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L-mobile
  • Die L-mobile
    • Wir über uns - Die L-mobile
          • Alles über das Unternehmen:
          • Als inhabergeführtes Unternehmen haben wir uns zum Ziel gesetzt, die zukünftige Datenerfassung weiter zu vereinfachen sowie mobiler und transparenter zu gestalten. Heute bieten wir benutzerfreundliche B2B-Softwarelösungen für nahezu alle Geschäftsprozesse.

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          • 34 Gründe die für die L-mobile sprechen:
          • Seit unserer Firmengründung ist die L-mobile inhabergeführt – und das bleiben wir auch, um Ihnen weiterhin kurze Entscheidungswege und die größtmögliche Nähe zu bieten.

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          • Die Löchner Stiftung
          • Bedarf gibt es überall! Aus diesem Grund hat sich die Löchner Stiftung nicht nur auf einen Bereich fokussiert, sondern möchte sich in einer Vielzahl von Bereichen engagieren. Dabei sind es die Projekte mit Bezug zu Umweltschutz, Innovation, Kultur, Wissenschaft & Forschung, Erziehung & Bildung oder Gesundheit & Sport, welche die Löchner Stiftung in besonderem Maße fördern möchte.

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    • Unternehmenskultur
          • Ethische Grundsätze
          • Die ethischen Grundsätze und die Werte der L-mobile sind uns wichtig. Sie untermauern und bestimmen unser ganzes Handeln. Dieses Dokument enthält wesentliche Prinzipien, zu denen wir uns verpflichten, an denen wir uns selbst messen und an denen wir unter allen Umständen festhalten.

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          • Culture & Values
          • Werte sind in einer modernen Unternehmenskultur unverzichtbar. Bei L-mobile stärken sie unseren Zusammenhalt und unsere Identifikation. Sie unterstützen unser Handeln und das Erreichen gemeinsamer Ziele. Sie geben uns Orientierung, um nachhaltigen und langfristigen Erfolg zu generieren.

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    • Mitarbeitende
      • Mitarbeitende
      • Was L-mobile zu einer besonderen Firma macht sind die Mitarbeiter. Mit vielfältigen Talenten, Begeisterung für Softwarelösungen und langjähriger Erfahrung setzen wir auch für Sie eine unserer mobilen Lösungen um. Dabei unterstützen wir Sie mit unseren zertifizierten Projektleitern.

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    • Karriere
          • Karriere
          • Bei L-mobile erwarten Dich spannende Karrierechancen und ein echtes Team. Lerne unsere Kolleginnen und Kollegen kennen, erhalte Einblicke in unseren Arbeitsalltag und entdecke, wie wir gemeinsam innovative Lösungen schaffen.

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          • BewerbungscenterJobs
          • Du möchtest Teil unseres Teams werden und deine Karriere mit uns gemeinsam gestalten? Erfahre hier mehr, wie das Bewerbungsverfahren bei L-mobile aussieht. Mit den Bewerbungstipps geben wir dir eine kleine Orientierungshilfe, wie du bei L-mobile durchstarten kannst. Wir freuen uns, dich näher kennenzulernen!

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          • Benefits
          • Wir bieten ein Arbeitsumfeld, in dem Du Dich wohlfühlen, weiterentwickeln sowie Beruf und Privatleben in Balance halten kannst. Individuelle Entwicklungsmöglichkeiten, flexible Arbeitszeiten und tolle Firmenevents unterstützen Dich dabei.

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          • Karriereblog
          • In unserem Karriereblog erzählen wir echte Geschichten von echten Menschen – aus dem Alltag, dem Team und dem Herzen von L-mobile. Erfahre, was uns antreibt, wie wir zusammenarbeiten und was uns als Arbeitgeber besonders macht. Unsere Kolleg:innen geben Einblicke in ihre Karrierewege, teilen Erfahrungen und zeigen, was sie in ihrer Arbeit bei uns erleben.

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    • Auszeichnungen
          • L-mobile Auszeichnung 100 Orte Award der ALLIANZ Industrie 4.0

            Auszeichnung unserer Digital Factory und unseres Digital Service Centers

          • Auszeichnungen
          • Für unsere innovative Arbeit wurden der L-mobile, in den letzten Jahren, einige Auszeichnungen verliehen. Gerade im Bereich der Digitalisierung von kleinen und mittelständischen Unternehmen, gilt die L-mobile bereits als Technologie-Vorreiter. Somit konnten wir uns schon mehrfach in Folge beim INNOVATIONSPREIS-IT durchsetzen und dürfen nun unsere Produkte zu den „besten IT-Innovationslösungen im Mittelstand“ zählen.

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    • Unser Umfeld
          • Branchen
          • Die Branchenlösungen von L-mobile zeigen Ihnen die klassischen Anforderungen und Gegebenheiten in der Lagerlogistik, in der Produktion, im Kunden- und Vertriebsaußendienst sowie im Projektmanagement.

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          • ERP-Systeme
          • Mit einem ERP-System gestalten sich Arbeitsabläufe in Unternehmen leichter und begünstigen die Automatisierung von Geschäftsprozessen auch Geschäftsbereich übergreifend.

