Sender und einem Empfänger. „Man nutzt die Messung der Stärke des Signals, um abzuschätzen, ob der Empfänger sehr nah oder sehr weit weg vom Sender ist”, erklärt Andreas Gaufer. Aus dieser Messung lässt sich ableiten, in welcher Zone sich ein Objekt befindet.

Asset Tracking mit BLE in der Produktion für mehr Transparenz

Der entscheidende Vorteil steckt bereits im Namen: „Low Energy”. Mit einer kleinen Batterie lassen sich BLE-Tags über Jahre hinweg betreiben, ohne Austausch und Wartungsaufwand. Gaufer hebt hervor, dass safectory beim Systemdesign besonderen Wert darauf legt, sowohl Sender als auch Empfänger batteriebetrieben zu konzipieren: „Dadurch sind sie sehr nah beieinander und dann funktionieren solche Systeme besonders gut, weil die Messung besonders präzise ist.”

Wo liegen die Grenzen von BLE im Asset Tracking?

Jede Technologie hat ihre Grenzen und auch Bluetooth Low Energy macht da keine Ausnahme. „Wenn ich eine Betonwand oder eine Betondecke habe, dann kann der Funk da nicht durchdringen oder nur sehr schlecht”, erklärt Andreas Gaufer. Die Reichweite beträgt im freien Feld maximal 100 Meter. In Gebäuden reduziert sich das auf typischerweise 30 bis 50 Meter. Für große Hallen mit mehreren Etagen oder massiven Trennwänden bedeutet das: Man braucht mehr Geräte.

Was zunächst nach einem Nachteil klingt, ist laut Gaufer gut lösbar: „Dadurch, dass die Anschaffungskosten der Geräte eher gering sind, kann man deutlich einfacher mehr Geräte anschaffen und einzelne Bereiche damit ausstatten.” Die geringen Stückkosten machen BLE im Asset Tracking also auch dann wirtschaftlich, wenn man für eine lückenlose Abdeckung mehr Sender und Empfänger benötigt.

Ein Vergleich: RFID, UWB und Bluetooth Low Energy im Asset Tracking

Wer über Ortungstechnologien nachdenkt, stößt unweigerlich auf drei Technologien: RFID, UWB und BLE. Sie unterscheiden sich grundlegend in Kosten, Genauigkeit und Infrastrukturaufwand.

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    Asset Tracking mit RFID

    RFID-Tags benötigen keine Batterien, was sie äußerst preisgünstig macht. Die Energie zum aktiven Betrieb kommt durch die RFID-Antenne. Die wiederum nicht ganz so preisgünstig ist. „Die Antennenkonstruktion ist relativ aufwendig, komplex und dadurch eben auch kostenintensiv“, fasst Gaufer zusammen. Da die Reichweite von RFID begrenzt ist, werden außerdem meist viele dieser Antennen benötigt.

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    Asset Tracking mit UWB

    Ultra Wideband misst die Laufzeit des Funksignals und kann Positionen auf wenige Zentimeter genau bestimmen. Die Ortung ist äußerst präzise, aber die nötige Infrastruktur technisch komplex und kostenintensiv. Darüber hinaus haben UWB-Tags einen hohen Energieverbrauch.

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    Asset Tracking mit BLE

    Bluetooth Low Energy sortiert sich in der Mitte ein. „Geringer Energieverbrauch, geringe Kosten und solide Funktion“, beschreibt Gaufer die Technologie. „Deswegen ist BLE aus unserer Sicht der Sweet Spot, mit dem man das meiste rausholen kann aus seiner Investition, aber die auch im betrieblichen Alltag am leichtesten zu handhaben ist.”

Wer keine zentimetergenaue Positionierung braucht, aber trotzdem wissen möchte, wo sich Aufträge, Ladungsträger oder Werkzeuge befinden, trifft mit Bluetooth Low Energy für das Asset Tracking die richtige Wahl.

Welche Infrastruktur wird für das Asset Tracking mit Bluetooth Low Energy benötigt?

Die Antwort auf diese Frage überrascht viele Mittelständler. Denn es bedarf deutlich weniger Infrastruktur, als erwartet. „Genau das ist das smarte am System. Es ist wirklich sehr einfach und pragmatisch aufgebaut”, sagt Andreas Gaufer. Ein BLE-Ortungssystem besteht im Kern aus drei Komponenten: Einem Sender (BLE-Tag), einem Empfänger (Positionsanker) und einem Vermittler (Gateway).

