Zu Beginn des Projektes wurden die Funktionen von L-mobile service und deren Ausprägungen gemeinsam mit Swecon in mehreren Workshops definiert. Von Beginn an wurden dabei die Servicemitarbeitenden durch die Bereichsleitung in das Projekt mit einbezogen. Das sorgte für eine hohe Akzeptanzrate der neuen digitalen Servicelösung innerhalb des Serviceteams.
Das Projektteam, bestehend aus L-mobile Experten und Swecon Mitarbeitenden, entschied sich für einen Zwei-Phasen-Plan. In der ersten Projektphase sollte die Basisinstallation von L-mobile service durchgeführt werden. Dazu zählte auch die Integration an das ERP-System MS Dynamics NAV und die eingesetzte Personalzeiterfassung. Mit dieser Basis sollte in eine zweimonatige Pilotphase gestartet werden. Dafür wurden sechs Servicemonteure und drei Disponenten an drei Standorten ausgewählt, um sich mit den neuen Abläufen in der Field Service Management Software vertraut zu machen. In den folgenden Monaten konnten so bereits einige wichtige Anpassungen und Funktionsergänzungen für den Baumaschinenhändler umgesetzt werden.
In der zweiten Phase wurden weitere Servicemonteure ins Boot geholt, um L-mobile service in der Praxis zu nutzen. Parallel erfolgte die Umsetzung eines detaillierten Rollout-Plans für das gesamte Unternehmen. Auf dessen Basis erfolgte das Go-Live der Field Service Management Software in insgesamt 15 Standorten mit 50 Disponenten und über 250 Servicetechnikern.