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          • Partner
          • Sie sind Experte auf Ihrem Spezialgebiet und unterstützen Firmen aus den Bereichen Lagerlogistik, Produktion, Kunden- und Vertriebsaußendienst und/oder Projektmanagement? Egal ob Consulting-Partner oder als Hardware-Spezialist – seit Jahren arbeiten wir mit einer Vielzahl namhafter Unternehmen.

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  • Geschäftsfelder
    • Digitalisierte Lagerlogistik
          • Lagerlösung mit ERP-Integration
            • warehouse ready for Infor COM
            • warehouse ready for MS Dynamics
            • warehouse ready for Proalpha
            • warehouse ready for SAP
            • warehouse ready for SAP Business One
            • warehouse ready for Sage 100
            • warehouse ready for ALPHAPLAN
            • L-mobile WMS
            • ERP-Integration
          • Digitalisierte Transportsysteme
            • L-mobile SLS – Staplerleitsystem
            • Fahrerlose Transportsysteme
          • Lageroptimierung
            • Lagerkennzeichnung
            • Inventurscanner mieten
            • Echtzeit-Reporting
            • Automatische Lagersysteme
    • Digitalisierte Produktion
          • Funktionen
            • Automatisierte Produktionsplanung
            • Materialfluss
              • E-Kanban
              • Pick-by-Light
              • Elektronische Etiketten
            • Datenerfassung
              • Betriebsdatenerfassung BDE
              • Maschinendatenerfassung MDE
              • QS-Datenerfassung
              • Arbeitszeiterfassung
              • Werkerassistenzsystem
            • Ortung mit Asset Tracking und RTLS
            • Echtzeit-Reporting
            • ERP-Integration
          • Digital Factory – Die papierlose Produktion
          • Mittendrin statt nur dabei – das ermöglicht die Digital Factory. Reine Theorie ohne Praxis ist für uns nicht ausreichend: Im Rahmen unserer LIVE-Termine demonstrieren wir Ihnen nicht nur die digitale Abbildung der realen Fabrik in Echtzeit, sondern animieren unsere Besucher selbst Hand anzulegen.

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    • Digitalisiertes Service Management
          • Funktionen
            • Auftragsmanagement
            • Einsatzplanung mit digitaler Plantafel
            • Field Service App
          • ERP Integration von L-mobile service
          • L-mobile service lässt sich einfach und flexibel an Ihr ERP-System anbinden und ermöglicht dadurch ein lückenloses Zusammenspiel von Field Service Management Software und ERP-System. Wir erklären Ihnen alles Wichtige über unsere Standardschnittstellen und welche Stamm- und Bewegungsdaten je ERP-System übertragen werden können.

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    • Mobiler Vertrieb
          • Funktionen
            • Tourenplanung
            • CRM
            • Mobile Auftragserfassung
            • Projekte
    • Echtzeit-Reporting
          • Echtzeit-Reporting warehouse
          • Geschäftsprozesse in Unternehmen sind heute komplexer denn je und generieren täglich eine große Menge an Daten und Informationen. Geschäftsführer und Führungspositionen stehen vor der immer größer werdenden Herausforderung, jederzeit den Überblick über all diese Prozesse und die wichtigsten KPIs zu bewahren.

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          • Echtzeit-Reporting production
          • Warum benötigen produzierende Unternehmen ein Reportingtool? Die zentrale Zielsetzung innerhalb der Produktion ist stets dieselbe: Effizienz steigern, Ressourcenverbrauch senken sowie eine transparente Datenvisualisierung über die gesamte Fertigung.

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    • Industrie 4.0 – Smart Factory Lösungen
          • Digital Factory – Die papierlose Produktion
          • Mittendrin statt nur dabei – das ermöglicht die Digital Factory. Reine Theorie ohne Praxis ist für uns nicht ausreichend: Im Rahmen unserer LIVE-Termine demonstrieren wir Ihnen nicht nur die digitale Abbildung der realen Fabrik in Echtzeit, sondern animieren unsere Besucher selbst Hand anzulegen.

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          • SAP Smart Factory
          • Von der Digitalisierung Ihrer Materialflusssteuerung bis hin zur gesamten Transformation Ihres Supply Chain Managements: Die Entwicklung einer individuell auf Ihr Unternehmen abgestimmten Digitalisierungsstrategie ist eine wichtige Basis, um am Ende erfolgreich Ihre smart factory realisieren zu können.

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    • Consulting
          • Logistikberatung & Prozessoptimierung
          • Erkennen Sie das Potential Ihrer Logistikprozesse und gestalten Sie diese wettbewerbsfähig und flexibel. Mit dem L-mobile Business Consulting bieten wir Ihnen eine ganzheitliche Logistikberatung, von der Planung bis zur Umsetzung, und unterstützen Sie dabei, Ihre Prozesse fit für eine digitale, automatisierte und erfolgreiche Zukunft zu machen.