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    BLE-Tags

    Die Tags werden an den zu verfolgenden Objekten befestigt.

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    Positionsanker

    Werden in der Produktionshalle positioniert, um dort die Zonen zu definieren.

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    Gateway

    Sorgt für die direkte Weiterleitung der erfassten Daten.

Das Besondere an der Infrastruktur laut Gaufer: „Man braucht mit unserem System nur einen Access Point pro Halle, das reicht schon mal aus.” In anderen Systemen sind es schnell vier, fünf oder mehr. Das reduziert den Installationsaufwand erheblich. Die Gateways müssen dabei nicht an einem speziellen Ort installiert werden, da sie für die Ortung selbst keine Rolle spielen. Sie sind lediglich ein Transportmedium für die Daten. „Man kann die da installieren, wo man eben ein Kabel hat”, erklärt Gaufer. Noch praktischer: Bestehende Netzwerkinfrastruktur von Herstellern wie Cisco, Aruba oder Extreme Networks kann direkt genutzt werden. Somit ist weder ein neues Netzwerk, noch eine aufwendige Planung zwingend nötig.

L-mobile Whitepaper - 3 Schlüsseltechnologien zur Optimierung Ihrer Prozesse: Ortung mit UWB, BLE und RFID im Vergleich

Wie gelingt der Einstieg in transparente, automatisierte Prozesse? Unser kostenloses Whitepaper „3 Schlüsseltechnologien zur Automatisierung Ihrer Prozesse: Ortung mit UWB, BLE und RFID im Vergleich“ liefert Antworten – mit praktischen Anwendungsideen, einem direkten Technologievergleich und Tipps für den erfolgreichen Start.

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Use Cases aus der Praxis: Wo BLE im Asset Tracking einen echten Mehrwert schafft

„Am Ende geht es eigentlich immer um die gleichen Dinge: Man will die Effizienz steigern, man will die Qualität steigern und die Kosten senken,“ weiß Andreas Gaufer. Daraus leiten sich schnell die wichtigsten Anwendungsfälle ab.

Suchzeiten reduzieren und den Werkzeugpool verkleinern

Spezialwerkzeuge, Messmittel, Vorrichtungen – viele Unternehmen besitzen davon mehr, als sie eigentlich benötigen. Der Grund: Sie wissen nicht, wo sich das gerade befindet. Asset Tracking mit Bluetooth Low Energy löst dieses Problem. „Jemand, der ein Werkzeug braucht, findet es schnell”, bestätigt Gaufer, „und dadurch habe ich natürlich den Vorteil, dass ich nicht so viele davon anschaffen muss, weil man eben mit weniger auskommt.” Die Zahl, die Gaufer aus der Praxis nennt, ist bemerkenswert: „Wir erkennen bei den Kunden, dass sie die Anzahl der Dinge, die sie mit BLE tracken, um 10 % reduzieren können.” Bei teurem Equipment amortisiert sich die Investition in eine BLE-Ortungslösung dadurch schnell.

Werkzeug und Material einfach orten durch Asset Tracking mit Bluetooth Low Energy (BLE)

Materialfluss in Echtzeit verstehen und steuern

Hierzu ein Beispiel. Ein Maschinenbauer, der große Anlagen fertigt, will wissen: Wo befindet sich Auftrag 47 gerade? An welcher Station wird gerade gearbeitet? Wie lange hat der letzte Schritt gedauert? Das Asset Tracking mit BLE liefert genau diese Informationen. „Man kann genau sehen, wann war der Abschluss an einer gewissen Bearbeitungsstelle und wann wandert ein Auftrag weiter zur nächsten Station”, erklärt Gaufer.

Ein konkretes Beispiel aus der Praxis: Ein Kunde nutzt die Echtzeit-Positionsdaten, um Material just-in-time an der nächsten Station bereitzustellen. Materialfluss nicht nach Planungsdaten, sondern nach tatsächlichen IST-Daten steuern. „Die Produktion weiß genau, der Auftrag befindet sich jetzt im zweiten von vier Schritten, also liefere ich an Station 3 schon mal die nächsten Dinge an.” Das Ergebnis: Weniger Wartezeiten und mehr Durchsatz.

Echtzeit-Positionsdaten nutzen für strategische Analysen

Positionsdaten sind nur so wertvoll wie die Schlüsse, die man daraus zieht. Gaufer unterscheidet dabei zwei grundlegend verschiedene Nutzungsweisen.