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    • Hardware-Shop
          • Hardware-Shop
          • Immer mehr Unternehmen entdecken die Vorteile der Digitalisierung für sich. Der technologische Wandel zeigt sich vor allem in der Logistik und Produktion. Was vor wenigen Jahren noch Science-Fiction war, ist heute oft schon Realität.

            So ist es in vielen Unternehmen inzwischen Normalität, dass die Maschinen über RFID mit den Produkten kommunizieren und eigenständig Materialien nachbestellen können. Am Wareneingang wird die Ware pulkweise automatisch erfasst und fahrerlose Transportsysteme bringen derweil die benötigten Materialien von A nach B. Mittels vernetzter mobiler Endgeräte arbeiten die Mitarbeiter papierlos und sind immer auf dem neusten Stand.

            Stillstandszeiten und ungenutztes, zum falschen Zeitpunkt bereitgestelltes Material gehört der Vergangenheit an. Alles, was inzwischen unter dem Begriff Industrie 4.0 in aller Munde ist, wird nur möglich durch die passende Hardware.

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          • Veranstaltungen
          • Entdecken Sie bei unseren Live-Events in unseren Showrooms den Arbeitsalltag von morgen – nicht nur anhand von einfachen Demo-Systemen, sondern in unserer eigenen Smart Factory und unserem digitalisierten Service Center. Holen Sie sich auf unseren Veranstaltungen rund um die Digitalisierung hilfreiche Praxis-Tipps von unseren Referenten und erfahren Sie von unseren Keynote-Speakern aus der Industrie und Wissenschaft, wie andere Unternehmen ihre Prozesse bereits digitalisiert haben. Lernen Sie in spannenden Workshops und im Austausch mit zahlreichen Besuchern, wie Sie das auch können und was es dabei alles zu bedenken gibt, damit auch Ihre Digitalisierung zu einem vollen Erfolg wird.

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    • Downloadcenter
          • Downloadcenter
          • In unserem Downloadcenter können Sie sich alle Informationen rund um unsere digitalisierten Softwarelösungen und Dienstleistungen bequem downloaden. Erleben Sie die L-mobile Produktpalette auch wenn Sie nicht online sind. Nutzen Sie die Filtermöglichkeit und erhalten Sie sämtliche spannende Informationen zu den für Sie relevanten Geschäftsbereichen. In unserem Downloadcenter finden Sie Produktflyer, Informationsblätter, Whitepaper, Case Studies, Referenzberichte und vieles mehr.

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    • Whitepaper
          • Whitepaper
          • Informieren Sie sich in unseren Whitepapern rund um die Themen Digitalisierung und Industrie 4.0 – und erhalten Sie wertvolle Tipps für Ihr Digitalisierungsprojekt. Mit uns verpassen Sie keine Möglichkeit, Ihre Abläufe im Unternehmen zu vereinfachen. In unseren Whitepapern stellen wir neue Technologien und Softwarelösungen vor und beleuchten deren Einsatzgebiete. Ob Staplerleitsystem, automatisierte Produktionsplanung, Ortungstechnologien oder mobile Datenerfassung: Informieren Sie sich jetzt kostenlos mit den L-mobile Whitepapern über passende Lösungen zur Umsetzung Ihrer Smart Factory – einfach und verständlich erklärt.

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    • Software-Demos
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          • Überzeugen Sie sich selbst, wie einfach es ist, Prozesse mit L-mobile zu digitalisieren. In den Demos präsentieren wir Ihnen unsere Softwarelösungen anhand von Use Cases und Praxisbeispielen. Außerdem lernen Sie in unseren Videos den Funktionsumfang sowie die Anbindung der Software an Ihr ERP-System kennen. Wir zeigen Ihnen, welchen Mehrwert Sie mit der Digitalisierung Ihrer Prozesse in Lager, Produktion und Field Service erzielen können.

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          • Podcast – Zukunft KMU
          • Wo fängt man mit der Digitalisierung an? Welche Technologien gibt es und welche ist die richtige für mein Vorhaben? Wie digitalisiere ich Lager, Produktion, Logistik und Field Service? Diese und weitere Fragen werden wir in diesem Podcast mit externen und internen Gesprächspartnern beantworten.

            Den Podcast gibt es übrigens auf allen gängigen Plattformen (Spotify, Deezer, Apple Podcast usw.) sowie als Video-Show bei Youtube zu sehen. Schaut gerne mal vorbei!

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          • Unsere jahrelange Erfahrung aus über 1.700 erfolgreich umgesetzten Projekten, macht uns zum Experten auf dem Gebiet der mobilen Geschäftsprozessoptimierung. Gerne möchten wir unser Wissen mit Ihnen teilen: In der L-mobile Infothek finden Sie für jedes unserer Produkte eine Auswahl an Whitepapern, Artikeln, Checklisten, Studien, Referenzberichten und vieles mehr.

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          • Der Markt für mobile Softwarelösungen verändert sich im Eiltempo. Verpassen Sie ab sofort keinen Entwicklungstrend und verschaffen Sie sich einen Wissensvorsprung gegenüber Ihrem Wettbewerb! Die L-mobile Expert-Info berichtet über alle relevanten Themen, Trends und Features im Bereich der mobilen Geschäftsprozessoptimierung.

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Fahrerlose Transportsysteme

Automatisierung im Mittelstand: Ist sie die Antwort auf den Fachkräftemangel?

Gründer & Geschäftsführer Günter Löchner verrät im Podcast warum kein Weg an Automatisierung vorbei führen wird

Geschätzte Lesedauer: 20 min

Automatisierung im Mittelstand als Lösung für den Fachkräftemangel - Günter Löchner spricht darüber im Podcast "Zukunft KMU"

Inhalt

Field Service Management Software in der Praxis erleben

L-mobile Software Demo - Digitales Field Service Management Demo kostenlos ansehen

Noch immer hält der Fachkräftemangel die Wirtschaft in Deutschland fest in seinem Griff. Vor allem im Mittelstand suchen Unternehmen händeringend nach Personal. Das ist aber einfach nicht (mehr) da. Was also tun, wenn der Markt keine Arbeitskräfte mehr hergibt? Günter Löchner, Gründer und Geschäftsführer der L-mobile solutions GmbH & Co. KG, hat in über 45 Jahren Softwareindustrie viele Krisen kommen und gehen sehen und ist überzeugt davon, dass Automatisierung im Mittelstand die Lösung ist. Im L-mobile Podcast „Zukunft KMU” teilt er seine Ansichten und spricht Klartext.

Das Wichtigste auf einen Blick

Günter Löchner, Gründer und Geschäftsführer der L-mobile solutions GmbH & Co. KG, erklärt im Podcast „Zukunft KMU”, warum auch im Mittelstand kein Weg an der Automatisierung vorbeiführt. Als idealen Einstieg empfiehlt er fahrerlose Transportsysteme (FTS), da sich repetitive Transportaufgaben in Lager und Produktion besonders gut automatisieren lassen. Ein Einstiegsprojekt ist bereits ab rund 60.000 € möglich, L-mobile strebt dabei standardmäßig einen ROI von einem Jahr an.

  • Check Check
    Fachkräftemangel ist strukturell: Bis 2060 fehlen Deutschland rund 16 Millionen Erwerbstätige – Automatisierung ist für Löchner die einzig realistische Antwort.
  • Check Check
    FTS als günstiger Einstieg: Erste Projekte sind schon ab ca. 60.000 € realisierbar, mit angestrebtem ROI von einem Jahr.
  • Check Check
    Chance statt Jobabbau: Frei werdendes Personal kann für anspruchsvollere Aufgaben eingesetzt werden, was viele Mitarbeitende begrüßen.

Wie dramatisch ist die Lage des Fachkräftemangels im Mittelstand wirklich?

Der Fachkräftemangel im Mittelstand hat eine Dimension erreicht, die viele Unternehmer noch immer unterschätzen. Günter Löchner, der L-mobile selbst zu einem 300-Mitarbeiter-Unternehmen aufgebaut hat, beschreibt die Situation sachlich und direkt: „Schlimm. Wir suchen händeringend nach Personal und da sind wir nicht alleine. Das sind die Bäcker, die Apotheken, die Restaurants. Wo man hinguckt, überall fehlen Arbeitskräfte und zwar im großen Stil.”

In der Logistik fehlt es an Fachkräften, was man durch Automatisierung im Mittelstand ausgleichen könnte

Aktuell klafft in Deutschland eine Lücke von rund 3 Millionen Stellen. Doch das ist erst der Anfang. Löchner verweist auf einen Bericht, den er am Tag der Podcast-Aufzeichnung gelesen hat: „Wir haben aktuell 47 Millionen Arbeitende in der Bundesrepublik. 2060 sollen es noch 31 Millionen sein, das heißt 16 Millionen weniger Arbeitende und das ist dramatisch.” Diese Zahlen machen deutlich, dass es sich nicht um ein vorübergehendes Problem handelt, sondern um einen strukturellen Wandel.

Die Ursachen für diesen Wandel sind vielschichtig. Die Baby-Boomer-Generation tritt in Rente, während gleichzeitig der Nachwuchs fehlt. „Es wird neue Branchen geben, neue Trends, so dass wir da auf jeden Fall diese Arbeitskräfte brauchen “, so Löchner. Der Druck, neue Wege zu gehen, ist damit für nahezu jedes mittelständische Unternehmen aktuell hoch. Aber auch unumgänglich, wenn man als Unternehmen eine Zukunft haben möchte.

Automatisierter Materialfluss mit einem Fahrerlosen Transportsystem (FTS)

Software-Demo des fahrerlosen Transportsystems L-mobile FTS für einen automatisierten Materialfluss

Steigern Sie die Effizienz und Transparenz Ihres Materialflusses mit einem Fahrerlosen Transportsystem. In unserer kostenlosen Software-Demo erleben Sie die Funktionsweise eines FTS, erhalten Einblicke in die Inbetriebnahme und erfahren, wie die einzelnen Komponenten ideal zusammenspielen, um Ihre internen Materialtransporte reibungslos und effizient zu gestalten.