  • Ad-hoc-Nutzung von BLE-Positionsdaten

    Es geht darum, die Daten aus dem Asset Tracking in Echtzeit zu betrachten. Man schaut jetzt nach, wo sich das Werkzeug befindet oder wie weit ein Auftrag fortgeschritten ist. Gerade in Kombination mit mobilen Geräten und automatischen Benachrichtigungen ist das ein mächtiges Werkzeug. „Wenn man die Möglichkeit hat, mit mobilen Geräten schnell auf die Daten zuzugreifen und abzugleichen, wie ist es denn jetzt eigentlich gelaufen, wo ist jetzt mein getracktes Objekt, dann ist das sehr nützlich, um schnell reagieren zu können”, so Gaufer. Besonders in Zeiten des Fachkräftemangels kann so mit weniger Personal dennoch der Überblick behalten werden.

  • Retrospektive Analyse der BLE-Positionsdaten

    Man betrachtet die Daten nicht in Echtzeit, sondern im Nachgang. Man schaut sich an, ob die Realität dem Plan entsprochen hat. Wo weicht der tatsächliche Materialfluss vom geplanten Prozess ab? Welche Muster wiederholen sich? „Ich kann mir anschauen, ist es so gelaufen, wie es geplant wurde. Ist das Konzept aufgegangen oder gibt es in der Realität Abweichungen”, erklärt Gaufer. Diese Erkenntnisse lassen sich nutzen, um die Planung zu verbessern, Engpässe dauerhaft zu beseitigen und Entscheidungen auf Basis echter Daten zu treffen. Mit Blick auf das Thema KI ergänzt Gaufer: „Da kann man natürlich solche Daten auch wunderbar heranziehen, um mit KI verschiedene Analysen durchzuführen.“

Die ERP-Schnittstelle: Wie Positionsdaten zentral verfügbar werden

Ein häufiges Bedenken vieler Unternehmen ist die Frage, wie aufwendig die Integration eines BLE basierten Asset Trackings und dessen Daten in bestehende ERP- Systeme ist. Die Antwort ist erfreulich einfach. „Es ist eigentlich unkompliziert, weil die Voraussetzungen sowieso schon da sind im ERP-System”, erklärt Gaufer. Arbeitsplätze, Ladungsträger, Ressourcen, all das existiert bereits im System. BLE-Tags werden schlicht an diesen bereits bekannten Objekten befestigt. Es bedarf keiner neuen Stammdaten oder einer komplexen Datenmigration.

Statt geometrischer Koordinaten meldet das System einfach, dass Ladungsträger 14 jetzt an Arbeitsplatz 4 ist. „Der Verzicht auf Koordinaten ermöglicht einen Pragmatismus in der Verwendung des Systems, im Einbau und Aufbau, aber auch in der Erweiterung”, so Gaufer. Wenn ein neuer Arbeitsplatz eingerichtet wird, bringt man dort einen neuen BLE-Beacon an, gibt ihm den Namen, den er im ERP trägt und das System weiß sofort Bescheid, wenn Dinge dort eintreffen. Das macht Asset Tracking mit Bluetooth Low Energy nicht nur einfach einzuführen, sondern auch einfach zu skalieren.

Die Zukunft von Bluetooth Low Energy: Wie geht es in den nächsten 5 bis 10 Jahren weiter?

Die Zukunft von BLE sieht Andreas Gaufer klar. Es wird mehr Geräte, eine erhöhte Kompatibilität und mehr Verständnis für die Technologie geben. „Ich rechne einfach damit, dass immer mehr Dinge, die man sich anschafft, die BLE-Technologie vielleicht auch schon integriert haben”, sagt er. Egal ob Maschinen, Fahrzeuge oder Betriebsmittel, er vermutet, dass BLE zunehmend von Haus aus verbaut sein wird.

Gleichzeitig glaubt er, dass die Kompatibilität zwischen Herstellern weiterhin wachsen wird. Das ist ein struktureller Vorteil von Bluetooth Low Energy gegenüber proprietären Technologien. Offene Standards bedeuten, dass Komponenten verschiedener Anbieter zusammenarbeiten. „Wie es bei Bluetooth üblich ist, gibt es zwischen Herstellern auch sehr große Kompatibilität und das wird so auch weiterwachsen”, so Gaufer.