Demo kostenlos ansehen

Welche Lösungsansätze gibt es und was kann die Politik beitragen?

Die Debatte über den Fachkräftemangel wird auch auf politischer Ebene geführt. Die dort besprochenen Ansätze hält der Geschäftsführer für nicht ausreichend. Er skizziert zwei Richtungen, die aktuell diskutiert werden.

  • Lamp Lamp

    #1 Länger Arbeiten im Alter

    Die Möglichkeit für ältere Arbeitnehmende, freiwillig länger im Berufsleben zu bleiben, ohne dafür steuerlich bestraft zu werden.

  • Lamp Lamp

    #2 Migration

    Günter Löchner hält das Thema Migration für unvermeidbar: „Wir werden ohne dieses Thema sowieso keine befriedigende Lösung finden. Es ist eher die Frage, wie wir das dann gestalten.”

Vor allem beim politischen Handlungstempo übt er klare Kritik: „Unsere Politik ist für mich dazu zu langsam. Das Problem ist drängend und schmerzt uns alle und führt am Ende auch zu Verlusten im Bruttosozialprodukt.” Die politischen Lösungen mögen Teil des Gesamtbildes sein, als alleinige Antwort reichen sie für Unternehmen jedoch nicht aus.

Günter Löchners Empfehlung an mittelständische Unternehmer ist deshalb eindeutig: Nicht auf politische Lösungen warten, sondern selbst handeln. Digitalisierung und Automatisierung sind hier der Schlüssel. Wer die Initiative ergreift, sichert sich nicht nur Handlungsfähigkeit, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil, denn die Konkurrenz steht ja vor denselben Herausforderungen.

Automatisierung im Mittelstand: Wo steht Deutschland heute?

Automatisierungstechnologien sind heute so ausgereift und bezahlbar wie nie zuvor. Die ernüchternde Realität ist jedoch, dass viele Mittelständler diesen Sprung noch nicht gewagt haben. „Im Einzelfall gibt es erfolgreiche Spitzen, also Unternehmen, die es wirklich hinbekommen haben. Aber im Mittelstand gibt es noch sehr viel nachzuholen“, sagt Löchner. „Der Mittelstand ist eher ein bisschen konservativ, kann sich’s nicht leisten, ist vielleicht auch scheu.”

Dabei sind die technologischen Voraussetzungen längst geschaffen. Konzerne haben in den vergangenen Jahren Pionierarbeit geleistet und Konzepte entwickelt, die sich heute auch für kleinere Unternehmen erschließen lassen. Die Softwaretechnologie ist so weit gereift, dass Lösungen, die früher nur Großunternehmen vorbehalten waren, nun auch für den Mittelstand umsetzbar und finanzierbar sind. „Es wird höchste Zeit, dass wir da den Anschluss finden und ich würde es dem Mittefinden, dringend anraten.”

Warum in Zukunft kein Weg an Automatisierung vorbeiführen wird

Wenn Günter Löchner nach seiner zentralen These gefragt wird, ist seine Antwort eindeutig: „Man muss automatisieren. Es wird keinen Weg geben, da die nächsten Jahre dran vorbeizukommen.” Das ist keine Drohung, sondern eine nüchterne Analyse der wirtschaftlichen Realität.

Die Argumentation dahinter ist simpel: „Generell muss ich mit weniger Arbeitskräften mehr Leistung erbringen, das nennt man dann auch erhöhte Produktivität. Und die erreicht man in vielen Fällen durch mehr Automatisierung.” Besonders betroffen sind Unternehmen, die heute noch stark auf manuelle Prozesse setzen. Vor allem in der Logistik, der Produktion und überall dort, wo repetitive, körperliche Aufgaben anfallen.

Der erfahrene Gründer nennt ein weiteres Szenario, das viele Unternehmer gerne verdrängen. Den Verlust langjähriger Mitarbeitenden, die in Rente gehen und jahrzehntelanges im Unternehmen verfügbares Wissen einfach mitnehmen. „Die sind jetzt 20 Jahre im Unternehmen und wissen heute alles. Morgen weiß ich das nicht mehr.” Automatisierung macht Prozesse transparent, dokumentierbar und reproduzierbar, so dass wichtiges Wissen immer verfügbar ist.

ROI als oberstes Entscheidungskriterium für Digitalisierungsprojekte

Löchner macht keinen Hehl daraus, was Unternehmer wirklich bewegt: „Am Ende geht’s immer um den ROI. Ich habe bisher keinen Kunden, der eine Lösung wegen ihrer Schönheit gekauft hat oder weil etwas gut riecht”, schmunzelt der Geschäftsführer. Die Entscheidung für Automatisierung ist eine wirtschaftliche, keine technologische. Deshalb stellt L-mobile die ROI-Frage konsequent an den Anfang jedes Projekts. Bevor Konzepte entwickelt und Investitionen geplant werden, muss das Team zunächst das Unternehmen und dessen Prozesse und Bedürfnisse kennenlernen. „Das dauert auch gar nicht lange, ich sage einfach mal einen Tag. Und dann stellen wir uns die Frage: Kann man da etwas bewegen und mehr Effizienz erreichen? Dann sind wir schon bei der ROI-Rechnung.”

Und was passiert, wenn der ROI nicht stimmt? Löchner ist da ehrlich: „Dann sagen wir ehrlich: Es macht keinen Sinn, an Projekten herumzubasteln, die am Ende nicht realisiert werden können.” Denn das eigentliche Problem liegt meist nicht am Willen, sondern an den Zahlen: Eine Verbesserung, die 100.000 € pro Jahr bringt, bei einer Investition von 500.000 €, bedeutet fünf Jahre Wartezeit auf den ROI. „Das macht einfach keine Lust.” Dennoch gibt es ein breites Feld an wirtschaftlich attraktiven Projekten. „Ob ich da 100.000 € reinstecke oder 500.000 €, wenn ich das innerhalb eines Jahres zurückhabe, weiß jeder Unternehmer, da muss man zugreifen. Es gibt kaum attraktivere Projekte.”

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Unser kostenloses Whitepaper zeigt Ihnen, wie Sie typische Herausforderungen im Lager hinter sich lassen – seien es lange Suchzeiten, manuelle Datenübertragung oder fehlerhafte Bestände. Erfahren Sie, worauf es beim Digitalisieren ankommt – inklusive praktischer Tipps und Infos zur Einführung einer mobilen Scannerlösung.

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Fahrerlose Transportsysteme als Einstieg in die Automatisierung

Für die Logistik empfiehlt Günter Löchner fahrerlose Transportsysteme (FTS) als besonders guten Einstiegspunkt. „Der eigentlich kritische Teil, wo Personal notwendig ist, ist einfach: Bringe die Ware von A nach B. Das beinhaltet den Wareneingang, einlagern, kommissionieren, und den gesamten Delivery- und Versandbereich.” Hier gibt es hohe Umschlagszahlen, die Arbeit muss schnell und zuverlässig abgewickelt werden. Genau diese Transportwege lassen sich, zumindest teilweise, durch FTS abbilden.

Die Empfehlung des Geschäftsführers ist dabei für den Einstieg noch nicht den gesamten Betrieb auf einmal umzugestalten: „Wir haben meistens Einstiegsprojekte, bei denen wir sagen, einen Teil wickeln wir nun mit einem fahrerlosen Transportsystem ab und der Rest wird erstmal noch wie gehabt abgewickelt.” Ein Mittelständler mit täglich 4.000 Transporten könnte zunächst nur die standardisierten, gut strukturierten Wegstrecken automatisieren und den Rest weiter manuell abwickeln, bevor man langfristig ganzheitlich automatisiert. „Mit kleinen Bereichen beginnen und dort Versuche starten, die in sich wirtschaftlich sind. So ist das ein Einstieg, den jeder verkraften kann.“

Warum ein manueller Betrieb sich strukturell nicht optimieren lässt

Ein zentrales Argument, das Günter Löchner immer wieder betont, ist die strukturelle Grenze manueller Logistik. Wer heute 20 Stapler-Fahrer beschäftigt, die per Zuruf und Zettel koordiniert werden, hat schlicht keine Möglichkeit, diesen Betrieb wirklich zu optimieren. „Die können sich doch gar nicht optimieren, das geht gar nicht. Das geht in einem Digitalisierungsprojekt viel leichter, weil wir haben alle Informationen zusammen und sagen dann, wer welchen Auftrag bekommt.” Ein digitales System weist jeden Fahrer zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Auftrag zu und kann Leerfahrten vermeiden, Wegstrecken verkürzen und Wartezeiten eliminieren. Manuell ist das schlicht nicht machbar.

Staplerfahrer im Außenlager kann durch ein Staplerleitsystem zur Automatisierung im Mittelstand beitragen

Neben fahrerlosen Transportsystemen weist Löchner auch auf ein verwandtes Thema hin, das Staplerleitsystem. Dabei werden herkömmliche, von Menschen gefahrene Stapler digital gesteuert und koordiniert. „Auch dort erreichen wir ordentliche Effizienzen.” Für Unternehmen, die noch nicht bereit für einen vollautomatisierten Betrieb sind, aber trotzdem spürbare Produktivitätsgewinne erzielen wollen sind Staplerleitsysteme daher eine sinnvolle Alternative.

Schritt für Schritt zur Automatisierung im Mittelstand: So funktioniert der Prozess mit L-mobile als Systemintegrator

Bevor ein FTS rollt, braucht es eine gewisse Grundvoraussetzung in der Logistik. „Ich brauche Fahrwege, ich muss gezielt an bestimmten Stellen bestimmte eindeutig identifizierbare Ware haben. Das sind Einstiegsvoraussetzungen und die lassen sich erschließen, man muss es nur wollen“, erklärt Löchner. Ein Unternehmen, das nicht weiß, wo sich welche Ware befindet, kann durch ein FTS keine Probleme lösen. Die Einführung eines fahrerlosen Transportsystem würde nur weitere Komplexität schaffen. Der konkrete Prozess zur Einführung eines FTS, den L-mobile mit Kunden durchläuft, folgt daher einem bewährten Muster.