Der entscheidende Treiber ist aber die Adaption: „Ich denke, dass immer mehr Geräte und immer mehr Dinge getrackt werden. Und dass auch die Leute, die damit arbeiten, einfach ein Gefühl und Verständnis dafür entwickeln, was das bedeutet und was es für ein Vorteil für sie ist.” Wer heute anfängt, Erfahrungen zu sammeln, wird Morgen einen klaren Vorsprung haben.

Fazit: Bluetooth Low Energy im Asset Tracking ist eine kosteneffiziente und einfache Lösung für Mittelständler

Bluetooth Low Energy ist eine effiziente und einfache Ortungstechnologie, die für produzierende Unternehmen einen klaren Mehrwert bietet. Sie liefert Echtzeit-Transparenz über Fertigungsaufträge, Werkzeuge und Ladungsträger, reduziert Suchzeiten und schafft eine valide Datenbasis für bessere Entscheidungen.

Andreas Gaufer bringt es auf den Punkt: „Ein BLE-Positionierungssystem ist eine der einfachsten Lösungen, die man anwenden kann. Mein Vorschlag: Einfach mal anfangen.” Das System ist nicht-invasiv, erfordert keine extra Arbeitsschritte von Mitarbeitenden und lässt sich schnell und einfach in Teilbereichen starten, ohne das gesamte Werk auf einmal umzustellen. Die perfekte Voraussetzung, um heute mit BLE-basiertem Asset Tracking zu starten.

Effizienter arbeiten mit L-mobile asset tracking

Ob automatische ERP-Buchungen, Transparenz über Liegezeiten, Rückmeldung von Betriebsdaten oder Validierung von Materialien – mit einem Tracking-System eröffnen sich neue Möglichkeiten zur Prozessautomatisierung. Entdecken Sie, wie moderne Ortungstechnologien Ihre Abläufe smarter, schneller und transparenter machen.

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FAQ: Häufige Fragen zu Bluetooth Low Energy im Asset Tracking

Was ist Bluetooth Low Energy im Asset Tracking?

Bluetooth Low Energy im Asset Tracking ist eine Methode zur Positionsverfolgung von Objekten in der Produktion oder Lagerlogistik. Dafür BLE-Tags werden an Objekten befestigt, um Signale an Positionsanker zu senden. Aus der Signalstärke lässt sich ableiten, in welcher Zone sich ein Objekt befindet.

Wie unterscheidet sich BLE von RFID und UWB?

Die größten Unterschiede liegen in der Präzision der Ortung und den Kosten. Die nötige Infrastruktur für RFID zu errichten ist aufwendig und kostenintensiv. UWB ist eine sehr präzise Technologie, aber die nötigen Anker sind komplex und kostenintensiv, während die Tags viel Energie verbrauchen. BLE ist günstiger als UWB, flexibler als RFID und überzeugt mit jahrelangem Batteriebetrieb und einfacher Installation.

Welche Infrastruktur brauche ich, wenn ich Asset Tracking mit BLE einführen möchte?

BLE-Tags an den Objekten, Positionsanker zur Zonendefinition und ein Gateway pro Halle zur Datenweiterleitung.

Welche Use Cases eignen sich besonders für den Einsatz von Bluetooth Low Energy im Asset Tracking?

BLE eignet sich besonders für die Verfolgung von Fertigungsaufträgen, die Lokalisierung von Werkzeug sowie für die Nachverfolgung von Ladungsträgern und Behältern. Überall dort, wo zonenbasierte Transparenz genügt und keine zentimetergenaue Ortung benötigt wird, ist BLE die wirtschaftlichste Wahl.

L-mobile Mitarbeiter Christoph Altdörfer

Über den Autor

Christoph Altdörfer ist seit über 10 Jahren Sales Manager mit Leidenschaft im B2B-Software-Sales. Digitale End-to-End-Prozesse sind für ihn der Schlüssel zu nachhaltigem Unternehmenserfolg. Mit seinem Wissen rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen in Lager, Produktion und Field Service hat er bereits mehr als 150 Unternehmen unterstützt. Auf LinkedIn teilt er aktiv Einblicke und Tipps aus seinem Arbeitsalltag.

Christoph AltdörferTeamlead Sales - Business Unit MS Dynamicshttps://www.linkedin.com/in/christoph-altd%C3%B6rfer-771329103/–LinkedIn Profil von Christoph

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