  • Prozessanalyse

    Zunächst wird die Ausgangssituation analysiert. Dabei werden Materialflüsse, Wegstrecken, Systemanbindungen und weitere Voraussetzungen im Unternehmen geprüft. „Wir kommen in den Betrieb und laufen einmal gemeinsam durch Lager und Produktion. Außerdem brauchen wir noch eine Reihe weiterer Informationen.”

  • Konzepterstellung

    Aus den Analysen erarbeiten die Digitalisierungs- und Logistikexperten ein konkretes Konzept mit zwei bis drei Ausbaustufen. „Ich würde mir am Anfang immer etwas aussuchen, was leichter machbar ist und am ehesten den ersten Erfolg bringt, die Quick Wins”, so Günter Löchner. Denn diese Quick Wins schaffen Vertrauen in neue Prozesse und Lösungen. Ideale Voraussetzungen für weitere Automatisierungsmaßnahmen.

  • Projektumsetzung

    Anschließend geht es in die Projektumsetzung, bei der die erste Ausbaustufe im Fokus steht. L-mobile unterstützt mittelständische Unternehmen dabei nicht nur mit FTS, sondern mit einer großen Palette an Digitalisierungslösungen, angefangen von der Lagerverwaltungssoftware L-mobile WMS bis hin zu elektronischen Etiketten zur Lagerplatzkennzeichnung.

L-mobile Whitepaper: Fahrerlose Transportsysteme in Lager und Produktion - So gelingt die erfolgreiche Einführung eines Fahrerlosen Transportsystems

Fahrerlose Transportsysteme (FTS) sind der Schlüssel für einen effizienten und zuverlässigen Materialfluss. In unserem kostenlosen Whitepaper erfahren Sie, wie Sie mit der Automatisierungslösung Ihre Intralogistik verbessern und typische Herausforderungen meistern können – inklusive praktischer Tipps zur Einführung eines FTS in Ihrem Unternehmen.

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Kosten und ROI: Was müssen Mittelständler für Automatisierung einplanen?

Die Investitionskosten für ein FTS-Einstiegsprojekt sind überschaubarer als man vielleicht erwarten würde. Löchner nennt konkrete Zahlen: „Die kleinen Fahrzeuge, die eine Plattform transportieren, liegen bei 35.000 € für das reine Fahrzeug. Dazu noch ein bisschen Infrastruktur, also unter 60.000 € geht kein Projekt.” Für komplexere Systeme, zum Beispiel mit höheren Hublasten, großen Hubhöhen oder anspruchsvoller IT-Integration, sind Investitionen von 100.000 € und mehr realistisch.

Der zweite wesentliche Kostenpunkt ist die Systemintegration. Also die Anbindung von FTS an ERP-Systeme, BDE-Lösungen und Lagerverwaltungssoftware. Diese Infrastrukturarbeit fällt im Wesentlichen einmal an, unabhängig davon, ob man anschließend ein oder zehn Fahrzeuge betreibt. Es handelt sich also um eine Grundinvestition, die für zukünftige Erweiterungen nicht erneut durchgeführt werden muss.

Fahrerloses Transportsystem (FTS) im Einsatz in der Produktion für die Automatisierung im Mittelstand

Beim Thema Wirtschaftlichkeit ist Günter Löchner besonders deutlich: „Wenn jemand einen Betrag ausgibt, sagen wir 100.000 €, den er in einem Jahr zurückbekommt, muss jeder Unternehmer sagen: Her damit. Ein ROI von einem Jahr, das ist einfach eine perfekte Sache.” L-mobile strebt in seinen Projekten standardmäßig einen ROI von einem Jahr an, bei besonders effizienten Projekten auch sechs Monate. Die Grundlage dafür liegt oft in der Reduktion von Leerfahrten: „Wenn ich immer voll hinfahre und leer zurückfahre, spare ich mir 50 % brutto. In der Realität oft 10 bis 40 % und das macht bereits einen erheblichen Unterschied.”

Automatisierung auch im Mittelstand als Chance sehen

Ein weit verbreitetes Missverständnis ist, dass Automatisierung Arbeitsplätze vernichtet. Der L-mobile Geschäftsführer sieht das allerdings anders: „Das Personal, das man für den Transport dann nicht mehr braucht, kann man für etwas anderes einsetzen. Viele Mitarbeitende sind happy damit.” Die Neuverteilung von Aufgaben, weg von monotonen Transporttätigkeiten hin zu anspruchsvolleren Tätigkeiten, wird von vielen Mitarbeitern als Verbesserung wahrgenommen.

Fahrerloses Transportsystem (FTS) als Einstiegsprojekt für die Automatisierung im Mittelstand

Zur Veranschaulichung beschreibt Günter Löchner ein Gespräch mit einer Restaurantbetreiberin, die mangels Personals mehrere Tage pro Woche schließen musste. Ihre Lösung: Ein Serviceroboter für 16.000 €. Was zunächst wie eine Notlösung klingt, ist eigentlich ein Schritt nach vorne. „Ich sehe jetzt die Chance darin, einfach dieses Problem anzugehen, zu lösen und sich für die Zukunft vorzubereiten. Es gibt eh keinen anderen Weg daran vorbei.”

Löchners abschließende Botschaft an alle Unternehmer, die zögern: Nicht nur bis nächstes Jahr denken, sondern weiter in die Zukunft schauen. Sich fragen, wie müssen wir uns umstrukturieren und welche Prozesse können und sollten wir automatisieren? „Das ist der Schlüssel für die nächsten Jahre.”

Fazit: Automatisierung im Mittelstand ist die Zukunft und Unternehmen sollten besser heute als Morgen damit beginnen

Für Günter Löchner ist klar, ohne Automatisierung wird es auch im Mittelstand in Zukunft nicht funktionieren. Sie ist die logische Antwort auf einen Fachkräftemangel, der sich in den kommenden Jahrzehnten weiter verschärfen wird. Die Botschaft des Geschäftsführers ist klar: Wer zu lange wartet, wird am Ende verlieren. Wer dagegen den Mut hat, mit kleinen Schritten zu beginnen, wird mit mehr Produktivität und anhaltender Wettbewerbsfähigkeit belohnt.

Der Einstieg in die Automatisierung muss also nicht groß sein. Aber man muss ihn beginnen. Ob mit fahrerlosen Transportsystemen, Staplerleitsystemen oder Lagerverwaltungssoftware: L-mobile begleitet mittelständische Unternehmen auf diesem Weg, von der ersten Analyse bis zum skalierbaren Gesamtsystem.

Materialfluss optimieren mit Fahrerlosem Transportsystem (FTS)

Stellen Sie das benötigte Material zur richtigen Zeit am richtigen Ort bereit – und das vollautomatisiert. Mit dem Fahrerlosen Transportsystem L-mobile FTS optimieren Sie Ihren innerbetrieblichen Materialtransport und sorgen für mehr Effizienz in Ihrer Lager- und Produktionslogistik.

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FAQ: Häufige Fragen zur Automatisierung im Mittelstand

Was ist Automatisierung im Mittelstand und warum ist sie jetzt notwendig?

Automatisierung im Mittelstand bedeutet, manuelle, repetitive Prozesse durch Technologien wie fahrerlose Transportsysteme, Lagerverwaltungssoftware oder automatisierte Liftsysteme zu ersetzen. Sie ist notwendig, weil der Fachkräftemangel im Mittelstand noch immer ein Problem ist und Deutschland bis 2060 rund 16 Millionen Erwerbstätige verlieren wird. Ohne Produktivitätssteigerung durch Automatisierung können viele Unternehmen ihre Leistungsfähigkeit nicht aufrechterhalten.

Welche Lösungen gibt es für den Fachkräftemangel im Mittelstand?

Politische Ansätze umfassen flexiblere Rentenmodelle und gesteuerte Zuwanderung. Für Unternehmen selbst ist die wirksamste Lösung die Erhöhung der Produktivität durch Automatisierung, das heißt mehr Leistung mit weniger oder gleichbleibendem Personal.

Wie hoch sind die Kosten für ein fahrerloses Transportsystem?

Ein einfaches FTS-Einstiegsprojekt ist ab ca. 60.000 € realisierbar, inklusive Fahrzeug und Basisinfrastruktur. Für komplexere Systeme mit höheren Anforderungen sind Investitionen von 100.000 € und mehr einzuplanen. Die Integrationskosten für ERP- und BDE-Anbindungen fallen weitgehend einmalig an und skalieren bei späteren Erweiterungen kaum.

Wie schnell amortisiert sich eine Investition in Automatisierung?

L-mobile strebt in Projekten standardmäßig einen Return on Investment (ROI) von einem Jahr an.

Müssen Mitarbeiter bei der Einführung von Automatisierung entlassen werden?

In den meisten Fällen nicht. Automatisierung dient häufig dazu, den Personalbedarf zu decken, der ohnehin nicht mehr durch Neueinstellungen gedeckt werden kann. Mitarbeiter, die bisher Transportaufgaben übernommen haben, können für anspruchsvollere Tätigkeiten eingesetzt werden, was von vielen Beschäftigten ausdrücklich begrüßt wird.

L-mobile Mitarbeiter Christoph Rixe

Über den Autor

Christoph Rixe beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit der Frage, wie sich Logistik- und Produktionsprozesse im Mittelstand sinnvoll digitalisieren und automatisieren lassen. Bereits in mehr als 20 Projekten begleitete er Unternehmen dabei, ihre internen Logistik- und Produktionsprozesse transparenter und effizienter zu gestalten. Sein Fokus liegt auf den Themen Transportmanagement, Materialfluss sowie Automatisierung und Digitalisierung der Intralogistik, über die er auch regelmäßig auf LinkedIn berichtet.

Christoph RixeTeamlead Project Manager - Business Unit MS Dynamics & Transportmanagementhttps://www.linkedin.com/in/christoph-rixe/–LinkedIn Profil von Christoph

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